Zitronenduft könnte diese Ameisen benebeln, damit sie sich andere Wege suchen
19.07.14
Garten

Wie Ameisen der Weg zum Nachbarn empfohlen wird

Wenn es in Nachbars Garten im Hochsommer nach Zimt oder Nelke riecht, droht nicht gleich der Glühwein: Die Gerüche können Ameisen vertreiben. Experten setzen auch noch auf andere Kräuter. mehr...


Für Forschungszwecke fliegt diese Honigbiene durch einen Tunnel. Die Musterung täuscht die Wahrnehmung der Biene, ihren Artgenossen macht sie deshalb falsche Angaben über die zurückgelegte Distanz bis zum Futterplatz.
18.07.14
Sirup statt Honig

Ersatz-Zucker beeinflusst Genaktivität von Bienen

Das massenhafte Sterben von Bienenvölkern stellt die Wissenschaft vor viele Rätsel: US-Forscher haben nun untersucht, was passiert, wenn Bienen statt mit Honig mit Ersatz-Zucker gefüttert werden. mehr...


Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe erprobt den Messballon zur Untersuchung des geologischen Untergrundes bis in Tiefen von mehr als hundert Metern. Das System soll besonders die Grundwassersuche in Entwicklungsländern erleichtern
18.07.14
Geophysik

So einfach wird künftig die Grundwassersuche

Wasser ist in vielen Teilen der Erde äußerst knapp: Deutsche Forscher haben jetzt ein einfaches Verfahren entwickelt, mit dem eine schnelle Suche bis in Tiefen von bis zu 120 Metern möglich wird. mehr...

18.07.14
Waldbrandbekämpfung

Sprengstoff – die Superwaffe gegen Feuerwalzen

Waldbrände mit Laufgeschwindigkeit von bis zu 30 km/h sind für Brandbekämpfer ein Alptraum: Australische Forscher entwickeln nun neue explosive Techniken, um Flammen effektiver zu bekämpfen. mehr...


Mastotermes ist eine große Termitenart. Die Tiere können mithilfe von Sensoren die Richtung orten, aus der Vibrationen kommen
17.07.14
Vibrationsalarm

Wie Termiten-Soldaten die Gefahrenquelle orten

Hochempfindliche Sensoren an den Beinen machen es möglich: Südafrikanische Termiten können damit Vibrationen des Untergrunds erfassen und je nach Klassenzugehörigkeit gezielt angreifen oder flüchten. mehr...


Die Aufnahmen aus dem Hubschrauber zeigen das riesige Erdloch bei Yamal
17.07.14
Rätsel um Krater

Mysteriöses Riesenloch im tiefsten Sibirien entdeckt

Russische Forscher haben im sibirischen Nordwesten aus der Luft ein im Durchmesser 100 Meter großes Erdloch gefilmt. Jetzt rätseln Wissenschaftler über die Entstehung des bedrohlichen Kraters. mehr...


Im Bienenstock herrscht strikte Arbeitsteilung: Die Arbeiterinnen durchlaufen in ihrem wenige Wochen dauernden Leben verschiedene „Berufsgruppen“. Dabei verändert sich auch ihr Schlafverhalten.
16.07.14
Insekten

Bienen schlafen getrennt je nach ihren Aufgaben

Das Leben einer Honigbiene ist kein Zuckerschlecken: In ihrem kurzen Leben übt sie verschiedene Berufe aus. Welcher das gerade ist, zeigt sich an ihrem Schlaf und dem Ort ihrer Ruhe. mehr...


Dicke Luft im Shopping-Mekka: London kämpft mit den Stickoxiden – eine Besserung ist trotzdem nicht in Sicht
14.07.14
London Oxford Street

Hier atmen Sie die wohl schlechteste Luft der Welt

Im Herzen Londons ist die Luft verpestet. Besonders die Oxford Street, das große Shopping-Mekka: Ärzten zufolge müssen 4000 Londoner pro Jahr früher sterben, weil sie dauerhaft Schadstoffe einatmen. mehr...


Das Drüsige Springkraut hat wohl jeder schon einmal in der freien Natur gesehen – es gilt als eine der invasivsten Pflanzenarten in Europa, da es heimische Pflanzen verdrängt. Ursprünglich stammt es aus Indien.
14.07.14
Botanik

Aliens machen sich in deutschen Gärten breit

Aus eigener Kraft hätten sie es nicht nach Europa geschafft: Doch Gärtner haben neuen Pflanzen den Weg in die heimische Natur geebnet. Für das Ökosystem hat dies mitunter drastische Folgen. mehr...


Ölpalmen-Anbaugebiete überlappen sich großflächig mit den Habitaten von Menschenaffen
14.07.14
Umwelt

Gier nach Palmöl bedroht Menschenaffen

In Afrika sollen neue Ölpalmen-Plantagen entstehen. Für Menschenaffen könnte das katastrophal sein, denn ihr Lebensraum eignet sich perfekt für den Anbau. Forscher fordern zum Verzicht auf Palmöl auf. mehr...


Von einem Baumkronenpfad wie hier in Craula lässt sich der Wald in einer ganz neuen Dimension erleben
13.07.14
Forstwirtschaft

So soll der deutsche Wald der Zukunft aussehen

Dem Wald in Deutschland geht es wieder gut. Deshalb schmieden Forstwirte und Umweltschützer Pläne, wie viele Ur- und Mittelwaldflächen es geben soll – und ob die Buche die Fichte ersetzen kann. mehr...


Viele Seen in Berlin und Brandenburg sind mit Medikamentenresten verunreinigt
12.07.14
Gewässer

Ozon soll Medikamentenreste in Seen neutralisieren

Viele Menschen entsorgen Arzneimittel über die Toilette. So gelangen ihre Spuren in Seen und Flüsse. Berliner Forscher suchen nach der besten Reinigungsmethode. Aktivkohle könnte eine Rolle spielen. mehr...


Eine neu Studie belegt: Die Fischer im Mittelmeer fangen zu viel
11.07.14
Studie

Fischbestände im Mittelmeer schrumpfen drastisch

Ob Seehechte, Meerbarben, Sardellen oder Sardinen: Während sich im Nordostatlantik die Fischbestände erholen, ist die Lage im Mittelmeer alarmierend. Einige Arten sind bis zu 96 Prozent überfischt. mehr...


Das Gänsemanagementprogramm am Unterbacher See in Düsseldorf sorgt für eine friedliche Koexistenz von Tier und Mensch
10.07.14
Kot am Ufer

Gänsedreck sorgt für Ärger an Badeseen

Gänse sind ein wachsendes Problem: An den Seeufern der Region wächst die Population und damit auch die Menge an Kot, die Liegewiesen und Wasser verunreinigt. Managementstrategien gibt es nur wenige. mehr...


Forscher sind besorgt über die Ausbreitung des für Frösche tödlichen Chytridpilzes (Abbildung rechts). Der Pilz wächst auf der obersten Schicht der Haut von Amphibien und ist nur schwer zu erkennen
10.07.14
Tödliche Seuche

Amphibien entwickeln Resistenzen gegen Killerpilz

Weltweit werden Frösche und Lurche von einem tödlichen Pilz bedroht: Der sogenannte Chytridpilz greift die Haut an und schwächt das Immunsystem. Eine neue Studie gibt nun Anlass zur Hoffnung. mehr...


Spritzmittel für Pflanzen sollen Schädlinge vernichten. Einige beeinträchtigen indirekt aber auch die Vogelwelt besonders stark. Die Aufnahme zeigt Schwalben mit Insekten im Schnabel
10.07.14
Umwelt

Pestizide gefährden Bestände der Singvögel

Pflanzenspritzmittel sind umstritten, da sie als Bienenkiller gelten. Niederländische Forscher zeigen nun einen weiteren Zusammenhang auf: Einige Pestizide rauben vielen Vogelarten die Nahrungsgrundla… mehr...

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Eine Gruppe von Teufelsrochen (Mobula tarapacana) schwimmt einige Meilen nahe der Santa Maria Inseln vor den Azoren über die Spitze eines Unterseeberges
01.07.14
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Insekten sind das Mahl der Wahl - denn Mauersegler fressen in der Natur nichts anderes. Hier wird ein verletzter Mauersegler in der Mauerseglerklinik in Frankfurt am Main gefüttert.
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Frankreich will Einweg-Plastiktüten in Supermärkten verbieten
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Frankreich will Einwegtüten in Geschäften verbieten

Für Obst und Gemüse gehen in Frankreich jedes Jahr zwölf Milliarden Tüten über den Ladentisch. Dazu kommen noch fünf Milliarden Tüten für andere Einkäufe. Nun soll ein Gesetz den Müll verringern. mehr...


Analysen aus Bohrkernen ergaben, dass der Süden Grönlands einst fast komplett eisfrei war
27.06.14
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Vor 400.000 Jahren kollabierte Grönlands Eisschild

Neue Bohrkernanalysen zeigen: Der Süden Grönlands war vor 400.000 Jahren beinahe eisfrei. Ursache war eine lange Warmzeit, die sich Forschern zufolge nicht so sehr von dem heutigen Klima unterschied. mehr...


Tiere der Gattung Cloudina haben vor 548 Millionen Jahren trichterförmige Gehäuse gebildet. Auf denen konnten sich andere Artgenossen ansiedeln. Jetzt haben Forscher die Überreste in der Wüste Namibias gefunden
27.06.14
Korallen

Uralte Riffe in der Wüste von Namibia entdeckt

Unter dem Sand von Namibias Wüste zeugen Hügel vom Leben, das sich dort vor 548 Millionen Jahren tummelte. Schon damals mussten sich Tiere offenbar auf diese Weise vor Räubern schützen. mehr...

27.06.14
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Biologen haben bei Feuerfischen ein komplexes Jagdverhalten entdeckt: Ob die Fische derselben Art angehören, spielt keine Rolle. Die Strategie könnte ihre erfolgreiche Invasion in der Karibik erklären… mehr...


Das Nasa-Satellitenbild von 1997 zeigt Wasserdampf in der oberen Troposphäre, etwa zehn Kilometer über der Erdoberfläche, die Anwesenheit und Verlauf von "El Nino" anzeigt
26.06.14
Dürre und Flut

Wetterphänomen El Niño ist im Anmarsch

Mit einer 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit rechnet die Weltwetterorganisation mit einer Rückkehr von El Niño noch in diesem Jahr. Das Klimaphänomen bringt Dürren, aber auch Überflutungen. mehr...


Die Suche nach Öl und anderen Rohstoffen stellt laut Experten eine der größten Bedrohungen für Gibbons, Orang-Utans, Gorillas, Schimpansen und Bonobos dar
26.06.14
Artensterben

Lebensraum von Menschenaffen bald verschwunden

Die UN-Umweltversammlung warnt: Wenn die Menschheit wie bisher auch entfernteste Winkel der Erde für sich nutzbar macht, werden Menschenaffen aussterben. Von einer Art gibt es nur noch 21 Exemplare. mehr...


HANDOUT - Ein Dorsch hat sich 08.03.2014 in einem Geisternetz am Wrack des Holzfrachters 'Fliegender Holländer' in der Ostsee vor Rügen (Mecklenburg-Vorpommern) verfangen. Jedes Jahr verlieren Fischer Netze in der Ostsee. Als Geisternetze verfangen sie sich an Wracks oder Felsen und verschärfen das Müllproblem. Foto: Wolf Wichmann/archaeomare/dpa (zu dpa «Verfangen an Wracks - Geisternetze in der Ostsee» vom 26.06.2014 - ACHTUNG: Verwendung nur zu redaktionellen Zwecken im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und bei vollständiger Nennung der Quelle: «Foto: Wolf Wichmann/archaeomare/dpa») +++(c) dpa - Bildfunk+++
26.06.14
Meeresmüll

Nylonnetze werden zu Todesfallen in der Ostsee

Zehntausende Fischernetze landen jedes Jahr in den Meeren: Als Geisternetze verfangen sie sich an Wracks und Felsen und werden dort zu Todesfallen. Bis zu 450 Jahre dauert es, bis sie sich zersetzen. mehr...


Kaiserpinguine trotzen zwar Schneestürmen und anderer Unbill, doch wenn es zu arg wird, ziehen sie mit der ganzen Kolonie einige Kilometer weiter
26.06.14
Zoologie

Kaiserpinguine ziehen mit Brutkolonie einfach um

So richtig heimatverbunden sind Kaiserpinguine nicht: Sie ziehen mit ihrer Kolonie öfter um als gedacht. Damit ist die These vom schwindenden Meereis, das die Tiere stört, vom Tisch. mehr...

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