20.01.13

Schifffahrt

Scandlines testet erstmals Hybrid-Fähren auf der Ostsee

Erfüllt die Sechs-Millionen-Investition auf der "Prinsesse Benedikte" die Erwartungen, will die Reederei drei Schiffe der Route nachrüsten.

Foto: dpa
Scandlines-Schriftzug auf einer Fähre (Archivfoto)
Scandlines-Schriftzug auf einer Fähre (Archivfoto)

Puttgarden/Rostock. Auf der Ostsee sind ab März die ersten Hybrid-Fähren im Einsatz. Die Reederei Scandlines testet auf der Vogelfluglinie zwischen Puttgarden auf Fehmarn und dem dänischen Rodby ein Schiff mit kombiniertem Diesel- und Batteriebetrieb. Erfüllt die Sechs-Millionen-Investition auf der "Prinsesse Benedikte" die Erwartungen, werden bis Jahresende die anderen drei Schiffe der Route nachgerüstet, sagte Reedereichef Sören Poulsgaard Jensen.

Die wiederaufladbaren Batterien werden samt der Steuereinheit im Maschinenraum installiert, sie speichern überschüssige Energie der Hauptmotoren und können bei Bedarf per Knopfdruck zugeschaltet werden. Zusätzlich erhält die "Prinsesse Benedikte" probehalber einen Abgasreiniger, der in den Schiffsschornstein eingebaut wird. Mit ihrem "grünen Schiff" hofft die Reederei auf eine bis zu 20-prozentige Kraftstoffeinsparung und deutlich weniger Emissionen.

(dapd)
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