15.11.12

Statistik

Wieder mehr Zuwanderer aus Süd- und Osteuropa

Statistikamt stellt Zahlen für erstes Halbjahr 2011 vor. Finanzkrise in Südeuropa und EU-Erweiterung haben Folgen für Deutschland.

Foto: dapd
Zeltstadt in Hamburger Erstaufnahmestelle fuer Fluechtlinge waechst weiter
Etagenliegen auf dem Gelände der Anlaufstelle für Flüchtlinge in Hamburg noch unbenutzt in einem beheizbaren Grossraumzelt. Obwohl neu ankommende Flüchtlinge in Hamburg seit mehr als einer Woche nur noch in Zelten untergebracht werden können, schickt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weiter Asylbewerber aus anderen Bundesländern in die Hansestadt.

Wiesbaden. Die Finanzkrise in Südeuropa und die EU-Erweiterung haben die Zuwanderung nach Deutschland erneut anwachsen lassen. Im ersten Halbjahr 2012 zogen 501.000 Menschen in die Bundesrepublik – das waren 15 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2011, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte.

Die meisten ausländischen Zuwanderer stammen aus der Europäischen Union (306.000). Besonders auffällig war das Plus bei den Zuzügen aus Griechenland, Spanien und Portugal. Die meisten Menschen kamen aber nach wie vor aus Polen. Bereits 2011 war die Zuwanderung im Vergleich zum Vorjahr mit 20 Prozent deutlich gestiegen

dpa/abendblatt.de
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