Schleswig-Holstein Herbststurm: Rund 30 Einsätze im Norden

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Blockierte Straßen und herunterfallende Äste durch Sturmböen: Polizei und Feuerwehr hatten in der Nacht zu Montag jede Menge zu tun.

Harrislee/Flensburg. Sturmnacht verläuft glimpflich: Polizei und Feuerwehr sind im Norden Schleswig-Holsteins seit Sonntagnachmittag zu knapp 30 Sturmeinsätzen ausgerückt. Wie die Regional-Leitstelle Nord mitteilte, gab es wegen des Sturms keine Verletzten. Die Rettungskräfte hatten dennoch jede Menge zu tun:

So blockierten immer wieder heruntergefallene Äste Straßen. Bei einem Ausweichmanöver vor einem auf der Straße liegenden Ast verlor eine Autofahrerin im Kreis Nordfriesland die Kontrolle über ihren Pkw, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Die Frau habe sich jedoch nicht verletzt. In Schleswig wurde ein parkendes Auto vom dem Ast eines umgestürzten Baumes beschädigt, so der Sprecher. Außerdem musste die Feuerwehr in St. Peter-Ording ein Baugerüst sichern, weil sich Teile davon zu lösen drohten.