07.11.12

US-Wahl im Liveticker

Obama: "Wir haben uns eine harte Schlacht geliefert"

Abendblatt.de berichtete die ganze Nacht im Liveticker über die Wahl in den USA. Ohio sorgte für die Entscheidung.

Von Rebecca Kresse und Lars Gesing
Foto: dapd
Obama 2012
Der neue und alte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, betritt mit Ehefrau Michelle und den Töchtern Malia (l.) und Sasha die Bühne zur Wahlparty in Chicago

Herzlich Willkommen zum Liveticker auf abendblatt.de

+++ Alles zur US-Wahl +++

9.11 Uhr: Eine lange, spannende Wahlnacht geht zu Ende. Das Team von abendblatt.de dankt Ihnen für Ihr Interesse und den etwaigen Verzicht auf Schlaf. "Four more years!"

8.48 Uhr: Es war eine Nacht des Jonglierens mit Zahlen und Prognosen, an deren Ende ein strahlender Sieger Barack Obama steht, dem die amerikanischen Wähler mit knapper Mehrheit vier weitere Jahre Zeit geben, seinen "Wandel" in die Tat umzusetzen.

8.42 Uhr: 29 Wahlmännerstimmen sind noch zu verteilen: In Florida wird weiter gezählt. Am Sieg Obamas wird das nichts mehr ändern. Der Präsident (momentan 303) könnte noch auf eine Gesamtzahl von 332 Wahlmännern kommen und hat derzeit im "Sunshine State" marginal die Nase vorn.

8.39 Uhr: Die Wählerschichtung war bei dieser Wahl deutlich: Auf dem Land hatte Barack Obama keine Chance. Nur 39 Prozent der ländlichen Bevölkerung votierten für eine Wiederwahl des Präsidenten, der dagegen in urbanen Regionen stark punkten konnte.

8.34 Uhr: Ein weiterer Volksentscheid im Zuge der Präsidentenwahl dürfte für heiße Dikussionen sorgen. Denn: Colorado gibt als erster US-Staat die Droge Marihuana als Genussmittel frei. Die Wähler des Rocky-Mountain-Staates billigten eine entsprechende Änderung der Landesverfassung mit einer Mehrheit von knapp 53 Prozent. Auch im Westküstenstaat Washington feierten Befürworter einer ähnlichen Initiative einen Erfolg, während in Oregon eine Legalisierung scheiterte. Mit der Entscheidung in Colorado droht ein Konflikt mit der US-Bundesregierung, die Marihuana weiter als illegale Droge einstuft.

8.32 Uhr: Der Tonus eines dankbaren, aber auch kämpferischen und sehr programatischen am Ende dieser Wahlnacht: "Den Vereinigten Staaten von Amerika steht das Beste noch bevor."

8.10 Uhr: Seine ungewöhnlich lange Rede schloss Obama mit einem eindringlichen Appell: "Egal, woran Du glaubst, wo Du herkommst, ob Du weiß oder schwarz bist, Latino oder Indianer, schwul oder hetero: Du kannst es hier schaffen." Auch die politischen Ausrichtung sei zweitrangig: "Wir sind keine blauen (demokratischen) und roten (republikanischen) Staaten, wir sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Danke Amerika, Gott schütze die Vereinigten Staaten."

8.06 Uhr: An seine Ehefrau gewandt sagte der US-Präsident: "Michelle, ich möchte, dass ganz Amerika weiß, dass ich dich noch nie mehr geliebt habe als heute und ich bin froh, dass auch der Rest von Amerika dich lieben gelernt hat."

8.05 Uhr: "Keiner, der für dieses Land kämpft, soll jemals um einen Arbeitsplatz kämpfen müssen", dies wolle er sicherstellen, versprach Obama. Aber auch der politische Alltag sei manchmal ein Kampf. "Demokratie in einem Land mit über 300 Millionen Menschen kann laut und chaotisch sein", sagte Obama. Er gab zu bedenken, dass Menschen in vielen Ländern ihr Leben riskierten, wenn sie ihre Meinung äußern. Sein Land solle Kindern Zugang zu den besten Schulen und Lehrern geben. Und jedem Kind die Chance, den Beruf zu wählen, den es möchte - "und sei es, Präsident zu werden".

8.04 Uhr: Obama: "Ob ich Eure Stimme verdient habe oder nicht, ich habe Euch zugehört. Ich habe von Euch gelernt. Und Ihr habt mich zu einem besseren Präsidenten gemacht."

7.58 Uhr: Der Präsident dankte auch seinem Wahlkampfteam: "Ganz egal, wo sie morgen hingehen - wir werden uns gemeinsam ewig an das erinnern, was wir zusammen geschafft haben." Obama fordert: "Wir wollen ein Land, in dem Zuversicht regiert!"

7.56 Uhr: "Wir haben uns eine wirklich harte Schlacht geliefert und zwar deshalb, weil wir dieses Land so sehr lieben", sagt Barack Obama zum zurückliegenden, monatelangen Wahlkampf und dankte "dem besten Vizepräsidenten, den ich an meiner Seite hätte haben können - Joe Biden."

7.38 Uhr: "Four more years", schallt es dem wiedergewählten Präsidenten entgegen.

7.36 Uhr: US-Präsident Barack Obama tritt zu den Klängen von Steve Wonders "Signed, Sealed, Delivered, I'm Yours" vor seine ekstatisch jubelnde Anhängerschar in Chicago und lässt sich minutenlang feiern.

7.25 Uhr: Die Wähler in den Staaten Maine und Maryland haben nicht nur einen neuen Präsidenten gewählt, sondern in Volksabstimmungen auch für die Legalisierung von Ehen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern gestimmt. Bisher waren Homo-Ehen in sechs US-Staaten und dem Hauptstadtbezirk Washington D.C. zugelassen worden, was dort aber entweder auf Parlaments- oder Gerichtsentscheidungen zurückzuführen war.

7.19 Uhr: Bei den Direktstimmen hat Obama inzwischen einen Vorsprung von etwa 400.000 Wählern. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, auch wenn die Verteilung der Wahlmänner nun doch sehr deutlich daherkommt.

7.08 Uhr: "Fired up, ready to go": In Chicago schallen jene Schlachtrufe über die Wahlparty, die die Obama-Kampagne in den letzten Monaten begleitet haben. Der Präsident steht kurz vor der Siegesrede nach seiner Wiederwahl.

6.57 Uhr: "Ich habe gerade Präsident Obama angerufen und ihm gratuliert. Alle verdienen diese Glückwünsche, ich wünsche dem Präsidenten, der First Lady und ihren Töchtern alles Gute. Es ist eine Zeit großer Herausforderungen. Ich bete, dass der Präsident darin Erfolg haben wird, unsere Nation zu leiten", sagt Mitt Romney vor seinen Anhängern in Boston und erkennt seine Niederlage an.

6.44 Uhr: "AdMitt it", "Gib es zu!", spotten die Twitter-User ob des Schweigens des unterlegenen Mitt Romneys. CBS berichtet unterdessen, dass der Herausforderer Obama bereits telefonisch zum Wahlsieg gratuliert habe und in Kürze vor seine Anhänger treten und ihnen für die Unterstützung danken will.

6.37 Uhr: Nun auch noch Virginia! Lange sah es nach einem deutlichen Erfolg von Herausforderer Mitt Romney in dem hart umkämpften Bundesstaat aus, doch nun wird auch Virginia Obama zugesprochen. Dessen Anteil an den Wahlmännern wächst damit auf 303, während der Republikaner bei 203 stehen bleibt. Am Ende der Nacht ist das Ergebnis doch deutlicher, als es zu erwarten war. Romney konnte nur einen der sogenannten "Swing States" (North Carolina) für sich entscheiden. Einzig das Ergebnis aus Florida steht jetzt noch aus.

6.35 Uhr: Wann spricht der Präsident? Nach dem Bekanntwerden des Ergebnisses zieht sich das weitere Prozedere in die Länge. Obama wartet auf einen Anruf Romneys, wird vorher nach CBS-Angaben nicht vor die Kameras treten wird.

6.21 Uhr: Die Romney-Kampagne will die Niederlage noch immer nicht eingestehen. Bei ihren Anhängern macht sich dagegen längst Resignation breit.

6.18 Uhr: 57 Prozent der US-Bürger halten Obama für den besseren Krisenmanager, die gleiche Anzahl Amerikaner glaubt, dass der wiedergewählte Präsident das Thema Gesundheit besser behandelt als sein Herausforderer. Lediglich bei der lahmenden Wirtschaft konnte Romney punkten. 49 Prozent hielten den Republikaner für den fähigeren Mann auf diesem Feld, 48 Prozent Obama.

6.06 Uhr: Vor dem Weißen Haus und in den Straßen von Washington brandete nach der Bekanntgabe des Ergebnisses Jubel auf. Hunderte hatten sich vor dem Amtssitz des Präsidenten versammelt, Taxifahrer reagierten mit Hupkonzerten und reihten sich in Autokorsos ein.

6.00 Uhr: Selbst Deutschland atmet auf. Bis zu 92 Prozent der Bundesbürger hätten den amerikanischen Präsidenten verschiedenen Umfragen zufolge wiedergewählt. Zustimmungswerte, von denen Bundeskanzlerin Angela Merkel nur träumen kann.

5.56 Uhr: 290 zu 203 - so ist der aktuelle Stand der Wahlmännerstimmen. Noch stehen Ergebnisse aus Virginia und Florida aus.

5.55 Uhr: Einem Bericht des Senders CNN zufolge will der unterlegene Mitt Romney seine Niederlage nach Aussage von dessen Sprecherin noch nicht eingestehen.

5.53 Uhr: Nun liegt auch das Ergebnis aus Colorado vor, wo Barack Obama einen weiteren "battleground state" gewinnen konnte.

5.50 Uhr: 55 Prozent Frauen, 69 Prozent der Latinos und 60 Prozent der jungen Wähler stimmten für Obama und hatten so einen großen Anteil am Wahlerfolg des Präsidenten. Obama hatte seinen Wahlkampf auf genau diese Gruppen ausgerichtet. Weiße Männer votierten dagegen wie erwartet mehrheitlich für Mitt Romney.

5.41 Uhr: Auch bei den Direktstimmen holt der wiedergewählte Präsident auf. Das liegt mit daran, dass immer mehr Stimmen aus den westlichen Bundesstaaten ausgezählt werden, wo Obama - wie zum Beispiel in Kalifornien, Oregon und Washington - deutlich in Front liegt.

5.39 Uhr: Im umkämpften Nevada siegt Obama ebenfalls und hat damit 280 Wahlmännerstimmen sicher. Offen sind nun nur noch die Ergebnisse aus Colorado (tendiert zu Obama), Virginia (tendiert zu Romney) und Florida (ausgeglichen).

5.37 Uhr: Auch ein Ergebnis dieser Wahlnacht: Der Kongress in den USA bleibt gespalten. Während die Demokraten die Mehrheit im Senat haben, entsenden die Republikaner mehr Abgeordnete ins Repräsentantenhaus.

5.36 Uhr: Herausforderer Mitt Romney wird dem wiedergewählten Präsidenten in einem Telefonat gratulieren, berichtet CBS, anschließend will sich Obama mit einer Ansprache an seine abertausenden Anhänger in Chicago wenden.

5.34 Uhr: 274 Wahlmänner hat Barack Obama mit dem Sieg in Ohio auf sich vereinigt - 270 sind nötig.

5.33 Uhr: Die offizielle Amtseinführung des Präsidenten ist für Sonntag angesetzt.

5.30 Uhr: Obamas Wahlkampfstrategie, sich nicht zu sehr auf Florida zu konzentrieren, stellte sich als richtig heraus. Denn das Votum im "Sunshine-State" ist durch Obamas Sieg in Ohio irrelevant geworden.

5.28 Uhr: Per Twitter hat sich der alte und neue Präsident bereits bei seinen Wählern bedankt: "Das passierte nur Euretwegen. Danke.", schrieb er am späten Dienstagabend (Ortszeit). Kurz danach fügte er schlicht an: "Vier weitere Jahre." Viele Tweets werden von Mitarbeitern verfasst, einer trug aber Obamas Initialen "bo": "Wir stehen alle zusammen. So haben wir Wahlkampf gemacht und so sind wir. Danke."

5.27 Uhr: "Four more years" - der Forderung der Obama-Anhänger wurde stattgegeben.

5.24 Uhr: Es ist dem amerikanischen Wahlsystem zu verdanken, dass wie schon im Jahr 2000 bei der Wahl George W. Bushs zum Präsidenten wohl auch 2012 der unterlegene Kandidat mehr absolute Wählerstimmen erhalten hat.

5.22 Uhr: Ein ganz anderes Bild im Lager der Romney-Kampagne. Zwar zeichnete sich die Niederlage für die Republikaner im Verlauf der Wahlnacht ab. Die Enttäuschung über den Ausgang ist trotzdem riesengroß.

5.20 Uhr: Mehrere Fernsehanstalten melden inzwischen Obamas Wiederwahl. Auf den demokratischen Wahlpartys im ganzen Land brandet Jubel auf, besonders ekstatisch feiern die Anhänger des Präsidenten in dessen Heimatstadt Chicago.

5.16 Uhr: Laut Hochrechnungen des TV-Senders CBS geht Ohio an Obama. Damit wäre der amtierende US-Präsident wiedergewählt.

5.15 Uhr: Noch immer hat Mitt Romney etwa eine Million mehr direkte Stimmen bekommen als der Amtsinhaber.

5.12 Uhr: Iowa ist ein weiterer Swing-State, der nach jüngsten Hochrechnungen an Obama fällt. Das schmälert die Chancen seines republikanischen Herausforderers weiter ungemein. Auch Oregons sieben Wahlmänner erhielten den Auftrag, für Obama zu stimmen.

5.11 Uhr: Auch Inselstaat Hawaii und Washington gehen laut Fernsehsender CNN an Barack Obama, während Romney in Idaho punkten konnte.

5.08 Uhr: Mitt Romney hat den ersten der umkämpften Staaten gewonnen. North Carolinas Wahlmänner werden für den Herausforderer stimmen.

5.06 Uhr: Der Senat, das steht jetzt ebenfalls fest, bleibt in der Hand der Demokraten.

5.05 Uhr: Noch hat Herausforderer Mitt Romney alle Chancen, aber: Er braucht schon eine Trendwende. Es kommt - wie erwartet - besonders auf Ohio und Florida an.

5.00 Uhr: Jubel bei der großen Wahlparty der Demokraten in Chicago: Kalifornien hat wie erwartet mehrheitlich für Amtsinhaber Barack Obama gestimmt. Der führt dank 55 weiterer Wahlmänner zum ersten Mal in dieser Nacht deutlich mit 228 zu 176 Wahlmänner-Stimmen. Auch Wisconsin geht, das ist jetzt offiziell, an den Präsidenten.

4.52 Uhr: Ein kurzer Ausflug in die Netzwelt: Die Wahl in den USA ist beim Kurznachrichtendienst Twitter das meistdiskutierte politische Ereignis seiner Geschichte. So wurden bereits mehr als 20 Millionen Tweets in die Twittersphäre geschickt.

4.47 Uhr: Die nächsten Entscheidungen lassen auf sich warten. Es stehen immer noch zahlreiche Bundesstaaten aus. Darunter auch die wichtigen Staaten wie Florida (elf Prozent der Stimmen müssen noch ausgezählt werden, Obama liegt mit nur 16.000 Stimmen vorn), Virginia (Romney liegt vorn), Nevada, Colorado und Ohio (in allen drei Staaten liegt zurzeit Obama vorn).

4.37 Uhr: Auch das konservative Arizona hat mehrheitlich Mitt Romney gewählt - ein fest einkalkulierter Sieg für den Republikaner, der jetzt 184 Wahlmänner auf sich vereint.

4.32 Uhr: Mit den Stimmen aus Minnessota, wo Obama laut CBS gewonnen hat, kommt er jetzt auf 167, Romney auf 173 Wahlmänner.

4.23 Uhr: Nach Angaben des TV-Senders CBS ist es "wahrscheinlich", dass Barack Obama auch den umkämpften Staat Nevada gewinnt. Immer mehr Hochrechnungen sprechen dafür, dass der Präsident tatsächlich eine zweite Amtszeit bekommt.

4.20 Uhr: 60 Prozent der Frühwähler in Ohio wählten Obama. 55 Prozent der absoluten Stimmen sind ausgezählt, der Präsident führt mit 51 zu 48 Prozent. Auch in Florida hat der Amtsinhaber nach 87 Prozent der ausgezählten Stimmzettel einen Vorsprung von etwa 40.000 Stimmen. Unterdessen zieht der Demokrat Timothy Kaine für Virginia in den Senat ein.

4.15 Uhr: Nach den US-Wahlen zieht wieder ein Mitglied des Kennedy-Clans in das US-Parlament ein. Joseph Kennedy III., Großneffe des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy, holte in einem Wahlbezirk in Massachusetts einen Sitz für das Repräsentantenhaus, wie die Internetzeitung "politico.com" berichtete.

4.12 Uhr: Gary E. Johnson könnte für Romney zum Spielverderber werden. Johnson ist kaum beachteter dritter Präsidentschaftskandidat, konnte aber in Florida mehrere zehntausend Stimmen einfangen - Stimmen, die Romney in dem Swing-State dringend benötigt hätte, denn immernoch ist der Abstand zwischen ihm und Präsident Obama hier nur marginal und der Ausgang im wichtigen Florida deshalb vollkommen offen.

4.09 Uhr: Missouri fällt an Mitt Romney. Auch dieser Staat ist traditionell republikanisch.

4.07 Uhr: Es scheint sich eine demokratische Mehrheit im Senat abzuzeichnen, denn auch Claire McCaskell in Missouri und Joe Donnelly in Indiana gewinnen nach letzten Hochrechnungen ihre Staaten gegen zwei radikale Tea-Party-Kandidaten, die für die Republikaner angetreten waren.

4.02 Uhr: Wenig überraschend gewinnt Mitt Romney die republikanischen Staaten Montana und Utah und übernimmt damit wieder die Führung bei den Wahlmännern - 162 zu 157.

4.00 Uhr: In allen neun hart umkämpften Staaten haben die Wahllokale jetzt geschlossen.

3.58 Uhr: Mit Minnessota hat Präsident Obama offenbar einen weiteren Sieg eingefahren, der als nicht 100 Prozent sicher galt. Auch das umkämpfte Nevada scheint mehrheitlich für den Amtsinhaber votiert zu haben.

3.52 Uhr: Obwohl Amtsinhaber Barack Obama bislang mehr Wahlmänner auf sich vereint, ist die Zahl der absolut abgegebenen Stimmen bei Mitt Romney höher. Das liegt jedoch auch damit zusammen, dass die Zahlen zeitzonenbedingt von Ost nach West hochgerechnet werden - bevölkerungsreiche, traditionell demokratische Staaten wie Kalifornien stehen noch aus.

3.47 Uhr: Sherrod Brown gewinnt offenbar für die Demokraten den Senatssitz in Ohio - das dürfte dem Präsidenten, der nach Auszählung von etwas mehr als der Hälfte der Stimmen auch im umkämpften Staat Colorado vor seinem Herausforderer Mitt Romney liegt, weiteren Auftrieb geben. Der Republikaner kann offenbar nicht davon profitieren, noch das erste TV-Duell in Denver gewonnen zu haben.

3.42 Uhr: Auch ein neuer Senat wird heute gewählt. Mit dem Sieg der demokratischen Kandidatin in Massachusetts hat die Obama-Partei bereits jetzt einen Sitz mehr gewonnen als bei den vergangenen Senatswahlen im Jahr 2010.

3.40 Uhr: Mit dem prognostizierten Sieg in Wisconsin übernimmt Obama erstmals in dieser noch jungen Nacht die Führung. Zwischenstand: Präsident 157, Herausforderer 153 Wahlmänner.

3.37 Uhr: Massachusetts, Michingan und Wisconsin: Es scheint, als verlöre die Romney-Ryan Kampagne alle drei Heimatstaaten.

3.34 Uhr: Nicht nur Wisconsin, auch New Hampshire wird wohl Obama zugerechnet werden. Das wären zwei wichtige Siege für das Lager des Präsidenten - denn beide Staaten gelten als "battleground states" - also als besonders hart umkämpft.

3.32 Uhr: Obama scheint das Rennen in Wisconsin zu machen und sich die zehn Wahlmännerstimmen zu sichern. In Florida sind inzwischen 82 Prozent der Stimmen ausgezählt - und es zeichnet sich ein ähnlich knappen Ergebnis ab wie im Jahr 2000. Die Differenz zwischen beiden Kandidaten liegt nach CBS-Hochrechnungen derzeit im einstelligen Tausenderbereich.

3.28 Uhr: Bleibt Obama Präsident und behalten die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus, dann bleibt die Situation wie in den vergangenen zwei Jahren. Für jedes Gesetzesvorhaben braucht Obama die Zustimmung der republikanischen Mehrheit.

3.26 Uhr: Nach der Schließung der Wahllokale in den meisten Staaten des konservativen Mittleren Westens konnte Mitt Romney seinen Vorsprung zwar vergrößern, die Wahl aber entscheidet sich woanders.

3.23 Uhr: Auch New Hampshire tendiert laut US-Sender CBS, an Obama zu fallen. Bestätigen sich diese letzten Trends, schränken sich die möglichen Szenarien eines Romney-Sieges immer weiter ein.

3.17 Uhr: Nach letzten Hochrechnungen gewinnt Obama den Staat Pennsylvania. Es war der erste umkämpfte Staat. Die Mehrheit im Repräsentantenhaus behalten dagegen nach übereinstimmenden Medienberichten die Republikaner.

3.11 Uhr: Warum müssen die Amerikaner vor den Wahllokalen Schlange stehen? Das liegt wohl auch daran, dass jeder Wähler einen sechseitigen (!) Wahlschein ausfüllen muss.

3.07 Uhr: Obwohl Mitt Romney's Vizepräsidentschaftskandidat Paul Ryan aus Wisconsin kommt, tendieren die Wähler offenbar auch hier zum Lager der Demokraten. Der Staat ist allerdings traditionell "blau".

3.03 Uhr: Wie erwartet fallen New York und Michigan an den Präsidenten. Bei allem zarten Optimismus, den die Obama-Kampagne angesichts der Zahlen aus Florida und Ohio versprühen darf, muss sie in Virginia zittern - einem Staat, mit dem sie fest geplant hatte.

2.57 Uhr: Florida ist für Herausforderer Mitt Romney ein absoluter Pflichtsieg. Doch nach Auszählung von 60 Prozent der Stimmen liegt Obama mit 50 zu 49 Prozent vor dem Republikaner. Nach Ohio droht Romney auch den zweiten, wohl entscheidenden Staat zu verlieren. Grund zum Jubel im Lager des Präsidenten gibt es aber noch nicht - dafür ist es noch zu früh und das Rennen zu eng.

2.44 Uhr: In Virginia werden die Wahllokale ebenfalls später geschlossen, um allen Menschen in der Schlange die Abstimmung zu ermöglichen - und das, obwohl eigentlich schon seit zwei Stunden keine Stimmabgabe mehr möglich ist. Nach bisherigen Zwischenständen liegt Romney hier mit 55 Prozent der Stimmen klar vor dem Präsidenten - allerdings sind auch in Virginia erst gut ein Drittel der Wahlzettel ausgezählt. Die Berichterstattung über den Ausgang des Staates ist für die Dauer der noch ausstehenden Stimmabgaben ausgesetzt, um diese Wähler nicht zu beeinflussen.

2.41 Uhr: Etwa die Hälfte der Wahllokale im Land sind geschlossen. Unterdessen konnte Mitt Romney wie erwartet die Südstaaten Tennessee und Georgia gewinnen.

2.40 Uhr: Nachwahlbefragungen der Nachrichtenagentur Reuters und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos ergeben, dass Obama bei Minderheiten besser abschneidet. Romney liegt dagegen bei weißen Männern und Frauen vorne.

2.38 Uhr: Aktueller Zwischenstand: Romney führt noch mit 88 zu 78 Wahlmännern gegenüber Obama.

2.35 Uhr: Die Wahllokale in Florida sind geschlossen, doch noch immer kann gewählt werden. Wer rechtzeitig in der Schlange stand, kann seine Stimme noch abgeben.

2.31 Uhr: 20 Prozent der Stimmen in Ohio sind ausgezählt und die Tendenz ist doch sehr deutlich: Obama konnte demnach 58 Prozent der Wähler von einer zweiten Amtszeit überzeugen, lediglich 40 Prozent votierten für Herausforderer Romney. Der Republikaner müsste im Falle einer Niederlage in Ohio alle weiteren Wechselwähler in den Swing States überzeugen, um noch eine Chance auf den Einzug ins Weiße Haus zu haben. Noch aber ist in Ohio erst ein Fünftel aller Stimmen ausgezählt. Es scheint, als profitiere Obama dort unter anderem von seiner Rettung für die Autoindustrie, die Romney immer wieder heftig kritisiert hatte.

2.23 Uhr: Der möglicherweise entscheidende Staat Ohio könnte nach Informationen des US-Senders CBS zu Amtsinhaber Obama fallen.

2.16 Uhr: Im Moment sprechen erste Anzeichen dafür, dass Barack Obama den wichtigen Swing State Florida gewinnen könnte. Noch aber liegen keine ausreichend belastbaren Zahlen vor. Auch in North Carolina ist das Rennen eng. Hier hatten Analysten eigentlich einen relativ klaren Romney-Sieg vorausgesagt, doch nun liegen die Kandidaten nach Auszählung von 30 Prozent der Stimmen Kopf an Kopf. Aus dem Obama-Lager hieß es vor der Wahl, dass man North Carolina schon beinahe abgeschrieben habe - und das, obwohl die Partei dort ihren Nominierungsparteitag abgehalten hatten. Hier zeichnet sich eine erste Überraschung der Wahlnacht ab. Derzeit führt Romney mit 82 zu 64 Wahlmännerstimmen.

2.07 Uhr: Die US-Präsidentschaftswahl entwickelt sich wie erwartet zum Krimi. Im möglicherweise entscheidenden Staat Ohio sahen Nachwahlbefragungen des US-Senders CNN Amtsinhaber Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney am Dienstagabend (Ortszeit) Kopf-an-Kopf bei 51 und 48 Prozent, noch knapper lagen sie demnach in North Carolina beieinander. In Florida hatte Obama nach Auszählung von gut einem Viertel der Stimmen laut CNN indes leicht die Nase vorne.

Am Ende wird das Rennen um das Weiße Haus in neun Staaten entschieden, bei denen der Ausgang sehr ungewiss ist. Als wichtigste der sogenannten Swing States gelten Ohio und Florida. Wer zuerst auf 270 Wahlmännerstimmen kommt, gewinnt die Wahl. In Ohio geht es um 18 Wahlmänner, in Florida um 29. North Carolina, ebenfalls ein wichtiger Swing State, hat 15 Stimmen zu vergeben.

Einen sicheren Sieg konnte Obama Prognosen zufolge zunächst nur den kleinen Neuengland-Staat Vermont verbuchen. Romney heimste demnach bereits Kentucky, West Virginia, Indiana und South Carolina ein. Obama kam demnach zunächst auf drei Wahlmännerstimmen, sein republikanischer Rivale dagegen auf 33.

Nach Auszählung von 5 der 50 US-Staaten ergibt sich folgendes Zwischenergebnis der US-Präsidentschaftswahl: Barack Obama: 3 Wahlmännerstimmen Mitt Romney: 33 Wahlmännerstimmen Für den Wahlsieg sind mindestens 270 der 538 Wahlmännerstimmen erforderlich. Noch nicht ausgezählt sind 45 US-Staaten. Als entschieden gelten: Vermont Kentucky Indiana West Virginia South Carolina01.00 Uhr – Obama hat laut einer Prognose des US-Senders CNN den Bundesstaat Vermont gewonnen. Romney siegte demnach dagegen in Kentucky. Beides war erwartet worden.

00.45 Uhr: Die Behörden des Bundesstaats New Jersey verlängern für Opfer des Sturms "Sandy" die Frist zur Stimmabgabe per Fax oder E-Mail bis Freitagabend (02.00 Uhr MEZ Samstag). Die Regelung gilt für Menschen, die in Folge des Sturms, der Tausende Häuser zerstörte, nicht an ihrem Wohnort sein können sowie für Helfer, die vor Ort zur Unterstützung der Katastrophen-Opfer im Einsatz sind. In New Jersey gilt ein Sieg Obamas als sicher.

00.34 Uhr: In Indiana und Kentucky schließen die Wahllokale. Beide Bundesstaaten sind Hochburgen der Republikaner.

23.37 Uhr: Romney gratuliert Obama zu dessen Wahlkampf. "Dieser Präsident hat eine wirklich starke Kampagne gefahren. Ich glaube, dass er ein guter Mensch ist, und wünsche ihm und seiner Familie alles Gute. Er ist ein guter Vater und war ein gutes Vorbild eines guten Vaters. Aber es ist Zeit für eine neue Richtung", sagt Romney bei einem Halt in einem Wahlkampfbüro in der Nähe von Pittsburgh.

22.10 Uhr: Am Tag der US-Präsidentenwahl haben sich zahlreiche Anleger an den New Yorker Börsen zum Einkauf entschlossen und die Kurse nach oben getrieben. Kursgewinne bei Rüstungs- und Energiefirmen signalisierten, dass einige Anleger auf einen Sieg von Herausforderer Mitt Romney spekulierten, der den Verteidigungsetat deutlich aufstocken will.

21.30 Uhr: Obama spielt mit Freunden und Mitarbeitern seines Wahlkampfteams wie bereits bei der Wahl vor vier Jahren Basketball.

Mit Material von dpa/dapd/reuters/ap
Multimedia
US-Wahl

Barack Obama bleibt US-Präsident

Reaktionen auf die Wahl
  • Angela Merkel (CDU)

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat US-Präsident Barack Obama nach seiner Wiederwahl gratuliert und ihn nach Deutschland eingeladen.  „Sehr geehrter Herr Präsident, zu Ihrer Wiederwahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gratuliere ich Ihnen sehr herzlich.

     Wir haben in den vergangenen Jahren eng und freundschaftlich zusammengearbeitet. Unsere zahlreichen Begegnungen und Gespräche über alle Fragen zur Weiterentwicklung der deutsch-amerikanischen und der transatlantischen Beziehungen, nicht zuletzt aber auch über die Bewältigung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, über unser gemeinsames Engagement in Afghanistan oder das iranische Nuklearprogramm schätze ich außerordentlich.

     Ich freue mich darauf, dies fortsetzen zu können, damit unsere beiden Länder auch weiterhin Seite an Seite die wichtigen außenpolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen wir als Freunde und Verbündete stehen, gemeinsam meistern können.

     Es wäre mir eine Freude, Sie bald wieder als meinen Gast in Deutschland begrüßen zu können.

     Für die vor Ihnen liegende zweite Amtszeit wünsche ich Ihnen weiterhin viel Kraft und Erfolg.”

  • Joachim Gauck

    Der Bundespräsident in einem Glückwunschschreiben an Barack Obama heißt es unter anderem:  „Sehr geehrter Herr Präsident,

     Zu Ihrer Wiederwahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gratuliere ich Ihnen, auch im Namen meiner Landsleute, sehr herzlich.

     Unsere Länder sind einander auf der Grundlage gemeinsamer Werte, der Freiheit, der Menschenrechte und der Demokratie, fest verbunden. Sie sind das Fundament der langjährigen Freundschaft zwischen beiden Staaten und Völkern. Nie werde ich vergessen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika uns Deutschen unverbrüchlich zur Seite standen, wann immer es um die Freiheit und Einheit unseres Landes ging.

     Als Partner gleicher Werte und Überzeugungen tragen wir gemeinsam Verantwortung in unserer einen Welt, auch über die Grenzen unserer Länder hinaus. Wir sind gefordert, die globalen Herausforderungen und Bedrohungen für Freiheit, Frieden, Wohlstand und unsere Umwelt anzunehmen. Dazu wird Deutschland an der Seite der Vereinigten Staaten von Amerika auch weiterhin verlässlich seinen Beitrag leisten.

     Für die vor Ihnen liegenden Aufgaben wünsche ich Ihnen Glück, Erfolg und Gottes Segen.” 

  • Guido Westerwelle (FDP)

    Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hofft nach der Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama auf neue Impulse in der Abrüstung sowie für eine weitere Liberalisierung des Welthandels. „Bei der Abrüstungspolitik muss noch mehr passieren“, sagte Westerwelle in der Nacht zum Mittwoch in New York. Die „Gunst der Stunde“ müsse nun genutzt werden. Zugleich plädierte er für „mehr Freihandel“ zwischen Europa und den USA.

  • Frank-Walter Steinmeier (SPD)

    SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier begrüßte die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama: „Meine Befürchtung war, dass ein Präsident Romney ein ohnehin gespaltenes Land eher weiter auseinander treibt“, sagte er. Obama habe das Potenzial, die unterschiedlichen Interessen, Schichten und Ethnien in dem Land zusammenzuführen. Man dürfe nicht unterschätzen, was Obama bislang geschafft habe. „Eine Gesundheitsreform in den USA ist eine kleine Revolution.“ Die Hoffnungen in Obama seien aber vielleicht nicht mehr ganz so „überirdisch“ wie bei seiner ersten Wahl vor vier Jahren.

    Er forderte Europa auf, mehr für die transatlantischen Beziehungen zu tun. „Wir haben ein Interesse daran, dass die Europäer wichtig bleiben, deshalb müssen wir auch mehr investieren in diese Zusammenarbeit über den Atlantik hinweg“,

  • Anders Fogh Rasmussen

    Der Nato-generalsekretär lobte die„herausragenden Führungsqualitäten bei der Aufrechterhaltung dieses wichtigen Bündnisses“ Obamas.

  • David Cameron

    „Herzliche Glückwunsche an meinen Freund Barack Obama“, twittert der britische Premierminister David Cameron. „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

  • Mike Huckabee

    Kurz nach der verlorenen Wahl schimpfte der ehemalige Präsidentschaftsanwärter über die „erbärmliche Minderheitenpolitik” seiner Partei, an der diese nun arbeiten müsse. „Das ist eine Gruppe, die eigentlich bei uns Konservativen sein müsste. Aber die Republikaner haben gehandelt, als könnten sie diese Wählergruppe ohnehin nicht gewinnen und es gar nicht versucht. Und deshalb haben sie sie auch nicht bekommen.“

  • Jose Manuel Barroso

    EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso twittert mit ähnlicher Wortwahl: „Herzlichen Glückwunsch, ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und auf noch engere Beziehungen.“

  • Papst Benedikt XVI.

    Der Papst gratulierte Obama. Er bete um Gottes Hilfe, ihn in seiner höchsten Verantwortung den USA und der internationalen Gemeinschaft gegenüber beizustehen. Obama solle sich vor allem für den Respekt fundamentaler menschlicher und spiritueller Werte einsetzen und eine „Kultur des Lebens und der religiösen Freiheit” fördern.

  • Benjamin Netanjahu

    Der israelische Ministerpräsident erklärte nach Obamas Siegesrede, die strategische Allianz zwischen den USA und Israel sei „stärker denn je“. Er werde weiterhin mit Obama zusammenarbeiten, um die Interessen durchzusetzen, „die für die Sicherheit der israelischen Bevölkerung entscheidend sind“.

  • Nikki Reed

    „Twilight“-Schauspielerin Nikki Reed (24) freute sich auf Twitter: „Amerika! Wir haben es geschafft! Obama!“

  • Heidi Klum

     Model Heidi Klum (39) hatte an den Wahlen teilgenommen. „Ich habe zum zweiten Mal in Amerika gewählt“, sagte Klum als Gast in der „Ellen DeGeneres“ Fernsehshow, ohne aber zu verraten, wer ihre Stimme bekommen hat. Gerade rechtzeitig zu den Wahlen vor vier Jahren hatte sie ihre Staatsbürgerschaft und damit auch das Wahlrecht erhalten.

  • Cher

    „Ich bin so froh! Das ist eine der besten Nächte meines Lebens! Tränen laufen über mein Gesicht!“, twitterte Pop-Star Cher (66).

  • La Toya Jackson

    Sängerin La Toya Jackson (56) gratulierte Obama zu seinem Wahlsieg. „Vier weitere Jahre! Der beste Mann hat gewonnen!“, tat sie ihren Twitter-Anhängern kund.

  • Katy Perry

    „Alles in Butter!“, jubelte Sängerin Katy Perry (28). Sie hatte sich im Wahlkampf mit Auftritten für Obama stark gemacht.

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