29.01.13

Evangelischer Kirchentag

Jörg Pilawa wirbt für Unterkünfte zum Kirchentag

Unter dem Motto "Koje frei" verbrachte der TV-Moderator seine Mittagspause in einem Steilwandbett einer Kletterhalle – für den guten Zweck.

Von Edgar Hasse
Foto: dpa
Jörg Pilawa klettert für den Kirchentag
TV-Moderator Jörg Pilawa klettert an einer Kletterwand in der "Nordwandhalle" in Hamburg-Wilhelmsburg in die Höhe

Hamburg. Mittagsschlaf ohne Höhenangst: TV-Moderator Jörg Pilawa (47) verbrachte am Dienstag die Mittagspause in einem Steilwandbett (Portaledge) – sechs Meter hoch an einer Kletterwand in der Wilhelmsburger Nordwandhalle. In zwei Minuten war der Moderator vor laufenden Kameras und gut gesichert nach oben gestiegen, um demonstrativ nach dem Genuss einer Tasse Kaffee zu schlummern.

"Ein bisschen wie Dschungelcamp, nur zivilisierter", sagte Pilawa nach seinem sicheren Abstieg.

Mit dieser Aktion warb der bekannte Fernsehmacher aus Bergedorf für die Kojen-Kampagne des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Zu dem großen Christentreffen in Hamburg werden in der Zeit vom 1. bis 5. Mai rund 100.000 Gäste erwartet und insgesamt 12.000 Privatquartiere gesucht. Weil derzeit gerade mal 2716 Schlafplätze vergeben sind, trommeln die Kirchentagsmacher mit der Kampagne "Koje frei" um weitere Betten bei den Hamburgern. "Ich unterstützte die Kampagne deshalb gern, weil viele junge Leute nach Hamburg kommen werden. Die sollen doch auch vernünftig schlafen und sozialen Anschluss haben", sagte der katholische Christ.

Er selbst werde mit seiner Frau und den Kindern diskutieren, ob sie selbst Gäste aufnehmen. "Das entscheidet der Familienrat in den nächsten Tagen." Pilawas Gäste müssten auf jeden Fall Kinderlieb sein. Der 47-Jährige ist Vater von vier Kindern im Alter von knapp zwei bis 15 Jahren.

Jörg Pilawa klettert für den Kirchentag
Foto: dpa Pilawa im Steilwandbett
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