03.11.12

2. Bundesliga im Liveticker Live! FSV Frankfurt führt gegen Duisburg 2:1

Von HA
Bergedorfs Vorsitzender Ronny Wenzel ist zurückgetreten

Foto: WITTERS / WITTERS/Witters Sport-Presse-Fotos

Bergedorfs Vorsitzender Ronny Wenzel ist zurückgetreten Foto: WITTERS / WITTERS/Witters Sport-Presse-Fotos

Der FSV Frankfurt strebt im Gastspiel beim MSV Duisburg den Sieg-Hattrick an. Hier geht es zum Liveticker.

MSV Duisburg - FSV Frankfurt 1:2

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Vor dem Spiel: Der FSV Frankfurt strebt im Gastspiel beim MSV Duisburg den Sieg-Hattrick an. Die Hessen verließen die MSV-Arena in den vergangenen zwei Spielzeiten jeweils mit drei Punkten im Gepäck und wollen am Samstag (13.00 Uhr) an diese Erfolgsserie anknüpfen. Aufgrund des Tabellenplatzes (6.) ist Frankfurt Favorit, doch FSV-Trainer Benno Möhlmann warnt vor dem Schlusslicht der 2. Fußball-Bundesliga. "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass Duisburg eine Qualität hat, die anders aussieht als der augenblickliche Tabellenplatz", sagte der 58-Jährige am Freitag.

Möhlmann erwartet eine "sehr schwierige Begegnung". Duisburg habe in den vergangenen Wochen einen Aufwärtstrend gezeigt. "Sicherlich ist die Punktausbeute noch nicht so, wie sie sich das vorstellen", erklärte Möhlmann. Bei seinen Spielern hofft der Coach auf ein "bisschen mehr Feuer" als zuletzt im Pokalspiel in Wolfsburg. Zumal Duisburg nach dem Aus beim Drittligisten Karlsruher SC auf Wiedergutmachung brennt. "Insofern ist das eine Begegnung, die wir nur gewinnen können, wenn wir uns etwas zutrauen und mutig agieren", sagte Möhlmann.

Verzichten muss er auf Abwehrchef und Kapitän Björn Schlicke (Rotsperre) sowie Odise Roshi (Halsentzündung), Zafer Yelen (Sprunggelenk), Gledson (Meniskus), Marcel Gaus (Schambeinentzündung) und Tufan Tosunoglu (Reha). "Wenn die anderen Jungs ihre Leistung bringen, dann werden wir keine großen Qualitätsverluste haben", betonte Möhlmann. Trotz der 0:2-Niederlage in Wolfsburg will er den gleichen Akteuren wie am vergangenen Mittwoch vertrauen.

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Statistik:

Duisburg: 18 Wiedwald - 7 Brosinski, 22 Bomheuer, 25 Lachheb, 4 Berberovic - 15 Sukalo, 21 Hoffmann - 14 Brandy, 9 Domowtschiski, 33 Pamic - 11 Baljak. - Trainer: Runjaic

Frankfurt: 1 Klandt - 15 Huber, 5 Manuel Konrad, 31 Heubach, 4 Teixeira - 18 Bambara, 26 Stark - 8 Michael Görlitz, 16 Heitmeier -

11 Verhoek, 9 Kapllani. - Trainer: Möhlmann

Schiedsrichter: Robert Kampka (Mainz)

Zuschauer: 10.000

Mit Material von dpa und sid