16.01.13

Glamourpaar Großes Liebes-Wirrwarr bei den van der Vaarts

Offenbar Ehe-Aus bei Sylvie und Rafael van der Vaart

Foto: dapd

Offenbar Ehe-Aus bei Sylvie und Rafael van der Vaart Foto: dapd

Magazin hatte Bericht über Versöhnung veröffentlicht. Sylvie und Rafael van der Vaart überrascht. Das Paar brauche "Zeit und Raum" für sich.

Hamburg. Streit, Trennung, ein Umzug - und nach dem vermeintlichen Liebes-Comeback folgte nun doch umgehend das Dementi. Bei Hamburgs Promi-Paar Nummer eins, Rafael und Sylvie van der Vaart, herrscht derzeit ein absolutes Beziehungs-Chaos: "Wir wollen es wieder miteinander versuchen", hatte das Magazin "Gala" in seiner aktuellen Ausgabe die blonde Moderatorin noch zitiert.

Die 34-Jährige hatte demnach gestanden, dass sie noch Gefühle für ihren "Rafa" hegt: "Ich liebe Rafael immer noch so sehr." Und: "Ich bin so glücklich." Die Rolle rückwärts kam am Mittwochnachmittag aus den Niederlanden. Dort ließ das Management der beiden mitteilen: "Rafael und Sylvie van der Vaart haben überrascht Kenntnis von den Berichten in den deutschen Medien genommen. Sylvie hat kein Interview gegeben, wie einige Medien berichtet haben."

Weiter heißt es in der offiziellen Mitteilung, dass eine Versöhnung "derzeit kein Thema" sei. Ob es dazu kommen kann, werde die Zukunft zeigen. Wichtig sei für die beiden besonders das Glück des gemeinsamen Sohnes Damian. Das Paar brauche "Zeit und Raum", um die richtige Entscheidung für die Zukunft zu treffen.

Der 29-jährige Rafael van der Vaart hatte die angebliche Versöhnung am Mittwochmorgen zunächst nicht kommentiert. Das Training beim Hamburger SV war überraschend vorverlegt worden – die Profis trainierten früher und kürzer als angekündigt.

Der HSV-Profi und die "Let's dance"-Moderatorin hatten nach einem Streit an Silvester in der gemeinsamen Wohnung in Eppendorf ihre Trennung beschlossen. Von einem Neujahrs-Anruf von Rafael van der Vaart bei einer holländischen Moderatorin war die Rede, im Anschluss soll der Fußballer bei einer Auseinandersetzung seine Frau zu Boden gestoßen haben.

((sta/dpa))