On-Off-Beziehung Liebes-Comeback von Rihanna und Chris Brown gescheitert


On-Off-Pärchen Chris Brown und Rihanna

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On-Off-Pärchen Chris Brown und Rihanna

Es hat sich ausgeschmust: Pop-Prinzessin Rihanna und Hip-Hopper Chris Brown sind nicht mehr zusammen. Vorerst wollen sie sich auf ihre Karrieren konzentrieren. Versöhnung nicht ausgeschlossen.

Hamburg. Sie können nicht ohneeinander, aber auch nicht miteinander: Die Musiker Rihanna (25) und Chris Brown (24), die eine On-Off-Beziehung führen, haben sich getrennt. Mal wieder. Endgültig? Das wissen sie wohl selbst noch nicht.

Überraschenderweise hat der Sänger selbst in einem Interview mit dem australischen Radiosender "2Day FM" das Liebes-Aus angedeutet.

Seinen neuen Beziehungsstatus als Single erwähnte Chris Brown so ganz nebenbei. Auf die Frage ob er seinen Geburtstag am 5. Mai solo feiern würde, antwortete er: "Ja, ich feiere allein. Ich meine, am Ende des Tages macht 'Shawty' (Rihanna) ihr eigenes Ding, sie ist auf Tour. Es wird immer Liebe sein. Ich bin ein erwachsener Mann und muss nach vorne schauen."

Der 24-Jährige wollte es in Los Angeles, Las Vegas und New York ordentlich krachen lassen, die barbadische Sängerin ist dagegen auf Welttournee und keiner der beiden war offenbar zu einem Kompromiss bereit. Den wirklichen Trennungsgrund wollte Brown jedoch nicht verraten. Nur so viel: an Liebe hat es nicht gemangelt.

Der Bad Boy betonte: "Ich werde diese Person immer lieben. Aber ich kann mich gerade nicht darauf konzentrieren, mit jemand so jungem einen auf verheiratet zu machen. Ich muss der beste Chris Brown sein, der ich sein kann."