01.02.13

Freitag, 01. Februar

Fußball-Ticker: Christiansen soll Guardiola-Assistent werden

Das Fußball-Geschehen des Tages: Heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Foto: pa/dpa/dpaweb
Fußball: Thomas Christiansen mit Torjägerkanone
Mai 2003: Der damalige Bochumer Thomas Christiansen im Münchner Olympiastadion mit der Torjägerkanone

+++ Bayern: Christiansen soll Co-Trainer von Guardiola werden +++

18.03 Uhr: Der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig Thomas Christiansen soll Co-Trainer von Pep Guardiola bei Rekordmeister Bayern München werden. Das berichtete die Münchner Tageszeitung tz. Der frühere Stürmer von Hannover 96 und des VfL Bochum hatte zuletzt mehrmals sein Interesse an dem Job zum Ausdruck gebracht. "Es wäre nicht nur mein Wunsch, mit Pep beim FC Bayern arbeiten zu dürfen. Es würde ein Traum für mich in Erfüllung gehen", sagte der 39-Jährige unter anderem. Der FC Bayern war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Christiansen, 2003 mit 21 Treffern für Bochum Torschützenkönig, kennt Guardiola aus gemeinsamen Spielertagen. In der Saison 1991/92 spielte der gebürtige Däne mit spanischen Pass gemeinsam mit dem künftigen Bayern-Cheftrainer beim FC Barcelona. 2001 wechselte der Stürmer in die Bundesliga, dort war er fünf Jahre tätig, erzielte in 101 Spielen 34 Tore. "Bedenkt man, dass wir zusammengespielt haben, dass wir uns gut kennen, ich zudem in der Bundesliga aktiv war, dann kannn es durchaus gut sein, auf mich zu zählen", sagte Christiansen. Guardiola könnte er auch mit seinen Sprachkenntnissen helfen. "Ich spreche gut deutsch und spanisch perfekt. Man sollte wissen, wie wichtig die Sprache im deutschen Fußball ist, sie ist ein großer Nachteil für ausländische Trainer." Nach der Verpflichtung von Pep Guardiola als Nachfolger für Jupp Heynckes in der nächsten Saison war im Umfeld der Bayern viel über mögliche Co-Trainer des Barca-Erfolgscoaches spekuliert worden. Unter anderem kursierten die Namen des Weltstars Raul und des deutschen Ex-Nationalspielers Stefan Effenberg.

+++ Sperre reduziert: Frankreichs M'Vila darf wieder auf WM hoffen +++

17.45 Uhr: Der französische Nationalspieler Yann M'Vila darf wieder auf die Teilnahme an der WM 2014 in Brasilien hoffen. Der nationale Verband FFF reduzierte am Freitag die Sperre gegen den 22 Jahre alten Mittelfeldakteur vom russischen Erstligisten Rubin Kasan, die er wegen eines nächtlichen Vergnügungsausflugs vor der 3:5-Niederlage der U21 im Play-off-Rückspiel der EM-Qualifikation in Norwegen erhalten hatte. Die FFF setzte die letzten vier Monate der ursprünglich bis zum 30. Juni 2014 ausgesprochenen Sperre für alle Länderspiele zur Bewährung aus, M'Vila darf somit ab dem 1. März 2014 wieder für die Equipe tricolore auflaufen. Die WM in Brasilien beginnt am 12. Juni. Neben M'Vila waren Chris Mavinga (Stade Rennes), Wissam Ben Yedder (FC Toulouse), Antoine Griezmann (Real Sociedad San Sebastian) und M'Baye Niang (AC Mailand) bis Ende 2013 gesperrt worden. Frankreichs Nachwuchs hatte durch die Pleite in Norwegen die EM-Endrunde verpasst. M'Vila war Ende Januar für rund zwölf Millionen Euro von Stade Rennes nach Russland gewechselt. Für Frankreichs A-Team bestritt er seit 2010 22 Länderspiele.

+++ Maradona beendet Streit mit italienischem Fiskus +++

16.53 Uhr: Fußball-Idol Diego Maradona darf laut seines Anwalts wieder gefahrlos italienischen Boden betreten. Wie Maradonas Verteidiger mitteilte, hat der argentinische Weltmeister von 1986 seine langjährigen Probleme mit der italienischen Steuerbehörde gelöst, er wurde vom Verdacht der Steuerhinterziehung freigesprochen. Der Fiskus hatte von Maradona 40 Millionen Euro verlangt. "Damit wird er als freier Mensch wieder nach Italien zurückkehren können", erklärte Angelo Pisani am Freitag. Die italienischen Behörden bestritten allerdings eine Einigung. Sie drohten Maradona sogar mit einer Klage, da der Anwalt Informationen verbreite, die nicht der Position der Behörden entsprechen würden. Maradona war 2005 wegen Unregelmäßigkeiten während seiner Zeit beim SSC Neapel zur Zahlung von 37,2 Millionen Euro verurteilt worden. Die italienische Justiz rollte den Fall 2011 neu auf. Maradona hatte zuletzt immer wieder betont, er wolle eine Geschichte beenden, die sein "Leben vergiftet" und ihn vieler Gelegenheiten beraubt habe. "Sie hat mir aber vor allem 18 Jahre Liebe der Neapolitaner entzogen. Ich bin kein Steuersünder, daher ist diese Situation für mich besonders bitter", sagte Maradona. Der einstige Weltstar wird in Neapel wie ein Held verehrt. Er führte Napoli 1987 und 1990 zur Meisterschaft sowie 1989 zum Gewinn des Uefa-Pokals.

+++ Mainzer Trainer Thomas Tuchel muss 6000 Euro Geldstrafe zahlen +++

16.48 Uhr: 6000 Euro muss Thomas Tuchel für das Betreten des Spielfeldes und eine verbale Entgleisung während des Achtelfinales im DFB-Pokal am 18. Dezember bei Schalke 04 zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ahndete am Freitag das unsportliche Verhalten des Trainers vom FSV Mainz 05, der das Urteil akzeptiert hat. Der 39-Jährige war in der 66. Minute der Partie aufs Spielfeld gelaufen, hatte den Schalker Jermaine Jones am Arm gepackt und sich ein Wortgefecht mit dem US-Nationalspieler geliefert. Schiedsrichter Marco Fritz hatte Tuchel daraufhin auf die Tribüne verbannt. Mainz gewann die Partie mit 2:1.

+++ Hoffenheim: Wiese kehrt Sonntag ins Training zurück +++

16.34 Uhr: Der bei 1899 Hoffenheim zum Reservisten degradierte Torhüter Tim Wiese soll am Sonntag nach der Partie gegen den SC Freiburg wieder das Training aufnehmen. Dies gab der Verein nach einem Gespräch zwischen dem ehemaligen Nationaltorhüter und Trainer Marco Kurz bekannt. "Ich habe die Entscheidung des Trainers akzeptiert und mir ist klar, dass ich mich sportlich wieder neu beweisen muss", sagte Wiese. Am Donnerstag hatte Kurz erklärt, Wiese für unbestimmte Zeit "aus dem Fokus" zu nehmen und erklärt, der 31-Jährige würde vorerst nicht spielen. Als Ersatz für Wiese haben die Hoffenheimer bereits der Brasilianer Heurelho Gomes vom englischen Erstligisten Tottenham Hotspur verpflichtet.

+++ VfB-Verteidiger Niedermeier fällt in Düsseldorf aus +++

16.08 Uhr: Der VfB Stuttgart muss am Samstag im Spiel bei Fortuna Düsseldorf auf Innenverteidiger Georg Niedermeier verzichten. Der 26-Jährige fällt wegen muskulärer Probleme im rechten Hüftbeuger aus, teilte der VfB am Freitag mit. Als Ersatz für Niedermeier kommen Antonio Rüdiger oder Neuzugang Felipe Lopes infrage. Der vom VfL Wolfsburg ausgeliehene Felipe würde damit sein Bundesliga-Debüt bei den Stuttgartern feiern.

+++ Holtby fehlt bei EM-Qualifikationsauftakt der U21 +++

15.00 Uhr: Ohne Lewis Holtby startet die deutsche U21-Nationalmannschaft in die Vorbereitung zur EM-Endrunde im Sommer in Israel. Für das erste Test-Länderspiel des Jahres am kommenden Mittwoch in Andria gegen Gastgeber Italien (18.30 Uhr/Eurosport) verzichtet Trainer Rainer Adrion auf seinen Kapitän, der in der vergangenen Woche von Schalke 04 zu Tottenham Hotspur gewechselt ist. "Nach einem Gespräch mit Lewis habe ich mich entschieden, bei dieser Maßnahme ausnahmsweise auf ihn zu verzichten. Dadurch ermöglichen wir ihm, sich im neuen Umfeld in London einzugewöhnen", begründete der DFB-Coach diese Maßnahme. Erfahrenster Akteur im 22-köpfigen Aufgebot ist der Mönchengladbacher Peniel Mlapa mit 19 Einsätzen. Er ist mit acht Treffern auch der torgefährlichste Angreifer. Zurückgekehrt in den Kreis der Juniorenauswahl ist der Duisburger Julian Koch. Im Tor hat sich Adrion auf Oliver Baumann, Bernd Leno und Kevin Trapp festgelegt. "Das Aufeinandertreffen mit Italien ist eine enorm wichtige Standortbestimmung, die uns auf die Herausforderungen bei der Europameisterschaft vorbereiten wird", sagte der DFB-Trainer.

+++ SC Freiburg leiht Verteidiger Ferati an Winterthur aus +++

14.58 Uhr: Bundesligist SC Freiburg leiht Innenverteidiger Beg Ferati wie erwartet an den FC Winterthur aus. Das teilte der Schweizer Zweitligist heute mit. Ferati kam in Freiburg nicht über eine Reservistenrolle hinaus und hatte sich zudem mit den Vereinsverantwortlichen zeitweise überworfen. Der frühere Schweizer Nationalspieler soll zunächst bis zum Saisonende in Winterthur spielen. Laut Schweizer Medien trainierte der 26-Jährige am Freitag erstmals bei seinem neuen Club. In Freiburg hat Ferati, den Ottmar Hitzfeld zum Nationalspieler bei den Eidgenossen machte, noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014. Über Modalitäten des Leihgeschäfts mit dem Vierten der Schweizer Challenge-League wurde nichts bekannt. Ein Wechsel in die Schweiz ist auch nach Ende der in Deutschland geltenden Transferfrist (31. Januar) noch möglich. Der Transfer von SC-Stürmer Garra Dembelé zum chinesischen Erstligisten Wuhan Zall steht kurz bevor.

+++ VfB verpflichtet Fürther Nationalspieler Sararer ab Sommer +++

13.13 Uhr: Einen Tag nach Abschluss der Winter-Transferfrist hat der VfB Stuttgart einen weiteren Spieler an sich gebunden. Der schwäbische Bundesligist gab heute die Verpflichtung des türkischen Nationalspielers Sercan Sararer vom Liga-Konkurrenten Greuther Fürth bekannt. Der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt im Sommer ablösefrei und erhält einen Vier-Jahres-Vertrag bis 2017. "Sercan Sararer ist ein Spieler, der uns weitere Optionen im Angriff eröffnen wird. Trotz seines noch jungen Alters ist er schon relativ erfahren und kennt natürlich die Bundesliga sehr gut", sagte VfB-Sportdirektor Fredi Bobic. "Auch international hat Sercan durch den Sprung in die Nationalmannschaft bereits Erfahrungen gesammelt." Trainer Bruno Labbadia kennt Sararer noch aus seiner Zeit bei Greuther Fürth. "Er hat eine tolle Entwicklung gemacht", bescheinigte er dem künftigen VfB-Profi. Es sei gut, dass der VfB diesen jungen, dynamischen Spieler für sich habe gewinnen können

+++ Heynckes adelt Tuchel +++

13.01 Uhr: Bayern-Coach Jupp Heynckes traut seinem Mainzer Kollegen Thomas Tuchel eine große Karriere als Fußball-Lehrer zu. "Er ist ein Trainer, der irgendwann prädestiniert ist, den FC Bayern zu trainieren", sagte Heynckes einen Tag vor dem Bundesliga-Duell des Spitzenreiters aus München beim Tabellenfünften FSV Mainz 05. "Das ist ein Guter", äußerte der 67 Jahre alte Heynckes über Tuchel, der seit 2009 Cheftrainer in Mainz ist. Der 39 Jahre alte Tuchel sei zudem ein "sympathischer Kollege", sagte Heynckes: "Er arbeitet sehr gut, er hat immer etwas in petto." Auch er habe zu Beginn seiner Trainer-Laufbahn bei Borussia Mönchengladbach eine Mannschaft so entwickeln können, wie es Tuchel in Mainz mache. Der Mainzer Coach sei taktisch gewieft und "immer für eine Überraschung gut", lobte Heynckes. Auch für den Dortmunder Meistertrainer Jürgen Klopp war der FSV Mainz 05 das Sprungbrett zu einer erfolgreichen Trainer-Karriere. Tuchel könnte die Mainzer in dieser Saison ins internationale Geschäft führen. Vor dem 20. Spieltag belegt das Überraschungsteam einen Europa-League-Platz.

+++ Henke wird Co-Trainer in Ingolstadt +++

11.57 Uhr: Zweitligist FC Ingolstadt hat kurz vor dem Ende der Winterpause einen prominenten Neuzugang präsentiert - allerdings für die Seitenlinie. Der ehemalige Co-Trainer von Borussia Dortmund und Bayern München, Michael Henke, wird ab sofort Chef-Trainer Tomas Oral zur Seite stehen. Der 55-Jährige erhält bei den Schanzern einen Vertrag bis 2014. "Ich bin sehr glücklich, dass wir es geschafft haben, einen so erfahrenen Mann für den FCI gewinnen zu können, und freue mich auf die enge Zusammenarbeit", sagte Oral. Henke, der zuletzt als Chef-Scout beim englischen Erstligisten Aston Villa tätig war, freut sich auf die Arbeit bei dem "ambitionierten Zweitligisten". Als Trainer zeichnete Henke in Gütersloh (1988-89) und Kaiserslautern (2005) verantwortlich, in Saarbrücken war er 2006 als Sportdirektor tätig. Nachdem Henke beim FC Bayern von 2008 bis 2009 die Rolle des Chef-Analytikers bekleidet hatte, führte ihn sein weiterer Weg über den 1. FC Köln und Esteghlal Teheran (Iran) nach England.

+++ Donezk-Brasilianer Willian verlässt BVB-Gegner +++

11.10 Uhr: Der Brasilianer Willian wird den ukrainischen Champions-League-Teilnehmer Schachtjor Donezk, im Achtelfinale Gegner des deutschen Meisters Borussia Dortmund (13. Februar und 5. März), verlassen. Das bestätigte Trainer Mircea Lucescu. Willian soll laut Medienberichten für die Ablösesumme von 35 Millionen Euro zum russischen Club Anschi Machatschkala wechseln. Die Mannschaft des niederländischen Trainers Guus Hiddink trifft in der ersten K.o.-Runde der Europa League auf Hannover 96 (14. und 21. Februar). "Es gibt einen Club, der die nötige Summe für ihn zahlen wird. Das ist seine Entscheidung, und damit müssen wir leben", wurde Lucescu in Sport Express zitiert. "Das ist sehr schade, er hätte noch viel mit uns erreichen können." Willian war 2007 für 14 Millionen Euro von Corinthians Sao Paulo nach Donezk gekommen und gewann zwei Jahre später mit Schachtjor den Uefa-Cup im Finale gegen Werder Bremen (2:1 n.V.). In der brasilianischen Nationalmannschaft kam Willian bisher zweimal zum Einsatz.

+++ SC Paderborn trennt sich von David Poljanec +++

11.09 Uhr: Zweitligist SC Paderborn hat den Vertrag mit Stürmer David Poljanec zum 31. Januar aufgelöst. Das teilte der Verein heute mit. Poljanec war vor der Saison von Blau-Weiß Linz nach Paderborn gewechselt, kam jedoch im letzten Jahr nicht über einen Kurzeinsatz hinaus. "Die Auflösung des Vertrags ist für beide Seiten die beste Lösung", sagte Paderborns Manager Michael Born.

+++ Premier League gibt 140 Millionen Euro aus +++

09.50 Uhr: Und hier nun die Bilanz aus England: Die Premier League hat nämlich im Januar mit umgerechnet knapp 140 Millionen Euro doppelt so viel Geld für Transfers ausgegeben wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das berichtete die "BBC" unter Berufung auf die Wirtschaftsberatungsgesellschaft "Deloitte". Auf die Queens Park Rangers, Liverpool und Newcastle entfiel demnach mehr als die Hälfte der Summe. Ein Bestwert ist dies allerdings nicht: Im Januar 2011 hatte die Premier League die Rekordsumme von 225 Millionen Pfund (rund 262 Millionen Euro) ausgegeben.

+++ Arsenal holt Nationalspieler Monreal +++

09.44 Uhr: Der englische Topclub FC Arsenal hat sich kurz vor dem Ende der Transferperiode die Dienste des spanischen Nationalspielers Nacho Monreal gesichert. Der 26 Jahre alte Verteidiger wechselt vom FC Malaga zum Champions-League-Achtelfinalgegner von Bayern München. Laut Angaben Arsenals unterzeichnete Monreal einen langfristigen Vertrag. Mit der Verpflichtung des neunmaligen Nationalspielers reagieren die Londoner auf die Verletzung von Abwehrspieler Kieran Gibbs. Der 23-Jährige hatte am Mittwoch beim 2:2 gegen den FC Liverpool eine Oberschenkelverletzung erlitten. Bei Arsenal trifft Monreal neben Lukas Podolski und Per Mertesacker auch auf seinen alten Weggefährten Santi Cazorla, mit dem Monreal bereits bei Malaga zusammenspielte.

(sid/dpa/HA)
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