28.01.13

Neubauten

Wohnungsbau: Altona muss künftig auf Verdichtung setzen

Weiterhin große Nachfrage von Investoren. Jedes Jahr sollen 900 Wohnungen in dem Bezirk genehmigt werden. 2012 waren es mehr als 1800.

Foto: Klaus Bodig
Stadtteilserie Ottensen
Rund um das Altonaer Rathaus, vor allem Richtung Ottensen, sind Wohnungen sehr gefragt

Altona. Die Bezirksversammlung in Altona arbeitet an der Fortschreibung seines Wohnungsbauprogramms für dieses Jahr. Es soll nach Willen der SPD-Grünen-Koalition zusätzlich die Bezeichnung "Perspektiven 2015" tragen.

In dem Programm sollen Flächen aufgelistet werden, wo kurz- oder mittelfristig neue Wohngebäude gebaut werden können. Im vergangenen Jahr wurden in Hamburgs westlichstem Bezirk mehr als 1800 Wohnungen genehmigt. Im Vertrag für Hamburg hatte Altona sich verpflichtet, mindestens 900 Wohnungen pro Jahr mit einer Baugenehmigung baureif zu machen.

SPD-Bezirksfraktionschef Thomas Adrian: "Altona wird auch in den kommenden Jahren das Ziel, 900 Wohnungen zu genehmigen, mehr als erfüllen können." Tatsächlich gilt die Nachfrage von Investoren in Altona als besonders stark – während sie beispielsweise südlich der Elbe im Bezirk Harburg noch immer vergleichsweise gering ist.

Allerdings sind nach Einschätzung von Altonas Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose (parteilos) "großflächige Neubaugebiete nicht mehr vorhanden, sobald die aktuellen Großprojekte wie Neue Mitte, Othmarschenpark, Rissen und Lurup abgeschlossen sind."

In absehbarer Zeit müsse daher verstärkt auf Verdichtung gesetzt werden. Ausgenommen von einer Bebauung sind nach Übereinstimmung der Kommunalpolitik in Altona die Grünzonen, Feldmarkten und Sportflächen in Altona.

(at)
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