01.03.13

Freitag, 01. März

Fußball-Ticker: Magath weiter als Trainer und Manager

Das Fußball-Geschehen des Tages: Heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Foto: dpa /picture alliance

Felix Magath will auch in Zukunft als Trainer und Manager gleichzeitig arbeiten
Felix Magath will auch in Zukunft als Trainer und Manager gleichzeitig arbeiten

+++ Acht Fußball-Profis in Estland wegen Wettbetrugs-Verdachts gesperrt +++

19.35 Uhr: Einen Tag vor dem Saisonauftakt in Estland hat der nationale Verband acht Spieler wegen des Verdachts auf Wettbetrug für ein Jahr gesperrt. Nach Angaben des Verbandes am Freitag offenbarten Ermittlungen, dass die suspendierten Profis in Spielmanipulationen verwickelt sein könnten. Dabei handele es sich unter anderen um vier Spieler des Erstligisten JK Narva Trans. "Wir haben eine vorübergehende Sperre verhängt, weil es ein großer Fall ist und das Sammeln von Informationen Zeit benötigt", hieß es in der Mitteilung auf der Verbands-Homepage. Das Vorgehen sei mit der Europäischen Fußball-Union UEFA abgestimmt worden. Die Sperre gelte für sämtliche vom estnischen Verband ausgetragenen Wettbewerbe.

+++ Barcelonas Xavi fehlt wegen Oberschenkelverletzung rund zwei Wochen +++

19.04 Uhr: Der spanische Nationalspieler Xavi muss wegen einer Oberschenkelverletzung länger pausieren. Wie sein Verein FC Barcelona am Freitagabend mitteilte, fällt der Mittelfeldakteur 10 bis 15 Tage aus und verpasst damit auf jeden Fall den Clásico an diesem Sonnabend beim Erzrivalen Real Madrid. Xavi habe sich in der Pokal-Partie ebenfalls gegen die Madrilenen (1:3) am Mittwoch eine Muskelzerrung im rechten Oberschenkel zugezogen, hieß es in einem Statement. Durch die Zwangspause ist der Welt- und Europameister auch für das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den AC Mailand am 12. März fraglich. Das Hinspiel verlor Barca auswärts 0:2.

+++ Fifa sperrt Peruaner Sanchez Alegria für zwei Jahre +++

18.31 Uhr: Die Disziplinarkommission des Fußball-Weltverbandes Fifa hat den peruanischen Nationalspieler Joel Melchor Sánchez Alegría wegen Verletzung der Anti-Doping-Bestimmungen für zwei Jahre gesperrt. Das teilte die Fifa am Freitag mit. Sánchez Alegría war beim WM-Qualifikationsspiel der Peruaner am 12. Oktober 2012 in La Paz gegen Gastgeber Bolivien (1:1) positiv auf die verbotene Substanz Methylhexanamin getestet worden. Auch die Analyse der B-Probe war positiv. Die Sperre gilt rückwirkend vom 22. Januar.

+++ Magath will weiter Trainer und Manager in Personalunion sein +++

18.00 Uhr: Felix Magath will auch bei einem zukünftigen Engagement gleichzeitig Trainer und Manager sein, in dieser Saison aber keinen Job mehr übernehmen. "Ich will das, was ich verantworte, auch entscheiden. Das geht aber nur, wenn die gesamte Verantwortung für die Mannschaft in einer Hand liegt. Wenn in einem Fußballverein etwas schiefläuft, wird immer nur der Trainer entlassen. Nie der Manager", sagte Magath dem "Hamburger Abendblatt" (Sonnabend-Ausgabe). Magath wehrte sich gegen den Vorwurf, er fordere zu viel von seinen Spielern: "Von keinem verlange ich dabei annähernd das Trainingspensum, das sich Sportler, die zu Olympischen Spielen wollen, freiwillig auflegen. Diese Spitzenathleten trainieren bis zu dreimal am Tag, das erste Mal morgens um sechs Uhr. Versuchen Sie das mal mit Fußballprofis. Dann müssen Sie froh sein, dass die Polizei nicht kommt und Sie abführt."

+++ Hannovers Diouf fehlt in Dortmund +++

17.43 Uhr: Hannovers Top-Torjäger Mame Diouf fällt für das Auswärtsspiel beim deutschen Meister Borussia Dortmund am Sonnabend aus. Der senegalesische Angreifer musste aufgrund anhaltender Schmerzen im Fuß auch auf das Abschlusstraining am Freitag verzichten und steht nicht im Kader für die Partie beim Tabellenzweiten. Bereits in den vergangenen Tagen hatte Diouf nicht trainiert. Diouf ist mit zehn Treffern der erfolgreichste Stürmer von 96 in der laufenden Bundesliga-Saison.

+++ Düsseldorf bangt um Malezas-Einsatz +++

17.28 Uhr: Fortuna Düsseldorf bangt vor dem Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 am Sonntag um den Einsatz von Innenverteidiger Stelios Malezas. Der griechische Nationalspieler plagt sich mit einem grippalen Infekt herum und musste am Freitag eine Laufeinheit abbrechen. Für Malezas könnte Routinier Jens Langeneke wieder ins Abwehrzentrum neben Winterneuzugang Martin Latka rücken.

+++ Helmes nicht im Kader für Schalke-Spiel: Einsatz bei St. Pauli II +++

17.06 Uhr: Patrick Helmes vom VfL Wolfsburg steht nicht im Kader für das Heimspiel am Sonnabend (15.30 Uhr) gegen Schalke 04. Der lange verletzte Stürmer soll weiterhin Spielpraxis sammeln und mit der Regionalligamannschaft des VfL beim FC St. Pauli II auflaufen. Vor zwei Wochen hatte der frühere Nationalspieler beim 0:2 gegen Bayern München nach mehr als sechs Monaten Pause ein 15-minütiges Bundesliga-Comeback gefeiert. Wegen eines Kreuzbandrisses war Helmes die komplette Hinrunde ausgefallen.+++ Fifa-Chef Blatter trifft Boateng wegen Rassismus-Bekämpfung +++

16.33 Uhr: Kevin-Prince Boateng soll im Laufe des Monats mit Fifa-Präsident Joseph Blatter zusammenkommen, um Möglichkeiten der Rassismus-Bekämpfung zu diskutieren. Wie der Weltverband am Freitag mitteilte, sollen der Spieler des AC Mailand und Blatter am 22. März in Zürich zusammentreffen. Einen Tag zuvor ist eine Rede Boatengs bei einer Anti-Rassismus-Veranstaltung der Vereinten Nationen in Genf geplant. Der 25 Jahre alte Profi des italienischen Spitzenclubs hatte Anfang des Jahres in einem Testspiel gegen den Viertligisten Pro Patria den Platz verlassen, weil er und seine dunkelhäutigen Teamkollegen wiederholt von gegnerischen Fans verhöhnt worden waren. Die ganze Mannschaft war ihm gefolgt. Boateng hatte dafür weltweit viel Zuspruch, aber auch vereinzelte Kritik – unter anderem zunächst von Blatter selbst – erhalten.

+++ Torjäger Diouf gewinnt niedersächsische Fußballerwahl +++

15.59 Uhr: Mame Diouf ist Niedersachsens Fußballer des Jahres. Das gab der niedersächsische Fußballverband am Freitag bekannt. Der Top-Torjäger des Bundesligisten Hannover 96 erhielt fünf Stimmen mehr als Braunschweigs Stürmer Dennis Kruppke. Diouf tritt damit die Nachfolge seines Mannschaftskollegen Jan Schlaudraff an, der von den niedersächsischen Sportjournalisten im vergangenen Jahr zum Besten gekürt worden war. Neben einem Pokal erhält Diouf noch einen goldenen Schuh sowie einen Scheck in Höhe von 500 Euro, der zweckgebunden für die Jugendarbeit des Vereins bestimmt ist. Die Ehrung findet im April in Barsinghausen statt.

+++ Chelsea: Benítez rudert zurück und appelliert an die Fans +++

15.15 Uhr: Teammanager Rafa Benítez ist beim Champions-League-Sieger FC Chelsea nach seinen provokanten Aussagen am Freitag zurückgerudert und hat die Fans zur Einigkeit aufgerufen. "Wir haben noch elf Spiele zu absolvieren, 33 Punkte zu holen, wir müssen zusammenhalten und die Mannschaft unterstützen", sagte der 52-Jährige, der am Mittwochabend seinen Abschied zum Saisonende angekündigt hatte. "Ich werde das Beste für den Club geben, das sind meine Prinzipien seit 26 Jahren. Ich hoffe auf eine fantastische Atmosphäre", sagte der Spanier vor dem Premier-League-Spiel am Sonnabend gegen West Bromwich Albion. Mit dem Verein sei auch nach seiner Wutrede alles im Reinen. "Die Nachricht ist ganz klar: Ich habe kein Problem mit den Gremien, Roman Abramowitsch oder den Spielern", sagte Benítez. Nach ständigen Lästereien der Fans hatte Benítez, der seinen Posten erst Ende November angetreten hatte, am Mittwoch seinen Abschied verkündet und mit spöttischen Aussagen einen vorzeitigen Rauswurf riskiert. "Die Fans verschwenden ihre Zeit. Sie sollten das tun, was ihre Pflicht ist: ihre Mannschaft unterstützen. Mit solchen Gesängen und Plakaten helfen sie dem Verein nicht", hatte Benítez gesagt und den Verein angegriffen: "Sie haben gepfiffen, weil jemand einen Fehler gemacht und mich von vornherein nur als Interimsmanager bezeichnet hat."

+++ Torhüter Wiese kann Hoffenheim bei Abstieg ablösefrei verlassen +++

14.40 Uhr: Bei einem Bundesliga-Abstieg von 1899 Hoffenheim wird der Vertrag von Ex-Nationaltorwart Tim Wiese ungültig. "Alle Spieler haben Verträge für die zweite Liga – mit Ausnahme von Tim Wiese", sagte Manager Andreas Müller bei der heutigen Pressekonferenz des Tabellen-Vorletzten in Zuzenhausen. Dies gelte außerdem für die ausgeliehenen Fußballprofis. Der Kontrakt des 31-jährigen Wiese im Oberhaus gilt hingegen bis 30. Juni 2016. Der frühere Bremer ist derzeit nur noch die Nummer 3 bei den krisengeplagten Kraichgauern. Er erhält nach Medienberichten ein Jahresgehalt von 3,5 Millionen Euro. Um ihn vor weiterer öffentlicher Kritik zu schützen, war er nach dem Rückrundenauftakt von Müller und Trainer Marco Kurz aus dem Kader genommen worden. Die TSG verpflichtete mit dem Brasilianer Heurelho Gomez einen Ersatz. Der formschwache Wiese hatte in der Winterpause auch die Kapitänsbinde abgeben müssen. Schon zum Ende der Hinrunde während einer Verletzung hatte ihn Ex-Chefcoach Markus Babbel zum Ersatzkeeper erklärt.

+++ Barça-Trainer Vilanova Anfang April wieder im Amt +++

13.46 Uhr: Tito Vilanova wird nach einer Krebsbehandlung in den USA Anfang April seine Arbeit als Trainer des spanischen Fußball-Pokalsiegers FC Barcelona wieder aufnehmen. Das sagte Barça-Vizepräsident Carles Vilarrubí am Freitag in einem Interview dem katalanischen Fernsehsender TV3 bekannt. "Die Behandlung macht gute Fortschritte", sagte Vilarrubi. "Tito geht es gut. Seine Prioritäten sind derzeit nicht sportlicher Art." Der 43-Jährige hatte wegen eines Krebsleidens an der Ohrspeicheldrüse operiert werden müssen. Er unterzieht sich einer Nachbehandlung in New York. Barça-Präsident Sandro Rosell war am Mittwoch zu einem Treffen mit Vilanova in die USA geflogen. Er wies Spekulationen zurück, den Trainer zu einer vorzeitigen Heimkehr bewegen zu wollen. "Für uns hat die Gesundheit absolut Vorrang", sagte der Clubchef. Er habe mit Vilanova über die Planung für die kommende Saison sprechen wollen.

+++ Beckham deutet Verbleib in Paris über Saisonende hinaus an +++

13.03 Uhr: Fußball-Star David Beckham hat einen längeren Verbleib beim französischen Spitzenclub Paris St. Germain angedeutet. Auf die Frage, ob sein Vertrag über den Sommer hinaus gültig sei, antwortete er in einem TV-Interview am Donnerstagabend: "Noch nicht." Tags zuvor hatte der 37-Jährige ein erfolgreiches Startelf-Debüt bei PSG gefeiert.

Der französische Tabellenführer hatte das Pokal-Achtelfinale gegen Olympique Marseille mit 2:0 gewonnen. Beckham war kurz vor Schluss unter dem Applaus der Zuschauer von Trainer Carlo Ancelotti ausgewechselt worden. Der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft hatte Ende Januar nach seinem Ausstieg bei Los Angeles Galaxy überraschend in Paris angeheuert.

+++ Bruchhagen klagt über Wolfsburg-Anhang +++

11.52 Uhr: In der Debatte um Traditions- und Retortenclubs in der Bundesliga hat sich Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen über die geringe Zahl der Auswärtsfans beim VfL Wolfsburg beklagt. "Wir hatten beim Gastspiel von Wolfsburg sage und schreibe 189 Gäste aus Wolfsburg. Und das nervt, weil wir aus Sicherheitsgründen fast 5000 freie Plätze nicht verkaufen können", sagte Bruchhagen der "Welt". Gegen Borussia Mönchengladbach an diesem Freitag sei die Partie in der Commerzbank-Arena hingegen ausverkauft: "Das ist der Unterschied." Der 64-Jährige betonte, er habe ganz andere Sorgen, als sich Gedanken über die Werksvereine zu machen. "Es gibt da ein Grundärgernis bei mir, daraus mache ich keinen Hehl. Allerdings habe ich zum Beispiel Hochachtung vor dem, was etwa in Hoffenheim dank Dietmar Hopp passiert", erklärte Bruchhagen. Aber als Vorsitzender eines Traditionsvereins müsse er einfach konstatieren, dass Clubs mit großen Namen immer weiter zurückgedrängt werden.

+++ Alemannia Aachen hat kein Stadion +++

11.50 Uhr: Drittligist Alemannia Aachen steht ohne Stadion da. Der Traditionsclub reichte nach eigenen Angaben beim Deutschen Fußball-Bund einen Lizenzantrag ohne Angabe einer Spielstätte ein. Der Jülicher Sportausschuss erteilte der Alemannia, die einen Umzug erwogen hatte, eine Abfuhr. Der Vorstoß des Clubs sei unseriös und eine Drohkulisse gegenüber der Stadt Aachen, gab die zuständige Dezernentin den Tenor wieder. Jülich werde sich nicht vor den Karren der Alemannia spannen lassen. Der Drittligist hatte angekündigt, in Jülich zu spielen, nachdem die Hauptgläubiger, darunter die Stadt Aachen, vorerst keine Nutzungsgenehmigung für den Tivoli erteilte. Alemannia kann die Kosten nicht bezahlen. Die Stadt sucht eine Lösung. Der Club soll in Jülich zwar mit dem aktuellen Mieter des Stadions gesprochen haben, nicht aber mit der Stadt.

+++ Ferguson will Manchester United treu bleiben +++

11.48 Uhr: Sir Alex Ferguson will dem englischen Rekordmeister Manchester United nach dem Ende seiner Teammanager-Laufbahn als Direktor verbunden bleiben. Das sagte der 71-Jährige im Interview mit dem Fußballmagazin "twentyfour7". Noch ist ein Abgang von der Trainerbank für Ferguson, der den Tabellenführer der Premier League bereits seit 1986 trainiert, aber wohl noch kein Thema. "Niemand weiß, wann ich zurücktrete, auch ich nicht", sagte der Schotte. Ferguson führte Manchester United bisher unter anderem zu zwei Champions-League-Triumphen, zwölf Meisterschaften und fünf FA-Cup-Siegen. 1999 gewann er mit Manchester den Weltpokal, 2008 die Club-Weltmeisterschaft.

+++ DFB-Bundesgericht verhandelt am Donnerstag Dresdens Pokalausschluss +++

11.40 Uhr: Das DFB-Bundesgericht verhandelt am kommenden Donnerstag den Pokal-Ausschluss von Dynamo Dresden. Die Verhandlung in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes in Frankfurt/Main beginnt um 12.30 Uhr. Geleitet wird die Sitzung von Goetz Eilers, dem Vorsitzenden des DFB-Bundesgerichts. Dresden war aufgrund von Fankrawallen vom DFB-Sportgericht am 10. Dezember für die Saison 2013/2014 aus dem Pokal ausgeschlossen worden. Dagegen hat der Zweitligist Berufung eingelegt. Auslöser für das Urteil waren die Vorkommnisse beim Pokal-Spiel zwischen Hannover 96 und Dresden am 31. Oktober. So wurden unter anderem von Dresdner als auch von 96-Fans vor Spielbeginn Einlasskontrollen teilweise überlaufen. Außerdem wurde Pyrotechnik gezündet und mit Bechern geworfen. Nach Schlusspfiff verschafften sich bis zu 200 Dynamo-Anhänger Zugang zum Spielfeld und wurden anschließend von der Polizei wieder zurückgedrängt. Dresden gilt als Wiederholungstäter: Schon beim Pokal-Aus 2011 in Dortmund hatte es bei Ausschreitungen mehrere Verletzte gegeben.

+++ Bundestrainer Löw beeindruckt von Bayern-Leistungsfähigkeit +++

10.28 Uhr: Bundestrainer Joachim Löw hat den FC Bayern für seine Dominanz in Fußball-Deutschland gelobt – und traut den Münchnern noch viel zu. "Vor allem diese Konstanz, die Bayern zeigt, ist beeindruckend. Auffällig ist, dass sie vor allem defensiv sehr stabil, sehr kompakt sind. Und zwar als gesamte Mannschaft. Das ist sehr ausgewogen, deswegen sind sie so dominant und so stark", sagte der Nationalcoach der Münchner "tz" nach dem 1:0-Sieg des Rekordmeisters im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund. "Was in Dortmund geleistet wird, ist sensationell. Aber eine Wachablösung sehe ich noch nicht", sagte Löw zum BVB, der den Bayern in den vergangenen beiden Jahren die Meisterschaft weggeschnappt hatte. Die Münchner seien nach wie vor eine Klasse für sich. "Sie sind der renommierteste Verein Deutschlands. Die kann man nicht innerhalb von zwei Jahren einfach so vom Thron stürzen." Schon gar nicht, wenn es so gut läuft wie derzeit. Löw traut den Bayern auch in der Champions League viel zu: "Sie sind in jedem Fall ein Mitfavorit."

+++ Allofs wehrt sich gegen Magath-Kritik +++

10.14 Uhr: Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat mit Verwunderung auf die Kritik seines Vorgängers Felix Magath reagiert. "Ich bin einmal gefragt worden, ob ich ein bestelltes Feld vorgefunden habe. Und da kann man – ohne dass es bedeutet, Dreck hinterherzuwerfen – sagen: nein", sagte Allofs im "Audi Star Talk" des TV-Senders "Sport1": "Ein bestelltes Feld bedeutet, dass man nur noch ernten muss. Und das ist natürlich nicht der Fall. Wenn alles gut gelaufen wäre, dann wären wir beide (Allofs und Trainer Dieter Hecking/d. Red.) jetzt nicht beim VfL." Zuvor hatte sich Magath beschwert, dass beim VfL "nachgetreten" werde. "So eine Entscheidung wie meine Entlassung wird von Vereinsvertretern getroffen. Das ist auch in Ordnung. Dass allerdings meinen loyalen Geschäftsstellen-Mitarbeitern und mir anschließend noch Dreck hinterhergeworfen wird, verstehe ich überhaupt nicht", hatte Magath gewettert.

+++ Milan: Shootingstar El Shaarawy verlängert +++

08.40 Uhr: Der 18-malige italienische Fußball-Meister AC Mailand hat den Vertrag mit Shootingstar Stephan El Shaarawy vorzeitig um ein Jahr bis 2018 verlängert. Der 20-jährige Italiener mit ägyptischen Wurzeln hat im vergangenen Jahr sein erstes Länderspiel absolviert. In 25 Serie-A-Spielen hat der "Pharao" in dieser Saison 16 Treffer erzielt und ist hinter Edinson Cavani (SSC Neapel/18) Zweiter der Torschützenliste.

(dpa/sid/HA)
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