Freitag, 25. Mai 2012, 17:15

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  • Andreas Blechschmidt und der Aktivist, der sich Florin nennt, vor der Roten Flora am Schulterblatt

    Interview mit einem Aktivisten der Roten Flora

    paid "Scholz bleiben unsere Türen verschlossen"

    Gemeinsam mit Flora-Sprecher Andreas Blechschmidt gab Aktivist "Florin" dem Abendblatt ein Interview, in dem es um die Zukunft der Flora geht.

  • Die Rote Flora am Schulterblatt im Hamburger Schanzenviertel

    Schanzenviertel in Hamburg

    paid Olaf Scholz will die Rote Flora erhalten

    Das Gebäude könnte Ende März verkauft werden, was im Viertel bereits zu Unruhe geführt hat. Unbekannte hatten deshalb eine Polizeiwache angegriffen.

  • Polizisten laufen durch die Straßen des Schanzenviertels, während Rauchbomben explodieren.

    Randale nach friedlichem Schanzenfest

    paid Mehrere Festnahmen bei Schanzenfest-Krawallen

    Am Sonnabend feierte Hamburg das Alstervergnügen, Straßenfeste und Oldtimerrennen. In der Schanze kam es in der Nacht zum Sonntag zu Krawallen. Doch die Polizei trat massiv auf. Mehrere Menschen wurden festgenommen.

  • Das Kulturzentrum "Rote Flora" im Schanzenviertel.

    Kulturzentrum

    paid Spekulationsobjekt Rote Flora

    Einblicke in das Haus, das der 52-jährige Besitzer Klausmartin Kretschmer verkaufen will. Aktivisten kündigen schon Widerstand an.

  • Ausschreitungen in der Schanze

    Angst vor Krawallen

    paid Schanzenfest soll verboten werden

    Der Bezirk will wegen drohender Krawalle Bühnen und andere Stände abbauen lassen. Polizei könnte das Gebiet zur Gefahrenzone erklären.

  • Randale in der Schanze.

    Krawalle bei Schanzenfest in Hamburg

    paid Gewerkschaftschef fordert harte Strafen

    Die Organisatoren konnten die Krawalle nicht verhindern. Joachim Lenders, Gewerkschaftschef der Polizei, fordert harte Strafen.

  • Ausschreitungen bei Straßenfest in Hamburg

    60 Verletzte nach Schanzenfest in Hamburg

    paid Innensenator spricht von „enormem Gewaltpotenzial"

    Bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Chaoten im Hamburger Schanzenviertel gab es mindestens 60 Verletzte. Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) sprach von einem „enormen Gewaltpotenzial".