16.01.13

Weltkriegsbombe

3.300 Braunschweiger müssen ihre Häuser verlassen

In Braunschweig ist eine gefährliche Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden und soll noch am Abend entschärft werden.

Foto: pa/dpa/Kreisbrandinspektion
Weltkriegsbombe in Ismaning entdeckt
Eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg (Symbolbild

Braunschweig. Etwa 3.300 Menschen müssen wegen des Fundes einer Fliegerbombe in Braunschweig ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Der Kampfmittelräumdienst hatte den 250 Kilogramm schweren Sprengkörper bei Auswertungen gefunden und veranlasste am Mittwochabend die sofortige Evakuierung umliegender Gebäude, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Aufgrund der Gefährlichkeit der Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg müsse diese sofort entschärft werden. Die Polizei sperrte den Fundort in einem Radius von 1.000 Metern ab. Auch die Autobahnen 2 und 391 seien davon betroffen.

Mit der Entschärfung solle um 20 Uhr begonnen werden. Die Bewohner würden zwischenzeitlich in einem Schulzentrum untergebracht. Ein Buspendelverkehr ist eingerichtet. Bis 21.30 Uhr sollen die Menschen den Angaben zufolge wieder zurückkehren können.

(abendblatt.de/dapd)
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