So ganz wohl in ihrer Haut scheint sich Sarah Blau während des Fotoshootings nicht zu fühlen. Sie will lieber interviewt als fotografiert werden, sagt die 40-jährige israelische Schriftstellerin
12:03
Sarah Blau

"Als ich noch ein nettes orthodoxes Mädchen war"

Sarah Blau gilt als eine der prominentesten Stimmen der jungen israelischen Literatur. Ein Gespräch über die Legende vom Golem, den Aufstand der religiösen Frauen und das Holocaust-Gedenken in Israel. Von Jan Schapira mehr...


Was ihr passiert, wird irgendwann verwertet: „Sternschanze“ heißt Ildikó von Kürthys neuer Roman
12:03
Tischgespräch

Kann denn Durchschnitt Sünde sein?

Acht Romane hat die Journalistin Ildikó von Kürthy geschrieben. 6,5 Millionen haben sich ihre Büchern verkauft. Im Borchardt bestellt sie Pflücksalat und Thunfisch-Sashimi. Und sie trinkt Tee. mehr...


Sofi Oksanen, geboren 1977, stammt aus einer finnisch-estnischen Familie. Sie ist eine der wichtigsten finnischen Schriftstellerinnen und eine bekannte Feministin. Im August erscheint bei Kiepenheuer & Witsch ihr neuer Roman „Als die Tauben verschwanden“.
18.04.14
Autorin Sofi Oksanen

Wird der Westen Osteuropa wieder verraten?

Die Zeit zwischen den Kalten Kriegen ist vorüber. Putin knüpft an die Machtpolitik der Sowjetunion an und führt einen Progandakrieg. Warum der Westen den russischen Imperialismus jetzt stoppen muss. mehr...


Mit dem Bombenanschlag von1969 begann die Hochzeit des Terrorismus in Italien. Dominique Manotti schreibt darüber
18.04.14
"Krekeler killt"

Die Scheherazade der Roten Brigaden erzählt

Dominique Manotti macht aus der kleinen Geschichte eines kleinen Kriminellen den allumfassenden Krimi. Über die Mythen des linken Terrorismus, das Exil und darüber, wie man einen Bestseller schreibt. mehr...

GABRIEL GARCIA MARQUEZ
18.04.14
Gabriel García Márquez †

Sein Magischer Realismus war ziemlich realistisch

Freund Fidel Castros und Urmeter der lateinamerikanischen Literatur: Zum Tode des kolumbianischen Jahrhundert-Romanciers und Nobelpreisträgers Gabriel García Márquez. mehr...

Gabriel Garcia Marquez ist tot
17.04.14
Trauer

Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez ist tot

Er war einer der wichtigsten spanischsprachigen Schriftsteller. Jetzt ist der Autor von "Hundert Jahre Einsamkeit" in Mexiko gestorben. Zuletzt war er an einer Lungenentzündung erkrankt. mehr...


... und dem wohnt bekanntlich ein Zauber inne: Der Bramfelder Verleger Olaf Junge (M.) mit seinen Autoren Torsten Stoffer (l.) und Gerd Meyer
17.04.14
Literatur

Die Underdogs aus Bramfeld – der etwas andere Buch-Verlag

Olaf Junge gibt Autoren eine Stimme, die in anderen Verlagen kaum eine Chance auf Veröffentlichung haben – weil ihre Geschichten einfach zu krass sind. In seinem eigenen Buch erzählt Junge von einer… mehr...


Leutnant Ernst Jünger mit dem Pour le Mérite, dem von Friedrich dem Großen 1740 gestifteten Tapferkeitsorden. Die Nachricht von seiner Auszeichnung erhielt Jünger am 22. September 1918 im Krankenhaus in Hannover, in dem er seine siebte Verwundung aus- kurierte.
16.04.14
Symposium

Es ist kompliziert, von Ernst Jünger zu schwärmen

Skurrile Runde: Im Kloster Heiligkreuztal trafen sich neben Mal- und Meditationskursen auch die Freunde Ernst Jüngers. In familiärer Umgebung bemühte man sich, den umstrittenen Autor zu rehabilitieren… mehr...

Museum für Kunst und Gewerbe
15.04.14
Kinderbücher

Leben in den Schlachten der Großen

Die Grausamkeit des Ersten Weltkrieges in Text und Bild – für Kinder. Eine Ausstellung an der Frankfurter Goethe Universität zeigt, wie zwischen 1914 und 1918 den Kleinen der Horror des Kriegs erklärt… mehr...

Wie zum Teufel lässt sich auch noch in Zukunft sicherstellen, dass Strafen richtig wehtun? Das Jüngste Gericht, aus dem Freskenzyklus von Luca Signorelli im Dom von Orvieto
15.04.14
Ewige Verdammnis

Wenn lebenslang nicht lange genug ist

Mind-Uploading und Drogen, die das Zeitbewusstsein verändern: Britische Neuroethiker spielen Gedankenexperimente über zukünftigen Strafvollzug durch und ersinnen Höllenqualen für teuflische Verbrechen… mehr...


Der Monte Verità war schon in der Vergangenheit ein Ort körperlicher und spiritueller Utopien – auch heute noch ist er der perfekte Ort für Vorträge und Diskussionen zum Thema. Zur Eröffnung waren Daniel Cohn-Bendit (l.) und der Chef des Filmfestivals von Locarno, Marco Solari, dabei
15.04.14
Literaturfest

Schlechte Zeiten für Weltverbesserer

Das Literaturfestival auf dem Monte Verità bei Ascona beschäftigte sich mit "Utopie und Dämonen". Die Nobelpreisträgerin Herta Müller war dabei. Es gab Crashkurse in Dialektik. Das Wetter war gut. mehr...


Wen die kosmische Kopfnuss trifft: Meteoriteneinschlag bei Tscheljabinsk in Russland im Februar 2013.
14.04.14
Bestseller "Alex Woods"

Oh Herr, schick Handlung vom Himmel

Kleine Meteoriten auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen: "Das unerhörte Leben des Alex Woods" von Gavin Extence ist Adoleszenz-Roman, Road Novel und eine Art "Harold and Maude" ohne den Sex. mehr...


Der Film „Shutter Island“ – hier eine Szene mit (v. l.) Ben Kingsley, Mark Ruffalo und Leonardo DiCaprio – basiert auf der gleichnamigen Krimivorlage von Dennis Lehane
14.04.14
Autor Dennis Lehane

"Ich war in allem ein Versager"

Dennis Lehane lieferte die Vorlagen für "Shutter Island" und "Mystic River". Ein Gespräch über Leonardo DiCaprio, die Grundlagen des Geschichtenerzählens und heimliche Bar-Besuche mit dem Vater. mehr...


Mit Blumen im Haar und blankem Busen: Aktivistinnen der Protestbewegung Femen stürmen vor die ukrainische Botschaft in Berlin
14.04.14
Kulturphilosophie

Tief in unserem Inneren sind wir alle Romantiker

Wie viel Passion braucht die Politik? In Frankfurt diskutierten Peter Sloterdijk und Sahra Wagenknecht über politische Romantik. Die Veranstaltung geriet zur Selbstanalyse deutscher Befindlichkeiten. mehr...


Poète maudit: Michel Houellebecq kehrt sein Inneres gern nach Außen
14.04.14
Michel Houellebecq

"Stets kommt ein Morgen mit zerstörter Zukunft"

Michel Houellebecq ist der große Provokateur der französischen Literatur – in seinen Romanen. In seinen neuen Gedichten aber fällt die Maske des Zynikers. Was bleibt, ist ungehemmter Weltekel. mehr...


Sibylle Lewitscharoff liest auf den Deutsch-Israelischen Literaturtagen der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin
13.04.14
Literatur

Auch als Atheist kann man die Bibel lieben

Bei den Deutsch-Israelischen Literaturtagen in Berlin diskutierten Schriftsteller über religiöse Traditionen. Sibylle Lewitscharoff nutzte die Gelegenheit für die Verbreitung ziemlich kruder Thesen. mehr...

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Edgar S. HasseMeinung

Die österliche Geschichte ist eine der Hoffnungen – vor 2000 Jahren ebenso wie heute.mehr »

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Trauer um eine der erfolgreichsten Autorinnen der Achtziger: Sue Townsend
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Stefan Kiesbye (Jg. 1966) stammt aus Norddeutschland. Da treibt er literarisch auch der Idylle ihre Tümelei aus
11.04.14
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Da kann einem ganz schön die Landlust vergehen

Das Dorfleben ist manchmal ziemlich mörderisch. Stefan Kiesbye betreibt die Ermordung der Idylle mit Mitteln des Schauerromans. Da werden Menschen gemeuchelt, und Wotans wilde Jagd bricht los. mehr...


Museum mit internationaler Ausstrahlung: Die Idee aus dem Strauhof in Zürich eine Schreibschule für Kinder und Jugendliche zu machen, hat mit Kulturpolitik nicht zu tun, höchstens mit Sozialpolitik
10.04.14
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Wenn Ideologie auf Wirklichkeit trifft

Das Zürcher Literaturmuseum Strauhof sollte in ein Schreiblabor für Jugendliche verwandelt werden. Die Proteste waren massiv. Nun sind der Kulturdirektor und die Stadtpräsidentin zurückgerudert. mehr...


Bestseller, wie die Bücher aus der „Wanderhuren“-Reihe werden längst rundum vermarktet. Hier ein Bild aus dem TV-Film „Die Rache der Wanderhure“ mit Alexandra Neldel. Nur Witze sollte man über solche Werke nicht machen, das endet vor Gericht
10.04.14
Verlagsstreit

Wenn die Hure vor Gericht wandert, wird es teuer

Voland & Quist muss einen Buchtitel ändern, weil er den Bestseller "Die Wanderhure" parodiert. Der Verlag will sich das nicht bieten lassen und geht in Berufung. Klingt komisch? Ist vor allem teuer. mehr...


„People keep on learnin’, it’ won’t be long“: Michael Chabon, Jahrgang 1963, zu Hause in Berkeley
10.04.14
"Telegraph Avenue"

Michael Chabon ist der bessere Tarantino

Obama ist cool und Tarantino ein "kleines Weißbrot": In Michael Chabons neuem Roman dreht sich alles um Funk, Vinyl, Blaxploitation-Filme und nostalgische Gefühle für die schlechte alte Zeit. mehr...

Autor Akif Pirinçci
09.04.14
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Akif Pirinçci: Der zornige Patriot und sein billiges Pamphlet

Akif Pirinçci sieht "Deutschland von Sinnen". Ein wichtiger Debattenbeitrag ist das nicht – sondern ein populistisches und stellenweise menschenverachtendes Pamphlet. mehr...


Stanley L. Cohen verlässt das New Yorker Gericht, nachdem sein Mandant Suleiman Abu Ghaith wegen Verschwörung zum Massenmord im Zusammenhang mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 schuldig gesprochen wurde. Das Strafmaß steht noch aus
09.04.14
Fundamentalismus

Der jüdische Selbsthasser im Dienst des Islam

Stanley L. Cohen, ein jüdischer Anwalt in New York, verteidigt aus Überzeugung islamische Fundamentalisten und Terroristen. Er findet die Existenz Israels schlimmer als die Apartheid in Südafrika. mehr...


Die Auseinandersetzungen über illegale Siedlungen gewinnen in Israel zurzeit an Schärfe
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Extremistische Siedler greifen Grenzpolizisten an

Bei einer relativ kleinen Polizeiaktion gegen illegale Bauten kommt es zu einem Gewaltausbruch militanter jüdischer Siedler. Offenbar wollte die Regierung ein Exempel gegen Extremisten statuieren. mehr...


Hier roch es immer ein bisschen: Friedrich Schiller lagerte verfaulte Äpfel in seiner Schreibtischschublade, weil er „den Geruch des Verfalls zum Schreiben brauchte“. Das Bild zeigt den Schreibtisch in Schillers Arbeits- und Sterbezimmer in der Mansarde seines Hauses in Weimar
08.04.14
Neues Buch

Die seltsamen Rituale der großen Künstler

Haruki Murakami schreibt morgens um vier, Jean-Paul Sartre schwor auf Schlafmittel und Amphetamine. Ein neues Buch untersucht die manchmal bizarren Angewohnheiten großer Künstler. mehr...

Whole Foods besetzt jede noch so kleine Nische. Hier gibt es alles vom chinesischen Eistee bis zum biologischen Energie-Getränk. Die schiere Auswahlmöglichkeit erfüllt auch bisher noch unbekannte Bedürfnisse
08.04.14
Phänomen Whole Foods

Gentrifizierung auf die biologisch abbaubare Art

Was sagen uns ultralokales Wurzelgemüse und handgeschöpfter Schimmelkäse? Die Supermarktkette Whole Foods beruhigt das Gewissen der amerikanischen Bohème. Ein Selbstversuch in Hedonismus. mehr...

An ancient manuscript is pictured in Timbuktu Mali in October 2009. Timbuktu Mali?s historic city and the legendary UNESCO World Heritage Site is home to nearly 100 000 ancient manuscripts some dating back to the Golden Age of the 12th and 15th centuries written in Arabic or Africanized versions of the Arabic alphabets and preserved in family homes and private libraries under the care of religious scholars. Citizens of Timbuktu attach great value to the books for their magical power of protection and healing. They are rallying to protect the ancient documents that officials fear may be looted or trafficked under the current occupation by Tuareg groups. Photo by Jean Marie Hosatte/ABACAPRESS.COM 322027_013 [ Rechtehinweis: usage Germany only Verwendung nur in Deutschland ]
07.04.14
Kulturelles Erbe

Die Manuskripte von Mali, ein fragiler Schatz

Eva Brozowsky restauriert in Mali Hunderttausende altertümliche Handschriften. Im Interview spricht sie über ihren unschätzbaren Wert, die dramatische Rettung und die Bedrohung durch Schwarzhandel. mehr...


Projekt Selbsterkundung: Siri Hustvedt, Jahrgang 1955, ist mit dem Schriftsteller Paul Auster verheiratet, der sich auch gern selbst erkundet
07.04.14
Neues Essays

Siri Hustvedt erkundet ihren seltsamen Kopf

Aus dem Leben einer Migränikerin, die gelernt hat, mit ihrem Leiden zu leben: In ihren Essays gelingt es der amerikanischen Autorin Siri Hustvedt, private Erfahrung ins Kollektive zu überhöhen. mehr...


Philosophischer Tor, der sich in eine Geheimgeschichte einschreiben will: Martin Heidegger 1933
07.04.14
Martin Heidegger

"Wesentliche Bejahung" des Nationalsozialismus

Seine "Schwarzen Hefte" von 1939 bis 1941 zeigen Martin Heidegger als Antisemiten und Antiwestler, nicht aber als Kritiker der Moderne. Der Philosoph fantasierte über eine "Reinigung des Seyns". mehr...

Literarisches Rätsel

Die Sache mit dem Feuer

In dieser Woche suchen wir einen dystopischen Roman, dessen unverwechselbarer Titel heute auf dem Grabstein seines Autors steht. Wie heißt dieser Autor? Und wie heißt sein berühmtes Buch? mehr...


Bücher halten eben doch länger: Studenten in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky in Hamburg während der „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“.
06.04.14
Wissenschaft 2.0

Das Netz ist für Doktoranden doch viel zu fluide

Die Revolution der Kulturwissenschaften durch das Internet ist eine Zukunft, die nie eintritt. Der Historiker Valentin Groebner präsentierte in Berlin seine Thesen zum Wandel der Kommunikation. mehr...


Monarchie und Alltag: Filmszene aus Bully Herbigs Sissi-Parodie „Lissi und der wilde Kaiser“ (2007).
06.04.14
Ziegelwagner-Roman

Österreicher sind die interessanteren Deutschen

Sind wir nicht alle ein bisschen Habsburg? In Michael Ziegelwagners k.u.k. Groteske spielt die Romanhandlung keine große Rolle. Dafür darf jeder mal auf Österreichs verwaisten Thron. mehr...


Autor Peter Matthiessen auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2004
06.04.14
Literatur

US-Erfolgsautor Peter Matthiessen gestorben

Bekannt wurde er in den 70ern durch den Roman "Auf der Spur des Schneeleoparden", und er gründete das Literaturmagazin "The Paris Review" mit: Der Autor und Umweltschützer Peter Matthiessen ist tot. mehr...

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