12.01.13

Montag, 14. Januar

Fußball-Ticker: Englands Top-Klubs fordern Finanzkontrolle

Das Fußball-Geschehen des Tages: Heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Foto: dapd
Podolskis Klub der FC Arsenal fordert härtere Finanzregeln
Podolskis Klub der FC Arsenal fordert härtere Finanzregeln

+++ De Bruyne und Arnautovic treffen bei Bremer Testspielsieg +++

20.20 Uhr: Dank seiner Offensivstars Kevin De Bruyne und Marko Arnautovic hat Bundesligist Werder Bremen auch sein letztes Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde gewonnen. Das Team von Trainer Thomas Schaaf, das am Samstag (18.30 Uhr/Sky und Liga total!) auf Meister Borussia Dortmund trifft, setzte sich mit 2:1 (0:0) bei Drittliga-Spitzenreiter VfL Osnabrück durch. De Bruyne (55.) und der eine Minute zuvor eingewechselte Arnautovic (62.) trafen für Werder, Andreas Glockner (56.) hatte zwischenzeitlich ausgeglichen.

+++ Schalke tankt Selbstvertrauen beim 2:1 gegen Paderborn +++

20.12 Uhr: Vier Tage vor dem Start in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga hat der FC Schalke 04 mit einem Sieg im letzten Testspiel Selbstvertrauen getankt. Der Bundesligasiebte gewann am Montagabend beim Zweitligaclub SC Paderborn mit 2:1 (0:0). Vor 10 906 Zuschauern in der Benteler-Arena kamen die Gäste nach einer Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt durch die Treffer von Julian Draxler (58.) und Benedikt Höwedes (69.) zum Erfolg. Dem Paderborner Alban Meha gelang in der 79. Minute lediglich der Anschlusstreffer. An diesem Freitag starten die Schalker gegen Hannover 96 (20.30 Uhr) in die zweite Serie der Saison.

+++ England: Top-Klubs fordern mehr Finanzkontrolle +++

19.43 Uhr: Zusammen mit Rekordmeister Manchester United, dem FC Liverpool und Lokalrivalen Tottenham Hotspur fordert der englische Spitzenklub FC Arsenal, Arbeitgeber der Nationalspieler Lukas Podolski und Per Mertesacker, härtere Finanzregeln in der englischen Premier League. In einem offenen Brief an Liga-Boss Richard Scudamore wünscht sich das Quartett eine Anpassung an die Regeln des Financial Fairplays der Europäischen Fußball-Union Uefa. Vor allem sollen die schwerreichen Klubbesitzer in Zukunft nicht mehr die Löcher stopfen, die durch die immensen Ausgaben für Transfers und Spielergehälter entstehen. Gegenwind erwartet das Quartett vor allem von Meister Manchester City und Champions-League-Sieger FC Chelsea, bei denen Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan sowie der russische Milliardär Roman Abramowitsch den Geldhahn stets offen halten.

+++ FC Sevilla wirft Trainer Michel raus - Emery kommt +++

19.25 Uhr: Der zweimalige Uefa-Pokalsieger FC Sevilla hat die Konsequenzen aus der schlechtesten Vorrunde seit zehn Jahren in der spanischen Primera Division gezogen und sich nach nur elf Monaten von Trainer Michel getrennt. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler und Star von Real Madrid wird durch Valencias Ex-Trainer Unai Emery ersetzt, der vor einigen Wochen bei Spartak Moskau entlassen worden war. Emery erhält einen Vertrag bis Saisonende. Das gab Sevilla am Montagabend bekannt.

+++ DFB-Sportgericht reduziert Sperre gegen Schalke-Profi Jones +++

18.28 Uhr: Das DFB-Sportgericht hat die Sperre gegen den Schalke-Profi Jermaine Jones um ein Spiel auf drei Partien reduziert. Jones war wegen seiner Roten Karte gegen den VfB Stuttgart von einem Einzelrichter zunächst mit einem Vier-Spiele-Bann bestraft worden. Er hatte Gegenspieler Ibrahima Traoré im Bundesligamatch Anfang Dezember mit einer unkontrollierten Grätsche in der Nähe der Außenlinie niedergestreckt. Weil der VfB-Profi vor dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) aber als Zeuge aussagte, "den Angriff von Jermaine Jones gesehen zu haben" und reagieren konnte, wurde die Sperre reduziert, wie das Gericht am Montag entschied.

Die Mindeststrafe für ein derartiges Vergehen hätte zwei Spiele Sperre betragen. Weil Jones als Wiederholungstäter gilt – dies war bereits sein fünfter Platzverweis – entschieden sich die DFB-Juristen nun für eine Drei-Spiele-Sperre. Jones hat dem Urteil zugestimmt.

+++ Eriksson zu 1860-Engagement: "Gewillt, mir alles anzuhören" +++

17.05 Uhr: Der ehemalige englische Fußball-Nationaltrainer Sven-Göran Eriksson hat sein Interesse an einem Engagement beim Zweitligisten 1860 München unterstrichen. "Wenn der Verein das möchte, ja, dann bin ich gewillt, mir alles anzuhören, natürlich", sagte der Schwede zu tz-online. Im Machtkampf zwischen dem jordanischen Investor Hasan Ismaik und Löwen-Präsident Dieter Schneider war der 64 Jahre alte Eriksson immer wieder als künftiger Trainer oder Sportdirektor gehandelt worden. "Ich war ja vor Weihnachten unten in Deutschland und habe mehrere Spiele angeschaut und hatte mehrere Treffen mit dem Investor. Seitdem habe ich nicht viel gehört. Ich denke, sie hatten intern gewisse Probleme", sagte Eriksson. Schneider sagte der Schwäbischen Zeitung zu einer möglichen Verpflichtung von Eriksson: "Es geht darum, ein Paket zu finden, das ich vorab finanziell abschätzen kann. Wir wissen jetzt, wie das funktionieren könnte." Allerdings gab der Präsident zu bedenken: "Wenn ich einen Trainer, der ehemals Weltruf genoss, für einen Zweitligaverein verpflichte, dann führt das zu einer Menge von Nachfolgeentscheidungen. Auch ein früherer Welttrainer kann nicht über Nacht Wunder bewirken, sondern er hat Vorstellungen, wie eine Mannschaft zusammengestellt sein muss."

+++ DFB bestätigt drei Spiele Sperre gegen Josue +++

16:11 Uhr: Mittelfeldspieler Josue vom Bundesligisten VfL Wolfsburg bleibt nach seiner Roten Karte aus dem Ligaspiel gegen Eintracht Frankfurt drei Spiele gesperrt. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wies in mündlicher Verhandlung den Einspruch des Vereins gegen das Strafmaß ab. Josue war in der 16. Minute der Begegnung am 15. Dezember 2012 von Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) wegen rohen Spiels vom Platz gestellt worden. Gegen das Urteil kann binnen einer Woche Berufung vor dem DFB-Bundesgericht eingelegt werden.

+++ Fortuna verleiht Fomitschow nach Cottbus +++

15:38 Uhr: Fußball-Bundesligist Fortuna Düsseldorf hat den Mittelfeldspieler Andre Fomitschow an Energie Cottbus ausgeliehen. Wie der Club am Montag mitteilte, soll der 22-Jährige bis Saisonende beim Zweitligisten spielen. Fomitschow, der bei der Fortuna einen Vertrag bis 2014 hat, war erst zu Saisonbeginn an den Rhein gewechselt und kam in der Bundesliga erst zu einem Kurzeinsatz.

+++ Abete bleibt Chef des italienischen Fußballverbands +++

15:30 Uhr: Giancarlo Abete bleibt Präsident des italienischen Fußballverbands (FIGC). Der 62-Jährige wurde am Montag in Rom mit 94,34 Prozent der Stimmen für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Abete war der einzige Kandidat. In seiner Rede kündigte er an, 2017 nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung zu stehen. "Ich bin ein Befürworter des Generationswechsels", sagte Abete, der eine Begrenzung der Präsidentenamtszeit auf acht Jahre einführen will. Im Hinblick auf die Gewalt- und Rassismusprobleme im italienischen Fußball sagte der Verbandschef: "Wir kennen unsere Probleme und wir handeln nicht unverantwortlich, aber der Fußball repräsentiert nicht alle Übel Italiens."

+++ Meisterschale geht erstmals auf Städte-Tour +++

14:22 Uhr: Zum ersten Mal in der 50-jährigen Geschichte der Bundesliga geht die Meisterschale auf Tournee. Nach dem Start in Dortmund im März wird die Tour die Trophäe in sechs weitere Städte führen. Die Aktion wurde im Rahmen der Bekanntgabe einer zur Bundesliga-Rückrunde startenden Premium-Partnerschaft zwischen dem Logistik-Dienstleister Hermes und der Deutschen Fußball Liga (DFL) verkündet. "Wir bringen die Schale zu den Fans, um sie stärker einzubinden", sagte Konzernvorstand Hanjo Schneider am Montag in Hamburg. Die Zusammenarbeit ist auf viereinhalb Jahre angelegt.

+++ Cristiano Ronaldo weist Wechselgerüchte zurück und verteidigt Mourinho +++

13:44 Uhr: Der portugiesische Superstar Cristiano Ronaldo hat Gerüchte über einen vorzeitigen Abschied vom spanischen Rekordmeister Real Madrid zurückgewiesen und den umstrittenen Trainer Jose Mourinho verteidigt. "Ich möchte meinen Vertrag bei Real Madrid erfüllen, das steht fest. Was danach kommt, was in Zukunft passieren wird, weiß ich nicht", sagte der 27-Jährige fifa.com. Sein Vertrag in der spanischen Hauptstadt läuft noch bis 2015. Gleichzeitig verteidigte Ronaldo den nach dem schwachen Abschneiden in der Meisterschaft in die Kritik geratenen Trainer Mourinho. "Die Leute protestieren, und das muss man respektieren. Wobei ich finde, dass sie etwas geduldiger mit ihm sein sollten. Für mich ist klar, dass Mourinho immer nur das Beste für den Klub will und dafür bis zum Letzten kämpfen wird", betonte der Stürmer: "Meiner Meinung nach ist er der beste Trainer der Welt."

+++ BVB-Star Götze zum DFB-Pokal: "Wir wollen wieder ins Finale" +++

12:53 Uhr: Borussia Dortmunds Fußball-Jungstar Mario Götze blickt selbstbewusst auf den Viertelfinal-Hit am 27. Februar im DFB-Pokal bei Bayern München. "Wir freuen uns drauf. Klar, das wird ein hartes Stück Arbeit", sagte er dem Kicker. "Wir wollen wieder ins Finale, da muss man jeden auf die Seite räumen." Nicht zufrieden ist Götzes Mitspieler Marco Reus mit der etwas holprigen Vorrunde in der Bundesliga: "Wir wissen, dass wir nicht die optimale Hinrunde gespielt haben. Aber Meckern oder Grübeln ist nicht angebracht. Wir sind ja keine Maschinen, uns unterlaufen ab und zu Fehler." Der BVB liegt mit zwölf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Bayern München auf Platz drei.

+++ Bundesliga in Fairplay-Wertung der Uefa nur Neunter – Norwegen vorn +++

12:25 Uhr: Die Chancen der Bundesliga auf einen zusätzlichen Startplatz in der Europa League für die Saison 2013/14 sind gering. Das geht aus der von der Europäischen Fußball-Union UEFA am Montag veröffentlichten Halbjahresbilanz der Fairplay-Wertung hervor. Demnach belegen Norwegen (8,252 Punkte), Schweden (8,243) und Finnland (8,205) die ersten drei Plätze, die zur Entsendung eines weiteren Teilnehmers am kleineren der beiden europäischen Klubwettbewerbe berechtigen. Deutschland belegte zum Stichtag 31. Dezember mit 8,083 Punkten nur den neunten Platz. Die jeweiligen Sieger der nationalen Fairplay-Wertung nehmen an der ersten Qualifikationsrunde zur Europa League teil. Aus der Bundesliga hatten sich 2005 der 1. FSV Mainz 05 und 2008 Hertha BSC auf diesem Weg qualifiziert.

+++ Schuster über Mourinho: "Seine Art ist mehr als grenzwertig" +++

11:42 Uhr: Ungewohnt kritisch ist Bernd Schuster mit Real Madrids Trainer Jose Mourinho ins Gericht gegangen. Angesprochen auf den Spielstil Reals unter dem portugiesischen Fußballlehrer sagte der 53-jährige Schuster dem kicker: "Mitunter ist Mourinhos Art schon mehr als grenzwertig. Er lässt auf Resultat spielen, er will Titel sammeln, die Schönheit ist dabei nicht so wichtig." Der Europameister von 1980, Ex-Profi und -Trainer der Königlichen, kann auch die Maßnahme Mourinhos, Real-Ikone und Torwart Iker Casillas auf die Bank zu setzen, nicht verstehen. "Mit solch unpopulären Maßnahmen schadet sich Mourinho natürlich. Das hat ihn Sympathien gekostet. Sein Teilzeit-Rauswurf ist wohl eine persönliche Geschichte, begründet im Verhältnis zwischen Mourinho und Casillas", betonte Schuster. Für den "blonden Engel" entscheiden die Champions-League-Duelle von Real gegen Manchester United über die Zukunft von "Mou": "Alle warten nun auf den Februar, die Champions League. Damit steht und fällt alles. Wenn Real an ManUnited scheitert, ist alles möglich."

+++ DFB verhängt Geldstrafen gegen Schalke, Leverkusen und Freiburg +++

11:25 Uhr: Undisziplinierte Chaoten kommen die Fußball-Bundesligisten Schalke 04, SC Freiburg und Bayer Leverkusen teuer zu stehen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhängte wegen mehrerer Ausschreitungen von Krawallmachern aus den Lagern der drei Klubs gegen Schalke 50.000 Euro, Freiburg 10.000 Euro und Leverkusen 9.000 Euro Geldstrafe. Schalker Anhänger hatten im Pokalspiel bei Drittligist 1. FC Saarbrücken (19. August) Rauchbomben gezündet, im Bundesliga-Derby bei Borussia Dortmund (20. Oktober) Magnesium-Fackeln abgebrannt und ein verunglimpfendes Banner ("Tod dem BVB") gezeigt sowie im Punktspiel gegen Eintracht Frankfurt (24. November) über ein Dutzend Bengalos entzündet. Freiburger Chaoten verhielten sich mehrfach ähnlich. Im Bundesliga-Spiel bei Hannover 96 (17. November) zündeten Breisgauer Anhänger einen Knallkörper, und im Pokalspiel bei Drittligist Karlsruher SC (18. Dezember) brannten SC-Rowdys mehrmals Bengalos ab. Bayer-Zuschauer hatten im Spiel bei Carl Zeiss Jena (18. August) und beim VfL Wolfsburg (11. November) die gleichen Verstöße begangen.

+++ Schweinsteiger: Meisterschaft eine Pflichtaufgabe +++

11:02 Uhr: Vize-Kapitän Bastian Schweinsteiger sieht die Meisterschaft für den FC Bayern in dieser Saison als Pflichtaufgabe an. "Mit der Ausgangsposition ja, ganz klar", sagte der 28-Jährige dem "Kicker". Den gewaltigen Neun-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Bayer Leverkusen dürften sich die Münchner keinesfalls mehr nehmen lassen, betonte er. Nach einem verletzungsgeplagten Jahr 2012 geht Schweinsteiger mit Mut und voller Hoffnungen in 2013. "Es gab nicht so viele Tage 2012, an denen ich verletzungsfrei aufgestanden bin. Jetzt ist es seit einiger Zeit so, dass ich kein Problem mehr habe, vor allem nicht mit meinem Sprunggelenk", bekannte er.

+++ Klose rückt mit Lazio immer näher an Juve heran +++

10:40 Uhr: Lazio Rom und Nationalstürmer Miroslav Klose kommen der Meisterschaft in der italienischen Serie A immer näher. Das Team aus der Hauptstadt gewann am Sonntag gegen Atlanta Bergamo 2:0 (0:0) und hat auf Platz zwei liegend nur noch drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Juventus Turin. Der Titelverteidiger kam beim FC Parma nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Mit Klose in der Startelf sicherte sich Lazio gegen Bergamo in der zweiten Hälfte die Punkte. Nachdem Floccari in der 68. Minute die Führung erzielt hatte, sorgte Brivio keine zehn Minuten später mit einem Eigentor für die Entscheidung. Lazio Rom hat damit 42 Zähler auf dem Konto und setzt Spitzenreiter Juventus (45) immer mehr unter Druck.

+++ Schumacher spekuliert auf Relegation +++

10:11 Uhr: Vizepräsident Harald "Toni" Schumacher rechnet nicht mit dem direkten Wiederaufstieg des 1. FC Köln in die Bundesliga. "Die ersten beiden in der Tabelle sind weg. Wenn alles passt, dann geht es für uns in diesem Jahr um Platz drei", sagte Schumacher dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Der FC belegt nach der Hinrunde mit 26 Punkten nur Tabellenplatz neun. Eintracht Braunschweig hat als Erster 44 Zähler, Kölns Mitabsteiger Hertha BSC ist mit 42 Punkten Zweiter. Den Relegationsplatz nimmt derzeit der 1. FC Kaiserslautern (32) ein. Schumacher betonte, der FC würde schon gern in dieser Saison in die Bundesliga zurückkehren. "Wir haben circa 30 Millionen Euro Schulden, die baust du leichter ab, wenn du in der ersten Liga spielst."

(sid, dpa)
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