08.10.11

Tod des Apple-Vaters

Steve Jobs findet letzte Ruhe im engsten Kreis

Zu Lebzeiten hat das Genie nie viel Wind um sich selber gemacht – nun ist Apple-Mitbegründer Steve Jobs auch in aller Stille beigesetzt worden.

Von Peter Whoriskey
Foto: dpa
Hinterlässt ein geschätztes Vermögen von umgerechnet 6,2 Milliarden Euro: Der im Alter von 56 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorbene Apple-Mitgrüner Steve Jobs
Hinterlässt ein geschätztes Vermögen von umgerechnet 6,2 Milliarden Euro: Der im Alter von 56 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorbene Apple-Mitgrüner Steve Jobs

San Francisco. So entsprach es seiner Persönlichkeit, so wollte er seinen Abschied: in aller Stille. Zwei Tage nach seinem Tod ist Apple-Mitbegründer Steve Jobs nach Berichten von US-Medien am Freitag (Ortszeit) beigesetzt worden. Die Beerdigung habe im Kreise der Familie vor den Toren von Jobs' Heimatstadt, dem kalifornischen Palo Alto, stattgefunden, berichtete dort eine Polizeisprecherin dem TV-Sender "Fox News".

Der Erfinder von iPod, iPhone und iPad war am Mittwoch im Alter von 56 Jahren an den Folgen eines langwierigen Krebsleidens gestorben. Mit einem Reigen ständiger Innovationen vom Mac-Computer bis zur iCloud hatte er die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in den vergangenen 35 Jahren geprägt wie kaum ein anderer Unternehmer.

Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, es sei keine öffentliche Beerdigungszeremonie geplant. In einem Brief an alle Mitarbeiter kündigte Apple-Chef Tim Cook jedoch eine Feier an, um "Steves ungewöhnliches Leben" zu würdigen. "Steves Brillanz, Leidenschaft und Energie waren die Quelle für unzählige Erfindungen, die unser aller Leben bereichern und verbessern", so Cook in dem von "Fox News" zitierten Brief.

Seit der Meldung von Jobs' Tod bekunden Massen von Fans vor Apple-Geschäften im ganzen Land ihre Trauer mit Blumen, Lichterketten und persönlichen Notizen. Apple richtete eine E-Mail-Adresse (rememberingsteve@apple.com) für diejenigen ein, "die ihre Gedanken, Erinnerungen und Beileidsbekundungen teilen möchten". Eine Apple-Fangemeinde erklärte den 14. Oktober – den Tag, an dem das neue iPhone 4S auf den Markt kommt – zum "Steve-Jobs-Tag".

Steve Jobs Leben soll verfilmt werden

Wenige Tage nach dem Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs wird die Verfilmung seines Lebens vorbereitet. Das Studio Sony Pictures bemüht sich um die Rechte an der Jobs-Biografie von Walter Isaacson, wie das Branchenblatt "Daily Variety" berichtete. Die einzige je von Jobs autorisierte Geschichte seines Lebens erscheint am 24. Oktober in den USA.

Sony hatte zuletzt mit dem Aufstieg von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im Drama "The Social Network" einen Kassenhit gelandet. Die Geschichte von Jobs und Apple war 1999 auch in dem Fernsehfilm "Die Silicon Valley Story" mit Noah Wyle in der Hauptrolle erzählt worden.

Masterplan für Steve Jobs' Milliarden-Vermögen?

Nach dem Tod von Apple-Mitbegründer Steve Jobs wird nun über die Aufteilung seines Vermögens spekuliert. Laut dem US-Magazin "Forbes" wird der Besitz von Jobs auf 8,3 Milliarden Dollar (6,2 Milliarden Euro) geschätzt. Und im Gegensatz zu vielen anderen US-Milliardären taucht Jobs nicht auf Listen der großzügigsten Spender auf. Auch die "Giving Pledge", unter deren Schirm sich einige der reichsten Amerikaner verpflichten, mindestens die Hälfte ihres Vermögens an wohltätige Zwecke zu spenden, unterzeichnete Jobs nicht – im Gegensatz zu Microsoft-Gründer Bill Gates oder Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Besonders die Amerikaner beschäftigen nun zwei Fragen: Zum einen: Was passiert mit dem ganzen Geld? Und zum anderen: Welche Verpflichtungen haben eigentlich die Superreichen gegenüber der Gesellschaft? Besonders brisant wird die Frage durch eine Äußerung von Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt, der die Spekulationen nährt, Jobs hätte einen Plan für das Geld nach seinem Tod gehabt.

+++ Thema: Unsere Zukunft ist eine nach seinen Spielregeln +++

Das Thema tauchte schon vor dem Tod Jobs auf. Im August wurde erstmals bekannt, dass es keine öffentlichen Aufzeichnungen über die Spendentätigkeiten des Milliardärs gäbe. Die "New York Times" schrieb, dass es auch keinen Krankenhausflügel oder akademisches Gebäude geben würde, das seinen Namen trage. Und ein Wohltätigkeitsprogramm habe Jobs nach seiner Rückkehr zu Apple 1997 eingestellt und nie wieder eingeführt – trotz eines Gewinns von 14 Milliarden Dollar allein im letzten Jahr, berichtete die "New York Times".

+++ Internationale Pressestimmen zum Tod von Steve Jobs +++

Apple initiierte daraufhin im September ein Programm, bei dem Spenden der Mitarbeiter an wohltätige Zwecke mit dem selben Betrag durch das Unternehmen unterstützt werden. Jobs' Anhänger wiederum weisen daraufhin, dass der Großteil der Beiträge Jobs' zur Gesellschaft in der Qualität und Innovation der Apple-Produkte liege. Außerdem habe Jobs durchaus wohltätig gehandelt, sagte etwa der U2-Sänger und Aktivist Bono nach dem Erscheinen des "New York-Times"-Artikels. "Apples Beitrag zu unserem Kampf gegen AIDS in Afrika war von unschätzbarem Wert". Apple habe Millionen Dollar gespendet, die das Leben von über zwei Millionen Afrikanern verändert hätten, schrieb Bono. "Nur weil er viel zu tun hatte, heißt das nicht, dass er und seine Frau Laurene nicht über solche Dinge nachgedacht haben."

+++ Hamburger kondolieren im Apple-Store +++

Die Tatsache, dass Jobs nicht auf öffentlich zugänglichen Listen von Spendern stehe, heiße nicht zwangsläufig, dass er nicht großzügig gespendet haben könnte, sagt auch Adriene Davis vom Zentrum für Philantrophie an der Indiana University, das Spenden dokumentiert. Auch seine Anhänger glauben, dass Jobs vielleicht schlicht anonym spenden wollte, und auch seine Pläne für sein Erbe könnten möglicherweise erst lange nach seinem Tod bekannt werden. Ein Testament ist bislang noch nicht bekannt, doch Weggefährte gehen laut US-Medien davon aus, dass Jobs' Ehefrau Laurene die Verantwortung für das Vermögen übernehmen wird.

Jobs, bekannt für seinen schlichten Kleiderstil mit schwarzem Rollkragenpulli und Jeans, hatte sich nie viel aus Geld gemacht. Sein Haus war groß, aber nicht protzig, der einzige bekannte Luxus war ein von AMG hochgetuntes Mercedes-Benz-Coupé. Blogger John Gruber erinnerte sich, wie er nach dem letzten öffentlichen Auftritt von Jobs im Juni von Tage alten Grasspuren auf dessen Schuhsohlen schockiert war. "Er hatte bestimmt mehr als ein Paar von. Er hätte die ganze Fabrik kaufen können." Aber das Äußere habe keine Rolle gespielt.

Doch nun schürt Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt die Erwartung, dass von Jobs' Milliarden noch Großes zu erwarten sein könnte. Er könne zwar nicht darüber reden, was mit dem Vermögen des am Mittwoch gestorbenen Apple-Gründer passiert, sagte der langjährige Freund und Rivale der "New York Times". Aber: "Das alles wird sich entfalten. Ich sage nur, dass er ein sehr nachdenklicher Mensch war und sich sehr um die Welt sorgte." Auf jeden Fall habe Jobs sehr weiterleben und noch einen "dritten Akt" nach der Gründung und Rettung von Apple schaffen wollen.

Jobs hatte viel Zeit, sich auf seinen Tod vorzubereiten. Er habe schon seit Februar gewusst, dass das Ende näher rücke, berichtete die "New York Times". In den Monaten darauf habe er zwar laut Vertrauten weiter um sein Leben gekämpft, unter anderem mit neuen Medikamenten, aber auch Abschied von Freunden genommen und besonders viel Zeit mit Frau und Kindern verbracht. Jobs hatte einen Sohn und zwei Töchter aus der Ehe mit Laurene sowie eine Tochter aus einer früheren Beziehung. "Er fühlte sich schrecklich, weil er uns verlassen musste", sagte seine Halbschwester Mona Simpson der Zeitung.

Stationen im Leben von Steve Jobs
1955: Steven "Steve" Paul Jobs kommt am 24. Februar in San Francisco zur Welt. Seine nicht verheirateten Eltern, der Syrer Abdulfattah Jandal und die Amerikanerin Joanne Schieblei, geben ihn zur Adoption frei. Steve wächst bei Paul und Clara Jobs im kalifornischen Mountain View auf.
1967: Als 12-Jähriger jobbt er in den Ferien bei der Technologiefirma Hewlett-Packard (HP).
1972: Jobs beginnt am Reed-College in Oregon ein Studium, obwohl sich seine Eltern dies nicht leisten können. Er bricht das Studium nach einem Semester ab, lebt als Hippie, experimentiert mit psychedelischen Drogen und wird Vegetarier.
1974: Bei Atari entwickelt Jobs Videospiele.
1976: Mit seinem Freund Steve Wozniak und dem nach kurzer Zeit ausgestiegenen dritten Partner Ronald Wayne gründet Jobs die Firma Apple. Den ersten Prototypen des "Apple I" bauen sie in der Garage von Jobs' Eltern – ein einfacher Computer aus einer Platine und einem Gehäuse, den sie mehr als 200 Mal über eine Computerkette verkaufen.
1977: Mit dem "Apple II", dem ersten Rechner mit farbiger Grafik, schafft Apple den Durchbruch.
1979: Jobs besucht das Forschungszentrum Palo Alto Research Center (PARC) des Kopiererherstellers Xerox. Dessen Computerspezialisten haben eine grafische Benutzeroberfläche entwickelt. Jobs, tief beeindruckt, erkennt die Möglichkeiten dieser Technologie, lizenziert sie und wirbt die Experten ab. Von Xerox übernimmt Jobs auch das Konzept der Computermaus.
1980: Apple geht an die Börse. Jobs Anteil wird auf 165 Millionen Dollar taxiert. Forbes führt ihn als bis dahin Jüngsten in seiner Liste der Reichsten.
1983: Jobs überredet den Marketingchef von Pepsi, John Sculley, als Firmenchef zu Apple zu wechseln.
1984: Jobs stellt den erste Apple Macintosh vor.
1985: Der Apple-Verwaltungsrat und John Sculley drängen Jobs in einem internen Machtkampf aus dem Unternehmen. Mit anderen Apple-Abtrünnigen gründet Jobs die Firma NeXT Computer.
1986: Vom Filmproduzenten George Lucas kauft Jobs für 10 Millionen Dollar das auf Animationsfilme spezialisierte Studio The Graphics Group. Daraus entsteht das Animationsstudio Pixar.
1991: Steve Jobs heiratet Laurene Powell. Mit ihr hat er zwei Töchter und einen Sohn. Aus einer früheren Beziehung mit der Malerin Chrisann Brennan hat Jobs eine weitere Tochter.
1995: Konkurrent Microsoft erzielt mit dem Start von Windows 95 viel Aufmerksamkeit. Allein im ersten Jahr geht die Software weltweit 40 Millionen mal über den Ladentisch. Apples Marktanteil sinkt innerhalb eines Jahres auf 5,4 Prozent. Pixar bringt den ersten Computeranimationsfilm "Toy Story" heraus. Der anschließende Börsengang macht Jobs zum Milliardär.
1996: Apple kauft NeXT für 400 Millionen Dollar. Jobs kommt in beratender Funktion zurück zum Apple-Konzern, der am Rand des finanziellen Abgrunds steht.
1997: Apple schreibt einen Rekordverlust von rund einer Milliarde Dollar. Jobs wird Interimschef. Microsoft investiert 150 Millionen Dollar in Apple, mit dem Geld baut Jobs den Konzern um.
1998: Im Weihnachtsquartal überrascht Jobs mit dem ersten Unternehmensgewinn seit September 1996.
2000: Jobs wird dauerhaft Apple-Konzernchef, für ein Jahresgehalt von einem Dollar.
2001: Jobs stellt den Musikplayer iPod vor. Mit dem Gerät und dem später gestartet Online-Shop iTunes wird Apple zum größten Musikverkäufer.
2004: Jobs gibt bekannt, dass er wegen eines Krebs-Tumors an der Bauchspeicheldrüse operiert werden musste.
2007: Jobs präsentiert das iPhone, das den Mobilfunkmarkt umkrempelt und die Smartphone-Revolution in Schwung bringt.
2006: Jobs verkauft Pixar an Disney und wird größter Einzelaktionär des Unterhaltungsriesen.
2008: Bei einer Präsentation neuer Produkte tritt der Apple-Chef deutlich abgemagert auf. Erneut wird über seine Gesundheit diskutiert.
2009: Jobs kündigt im Januar an, sich krankheitsbedingt für 6 Monate aus dem Tagesgeschäft bei Apple zurückzuziehen. Später wird bestätigt, dass Jobs eine neue Leber erhalten hat.
2010: Mit dem iPad haucht Apple der Geräteklasse der Tablet-Computer neues Leben ein. Jobs spricht von einer "Post-PC-Welt", in der der klassische Computer nicht mehr so wichtig ist.
2011: Jobs nimmt sich wieder eine Auszeit aus gesundheitlichen Gründen. Am 24. August zieht er sich von der Konzernspitze zurück und übernimmt den Vorsitz im Verwaltungsrat. Am 5. Oktober stirbt Jobs.
Stimmen zum Tod von Steve Jobs
Stimmen zum Tod von Steve Jobs
Der ehemalige Manager von Google und Microsoft, Li Kaifu, postete ein Foto von einem Regenbogen in der Nähe des Apples-Sitzes in Cupertino, das ein Freund ihm schickte. "Ich glaube, Gott hat den speziell für Jobs geschaffen", schrieb Li. Die iPhones und iPads von Apple werden von der taiwanischen Firma Foxconn in chinesischen Werken zusammengesetzt. Die Geräte sind in China äußerst populär.
Der Sony-Chef Howard Stringer hat den verstorbenen Steve Jobs als Führungsgestalt des Digitalzeitalters beschrieben. Seine Innovationen und seine Kreativität würden noch für Generationen Träumer und Denker inspirieren, erklärte Sony-Präsident Stringer am Donnerstag in einer Stellungnahme. Der Apple-Mitbegründer Jobs starb am Mittwoch im Alter von 56 Jahren.
Konkurrent Samsung hat den verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs als innovativen Geist gewürdigt. Jobs habe die Informationstechnologie revolutioniert, seine bemerkenswerten Leistungen würden nie vergessen, erklärte das südkoreanische Unternehmen am Donnerstag in Seoul.
Der Vorstandsvorsitzende von Apple, Tim Cook, hat den Tod des Unternehmensgründers Steve Jobs als gewaltigen Verlust bezeichnet. "Apple hat einen Visionär und ein kreatives Genie verloren und die Welt hat einen fantastischen Menschen verloren", erklärte Cook am Mittwoch in einer E-Mail an die Beschäftigten. "Diejenigen von uns, die das Glück hatten, Steve zu kennen und mit ihm zu arbeiten, haben einen lieben Freund und einen inspirierenden Mentor verloren."
US-Präsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle haben sich "betrübt" über den Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs gezeigt. In einer Mitteilung des Weißen Hauses vom Mittwochabend hieß es weiter, Jobs habe zu den größten amerikanischen Erfindern gezählt.
Arnold Schwarzenegger, Schauspieler und kalifornischer Ex-Gouverneur: "Steve hat den Kalifornischen Traum jeden Tag seines Lebens gelebt und er hat die Welt verändert und uns alle inspiriert. Danke Steve."
Alec Baldwin, Schauspieler : "Traurig wegen Steve Jobs. Ebenbürtig mit Henry Ford, Carnegie und Edison."
Kevin Spacey, Schauspieler : "Die Welt hat heute einen wahren Visionär verloren. Denk anders."
Regisseur Michael Moore von einer Großdemonstration in New York: "Während die Nachricht von Steve Jobs Tod die Runde macht, ist jedem in der Menge klar, dass seine Erfindungen solche Bewegungen wie diese möglich machen."
US-Rocker Benji Madden: "Verdammt. Ruhe in Frieden Steve Jobs. Danke für all die Sachen, die du uns gegeben hat. Das Leben ist kurz. Tobe dich aus."
Der Microsoft-Gründer Bill Gates hat den verstorbenen Steve Jobs gewürdigt. Gates erklärte via Twitter, es gebe auf der Welt nur wenige, die eine so große Bedeutung erlangt hätten. Es sei eine große Ehre gewesen, mit Jobs zusammenzuarbeiten. Gates und seine Ehefrau Melinda sprachen den Angehörigen ihr Mitgefühl aus.
Nach dem Tod von Apple-Gründer Steve Jobs hat auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) dem verstorbenen Unternehmer seinen Respekt gezollt. Jobs sei ein "großes Unternehmer-Vorbild" gewesen, sagte Rösler am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Sein Tod sei "ein großer Verlust – auch über die Wirtschaft hinaus".
Der Vorstandsvorsitzende des Telekommunikationsunternehmens Nokia hat den Sinn für einfache Eleganz des verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs gewürdigt. "Steves Leidenschaft für Einfachheit und Eleganz hinterlässt ein Erbe, das überdauern wird", schrieb Stephen Elop am Donnerstag auf dem Nachrichtenkanal Twitter im Internet. Seine Gedanken seien bei Freunden und Familie von Steve Jobs, hieß es in der Kurzmitteilung weiter.
Chronologie des Apple iPhones
Vorstellung und Verkaufsstart der jeweils neuen iPhone-Generationen haben die Apple-Anhänger in den vergangenen Jahren immer wieder in Aufregung versetzt. Hier eine Chronologie des iPhone-Erfolgs:
09.01.2007: Apple stellt auf der Macworld-Messe das iPhone erstmals vor
29.06.2007: Verkaufsstart des ersten iPhones in den USA
09.11.2007: iPhone auch in Deutschland erhältlich (vorerst nur mit T-Mobile-Vertrag)
09.06.2008: iPhone 3G wird auf der Apple Worldwide Developers Conference (WWDC) vorgestellt
11.07.2008: iPhone 3G ist zum Kauf freigegeben
08.06.2009: Auf der WWDC von Apple wird das iPhone 3GS präsentiert
19.06.2009: Verkaufsstart für iPhone 3GS
07.06.2010: Steve Jobs stellt auf der WWDC die vierte iPhone-Generation vor
24.06.2010: iPhone 4 kommt in die Läden
27.10. 2010: iPhone in Deutschland auch bei O2 und Vodafone erhältlich
04.10.2011: Vorstellung des iPhones 4S
Multimedia
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