08.01.13

Dienstag, 8. Januar

Fußball-Ticker: Neven Subotic fällt sechs Wochen aus

Das Fußball-Geschehen des Tages: Heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Foto: dpa
Borussia Dortmund - Trainingslager in Murcia
BVB-Verteidiger Neven Subotic hat sich im Trainingslager des deutschen Meisters einen Faserriss am Muskel-Sehnen-Übergang zugezogen

+++ Hannover vor Verpflichtung von Wszolek und Franca +++

22.43 Uhr: Fußball-Bundesligist Hannover 96 steht vor der Verpflichtung von Pawel Wszolek und Franca. Das bestätigte 96-Mediendirektor Alex Jakob dem kicker. Der 20-jährige Wszolek soll von Polonia Warschau zu den Niedersachsen wechseln. Der dreimalige polnische Nationalspieler ist offensiv variabel auf der rechten und linken Seite einsetzbar. Er soll rund 1,5 Millionen Euro Ablösesumme kosten. Als Verstärkung für das defensive Mittelfeld soll der 21-jährige Brasilianer Franca von Coritiba FC kommen. Hannover bereitet sich derzeit an der Algarve/Portugal auf die Rückrunde in der Bundesliga vor. In der Winterpause wurden bereits Innenverteidiger Johan Djourou (25, ausgeliehen vom FC Arsenal) und Defensivspieler Andre Hoffmann (19, MSV Duisburg) verpflichtet.

+++ Pause für 96-Profi Schulz: Blinddarm-Operation in Faro +++

20.45 Uhr: Fußball-Profi Christian Schulz muss wegen einer akuten Blinddarm-Entzündung eine mehrtägige Pause einlegen. Der Abwehrspieler wurde am Dienstag in einem Hospital im portugiesischen Faro operiert. In der Nacht zuvor hatte der frühere Nationalspieler über Beschwerden geklagt. Sie verschlimmerten sich im Verlauf des Tages. Schulz wird nach Angaben des Bundesligaclubs einige Tage im Krankenhaus bleiben und soll am Sonntag planmäßig mit der 96-Mannschaft die Heimreise vom Winter-Trainingslager antreten.

+++ Verletzung komplizierter: BVB-Profi Subotic fällt sechs Wochen aus +++

20.24 Uhr: Borussia Dortmund muss beim Start in die Bundesliga-Rückrunde noch länger als zunächst gedacht auf den an der Wade verletzten Neven Subotic verzichten. Der Abwehrspieler hat sich im Trainingslager des deutschen Fußball-Meisters in La Manga einen Faserriss am Muskel-Sehnen-Übergang zugezogen, wie eine Kernspinuntersuchung in einem spanischen Krankenhaus am Dienstag ergab. Der Serbe wird nun voraussichtlich sechs Wochen ausfallen. Zunächst hatte der BVB noch mit einer Zwangspause von "nur" drei Wochen gerechnet.

+++ BVB siegt im ersten Test des Jahres: 3:1 über Albacete Balompié +++

19.32 Uhr: Borussia Dortmund ist glanzlos, aber siegreich in das neue Jahr gestartet. Im ersten Testspiel nach der Winterpause setzte sich der deutsche Fußball-Meister am Dienstag mit 3:1 (2:0) gegen Albacete Balompié durch. Vor 800 Zuschauern im Trainingsquartier von La Manga sorgten Marco Reus (27.), Mats Hummels (31.) und Balint Bajner (83.) für die Treffer gegen den spanischen Drittligisten. Beim Gegentor (75.) waren Mittelfeldspieler Leonardo Bittencourt und Torhüter Mitchell Langerak indisponiert.

Nach intensiver Trainingsarbeit in den vergangenen Tagen mangelte es dem BVB an Ideen, nicht aber an Laufbereitschaft. Doch in der zweiten Halbzeit schwand zusehends der Spielfluss. Trainer Jürgen Klopp nutzte den Test, um möglichst vielen Profis Spielpraxis zu gewähren. Mario Götze, Roman Weidenfeller, Sven Bender, Julian Schieber, Neven Subotic, Chris Löwe und Patrick Owomoyela fehlten.

+++ Eintracht Frankfurt: Veh will Wolfsburger Lakic +++

19.07 Uhr: Trainer Armin Veh hat das Interesse des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt an Srdjan Lakic vom VfL Wolfsburg bestätigt. "Er hat in Kaiserslautern schon bewiesen, dass er Bundesliga spielen kann. Und er ist ein Riesen-Kopfballspieler", sagte Veh der Bild-Zeitung (Mittwochausgabe) im Trainingslager in Abu Dhabi. Allerdings wollen die Niedersachsen den 29 Jahre alten Stürmer nicht ziehen lassen. "Ich sehe derzeit keine Veranlassung, ihn abzugeben", sagte der neue Trainer Dieter Hecking. Sollte der Lakic-Deal nicht zustande kommen, will Veh Youngster Sonny Kittel zum Stürmer umfunktionieren. Veh: "Er ist schnell und beidfüßig, er kann das spielen."

+++ Hoffenheim gewinnt Testspiel bei Debüt von Advincula +++

18.52 Uhr: Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim hat beim Debüt seines Neuzugangs Luis Advincula ein Testspiel gegen Sparta Rotterdam gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Marco Kurz siegte am Dienstag mit 1:0 (1:0) gegen den niederländischen Zweitligisten. In Guia an der Algarve sorgte Sejad Salihovic mit einem Handelfmeter in der 21. Minute für den entscheidenden Treffer.

Der peruanische Nationalspieler Advincula kam die ersten 45 Minuten im rechten Mittelfeld zum Einsatz. Im Tor stand zunächst Tim Wiese, die zweite Hälfte durfte Koen Casteels ran. Kurz setzte 18 Spieler ein. Die ersten 60 Minuten seien munter und ordentlich gewesen, sagte der Coach des abstiegsgefährdeten Bundesligisten.

In der Kapitänsfrage hat Kurz Details preisgegeben. Aus dem Mannschaftsrat, über dessen Zusammensetzung er zunächst keine Angaben machte, werde er den kommenden Spielführer bestimmen. Einen Zeitpunkt für die Verkündung der Entscheidung nannte Kurz nicht.

+++ Neuer Coach für Frings bei MLS-Club Toronto +++

17.21 Uhr: Ex-Nationalspieler Torsten Frings bekommt beim FC Toronto einen neuen Cheftrainer. Nachfolger des entlassenen Paul Mariner werde Ryan Nelsen, teilte der Club aus der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS am Dienstag auf einer Pressekonferenz mit.

Wann genau Nelsen sein neues Amt übernehmen wird, steht allerdings noch nicht fest – aus einem ungewöhnlichen Grund: Der 35 Jahre alte Kapitän der neuseeländischen Nationalmannschaft zählt noch zum Kader von Premier-League-Club Queens Park Rangers und soll als einer der Leistungsträger seiner Mannschaft am Samstag auch im Londoner Derby gegen Tottenham Hotspur auflaufen. Danach soll in einem Gespräch mit Trainer Harry Redknapp geklärt werden, wann Abwehrspieler Nelsen seine neue Karriere starten kann.

An seinem Entschluss, als Trainer arbeiten zu wollen, bestand aber wenig Zweifel. "Die Gelegenheit war zu gut, um sie abzulehnen", sagte Nelsen bei der Pressekonferenz in Toronto. Er hatte zwischen 2001 und 2005 für MLS-Club DC United aus der US-Hauptstadt Washington gespielt und galt zuletzt auch bei seinem ehemaligen Team als Kandidat für den Trainerposten.

+++ Borowski startet zweite Karriere als Trainee +++

15.44 Uhr: Der frühere Nationalspieler Tim Borowski wechselt vom Rasen ins Büro. Der 32-Jährige beginnt ab Montag beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen eine 18-monatige Trainee-Ausbildung. "Das ist eine richtig gute Geschichte. Ich freue mich riesig darauf", sagte Borowski, der im Sommer nach 236 Bundesliga- und 33 Länderspielen seine Karriere beendet hatte, der Kreiszeitung Syke. Künftig soll der gebürtige Neubrandenburger alle Geschäftsbereiche beim Bundesliga-Klub kennenlernen und sich dabei auf die Bereiche Marketing und Scouting spezialisieren. Er schlägt damit einen ähnlichen Weg ein wie Frank Baumann, der nach einem zweijährigen Praktikum erst zum Leiter der Scouting-Abteilung und nun zum Direktor Profifußball und Scouting ernannt wurde.

+++ Mourinho zieht Training seines Sohnes der Gala in Zürich vor +++

15.24 Uhr: Real Madrids Startrainer Jose Mourinho hat ein Training seines achtjährigen Sohnes der großen FIFA-Gala in Zürich vorgezogen. Ein Foto auf dem spanischen Internetportal AS.com zeigt den 49-Jährigen am Rande des Sportplatzes des Klubs CD Canillas, für den Jose Jr. als Torhüter aktiv ist. Mourinho gehörte zu den drei Kandidaten für die Trophäe des Welttrainers des Jahres. Er hatte seine Teilnahme an der Gala im Vorfeld mit der Begründung abgesagt, dass er sich auf das Pokalspiel am Mittwoch gegen Celta Vigo vorbereiten müsse. Hinter dem spanischen Nationaltrainer Vicente del Bosque wurde der Portugiese auf Platz zwei gewählt.

+++ Schalke will Ersatz für verletzten Afellay holen +++

14.12 Uhr: Fußball-Bundesligist Schalke 04 will auf den Ausfall des erneut verletzten Ibrahim Afellay regieren und noch in der Winterpause Ersatz verpflichten. "Wir werden versuchen zu agieren", sagte Sportvorstand Horst Heldt am Dienstag im Trainingslager der Königsblauen in Doha/Katar. Der Niederländer Wesley Sneijder, der seit längerem mit Schalke in Verbindung gebracht wird, ist aber angeblich kein Kandidat. "Nein, glaube ich nicht", antwortete Heldt auf die Frage, ob er sich um den Vizeweltmeister bemühen werde. Heldt hat stattdessen andere Optionen im Blick. "Wir beobachten die ganze Saison über permanent Spieler und sind durch unser Netzwerk auf eine solche Situation vorbereitet", sagte er. Afellay erlitt im Schalker Trainingslager einen Einriss im Muskelsehenübergang im rechten Oberschenkel und fällt mindestens zwei Monate lang aus.

+++ Jürgen Klopp: Bayern ist Meisterschaft nicht zu nehmen +++

11.54 Uhr: Für Jürgen Klopp ist der Titelkampf in der Fußball-Bundesliga bereits vor dem Start in die Rückrunde so gut wie entschieden. "Den Bayern ist die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Man kann sie ihnen nicht nehmen, sie können sie nur selber hergeben. Ich befürchte, das werden sie nicht tun", sagte der Trainer von Borussia Dortmund. Mit seinem Team, das im vergangenen Jahr das Double gewann, strebt er die erneute direkte Qualifikation für die Champions League an. "Platz zwei wäre super, Platz drei mehr als in Ordnung. Danach geht es in Bereiche, in denen wir uns nicht mehr so richtig wohl fühlen."

+++ FC Bayern wartet bei Kirchhoff auf Signal aus Mainz +++

11.22 Uhr: Der FC Bayern wartet für einen möglichen sofortigen Wechsel von U 21-Nationalspieler Jan Kirchhoff nach München auf ein Signal des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05. "Der Ball liegt natürlich bei Mainz", sagte Sportvorstand Matthias Sammer am Dienstag im Trainingslager des deutschen Rekordmeisters in Doha.

Die Bayern haben den am Saisonende ablösefreien 22 Jahre alten Innenverteidiger zum 1. Juli für drei Jahre bis 2016 unter Vertrag genommen. "Wenn ein Spieler bei uns unter Vertrag steht, muss man das nicht immer vom Datum abhängig machen", erklärte Sammer und deutete damit das Münchner Interesse an einem Wintertransfer an. Ob dieser zustande komme, sei "schwer zu sagen", äußerte der Sportvorstand.

Man habe die Positionierung der Mainzer Verantwortlichen "zur Kenntnis gekommen". Diese erscheint Sammer "eindeutig". Der Mainzer Trainer Thomas Tuchel habe erklärt, er gebe Kirchhoff "unter keinen Umständen ab", während FSV-Manager Christian Heidel "unter gewissen Umständen" Gesprächsbereitschaft geäußert habe. Im Januar könnte Mainz von den Bayern noch eine Ablösesumme kassieren. "Wir sind mehr als entspannt, was das Thema betrifft", versicherte Sammer. Kirchhoff könnte nach dem langfristigen Ausfall von Nationalspieler Holger Badstuber (Kreuzbandriss) die Lücke in der Bayern-Abwehr auffüllen.

+++ Marschroute in Trainerfrage "terminiert und festgelegt" +++

11.06 Uhr: Die Trainerfrage beim FC Bayern München scheint zwischen der Vereinsführung und Jupp Heynckes klar vorbesprochen zu sein. "Es ist alles terminiert und klar festgelegt", sagte Sportvorstand Matthias Sammer am Dienstag im Trainingslager in Doha. Und mit Blick auf die Rückrunde fügte der 45-Jährige hinzu: "Und das hindert uns nicht daran, weltklasse zu arbeiten."

Der Zweijahresvertrag des 67 Jahre alten Heynckes läuft am Saisonende aus. "Die Entscheidung, die irgendwann fallen wird, wird dahingehend sein, dass die Superlösung Jupp Heynckes entweder bleibt oder wir eine Superlösung zu präsentieren haben", sagte Sammer. Das Zeitfenster in der Trainerfrage war bis zum März festgelegt worden.

Sammer forderte die Mannschaft auf, in der Rückrunde "in aller Konsequenz" an die Leistungen vom Anfang der Saison anzuknüpfen. Er möchte zudem noch mehr aus den Spielern herauskitzeln. "Man kann sagen, man ignoriert zwei, drei Prozent. Oder man weist dezent wie ich darauf hin, es geht zwei, drei Prozent besser", sagte er.

Das Trainingslager in Katar, das der Bundesliga-Tabellenführer an diesem Mittwoch beendet, habe seinen Zweck erfüllt, aber mehr auch nicht. "Die Botschaft ist: Es ist ein Anfangsschritt getan. Wir können mit den Grundlagen zufrieden sein", resümierte Sammer.

+++ Erste Fans nach Rassismus-Eklat zu Stadionverboten verurteilt +++

10.28 Uhr: Nach dem Rassismus-Eklat beim Testspiel des AC Mailand beim italienischen Fußball-Viertligisten Pro Patria sind die ersten Fans zu einem Stadionverbot von fünf Jahren verurteilt worden. Unter den sechs Männern befindet sich auch ein Lokalpolitiker der norditalienischen Regionalpartei Lega Nord. Der Jugend- und Sportassessor der Gemeinde Corbetta bestritt einen rassistischen Hintergrund, wie die "Gazzetta dello Sport" am Dienstag berichtete. Er habe vor allem Milans Kapitän Massimo Ambrosini und weniger den farbigen Kevin-Prince Boateng ausgebuht, behauptete der 21-Jährige. Er übergab sein politisches Amt am Montag an den Bürgermeister.

+++ Hannover: Haggui droht juristischer Ärger +++

10.17 Uhr: Fußball-Profi Karim Haggui vom Bundesligisten Hannover 96 droht juristischer Ärger. Der Tunesier muss sich am 6. März wegen Unfallflucht vor Gericht verantworten. Das Amtsgericht Hannover bestätigte einen entsprechenden Bericht der Bild-Zeitung. Haggui soll im Mai 2012 beim Ausparken einen PKW gerammt und dabei einen Schaden von mehr als 3000 Euro verursacht haben. Das Amtsgericht Hannover hat daraufhin am 28. November einen Strafbefehl über "30 Tagessätze zu 1.200 Euro, Gesamtbetrag 36.000 Euro, sowie den Entzug der Fahrerlaubnis und eine Führerscheinsperre von 4 Monaten erlassen", heißt es in einer Pressemitteilung des Amtsgerichts." Dagegen habe Haggui fristgerecht Einspruch erhoben.

+++ Nasenbeinbruch bei Fortuna-Profi Voronin +++

10.02 Uhr: Die Liaison zwischen Fortuna Düsseldorf und Andrej Voronin bleibt unglücklich. Der Ukrainer, in der Hinrunde der Fußball-Bundesliga zunächst eine Enttäuschung, dann ein Bankdrücker und schließlich sogar nur noch Tribünengast, erlitt im Trainingslager in Marbella einen Nasenbeinbruch. Die Leihgabe von Dynamo Moskau musste vorzeitig abreisen, um sich in Düsseldorf einer Operation zu unterziehen. Voronin (33) war in Düsseldorf mit mangelnder Einstellung aufgefallen, zudem leistete er sich trotz Krankschreibung einen Disco-Besuch. Journalisten zeigte der vermeintlich Star-Zugang im November beim Training den Stinkefinger. Trainer Norbert Meier hat in Marbella noch ein weiteres Sorgenkind: Auch Ronny Garbuschewski (Adduktorenprobleme) musste abreisen.

+++ Union Berlin: Gallegos fällt nach Zusammenstoß wochenlang aus +++

9.32 Uhr: Nach einem Trainingsunfall muss Fußball-Zweitligist Union Berlin mehrere Wochen auf Mittelfeldspieler Felipe Gallegos verzichten. Der Chilene stieß am ersten Tag des Trainingslagers im spanischen Huelva mit seinem Mannschaftskollegen Erol Zejnullah zusammen, er erlitt eine schwere Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wird Gallegos nach Deutschland zurückkehren und dort operiert. "Das ist ein sehr unglücklicher Auftakt für das Trainingslager und für Felipe und uns alle ein Schock. Wir hoffen sehr, dass er diesen Rückschlag verkraftet und die Verletzung möglichst schnell verheilt", sagte Nico Schäfer, kaufmännischer Leiter der Lizenzspielerabteilung.

+++ Weltfußballer-Wahl: Löw stimmte für Özil und Neuer +++

9.12 Uhr: Bundestrainer Joachim Löw hat bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres fest zu seinen Nationalspielern gehalten. Der 52-Jährige hatte als einziger Wahlberechtigter seine ersten beiden Stimmen für Mesut Özil (Real Madrid) und Torwart Manuel Neuer (Bayern München) abgegeben. An dritte Position hatte Löw den Spanier Xavi gesetzt. Beim vierten Triumph des Argentiniers Lionel Messi belegte Özil mit 0,41 Prozent der Stimmen den 14. Platz, Neuer erreichte Rang 19 (0,21). Damit blieb Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus der einzige deutsche Weltfußballer des Jahres (1990/inoffiziell und 1991).

+++ Sporting Lissabon ersetzt Trainer Vercauteren durch Ferreira +++

8.45 Uhr: Sporting Lissabon hat wegen seiner anhaltenden sportlichen Krise Trainer Franky Vercauteren nach nur drei Monaten von seinen Aufgaben entbunden und durch Jesualdo Ferreira ersetzt. Dies teilte der portugiesische Fußball-Traditionsclub am Montagabend mit, einen Tag nach der 0:1-Heimniederlage gegen Pacos de Ferreira.

Unter der Regie des Belgiers Vercauteren war Sporting als Tabellen-Zwölfter bis auf einen Punkt an die Abstiegszone herangerutscht. Ferreira soll in Personalunion als Coach und Manager für die Wende sorgen. Der 66-Jährige hat den FC Porto zu drei Meistertiteln geführt. Sporting war zuletzt 2002 Meister.

(sid, dpa, dapd)
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