Mit dem aggressiven Verhalten unserer nächsten Verwandten beschäftigen sich Forscher bereits seit vielen Jahren. Schon Anfang der 70er-Jahre beschrieb die Primatenforscherin Jane Goodall tödliche Machtkämpfe bei Schimpansen
17:58
Brutale Machtkämpfe

Schimpansen werden für mehr Sex gewalttätig

Von wegen freundliche und friedliche Vegetarier: Selbst tödliche Konflikte sind unter Schimpansen keine Ausnahme. Wissenschaftler haben nun die Ursachen für die Gewaltexzesse erforscht. Von Paula Leocadia Pleiss mehr...


In Ozeanien, Südostasien, in der südlichen Sahelzone und in Zentralamerika liegen die Länder mit dem höchsten Katastrophenrisiko. Allen voran die pazifischen Inselstaaten Vanuatu und Tonga und die Philippinen. Hier trifft eine hohe Gefährdung durch Naturkatastrophen auf sehr verwundbare Gesellschaften
16.09.14
Weltrisikoindex 2014

Wo Sie vor Naturkatastrophen wirklich sicher sind

Explosionsartiges Bevölkerungswachstum erhöht die Verwundbarkeit gegenüber Naturgewalten dramatisch: Der Weltrisikobericht 2014 listet auf, in welchen Ländern die Menschen am meisten gefährdet sind. mehr...


Meister der Anpassung: Zellen der wichtigsten einzelligen Kalkalge der Weltozeane, Emiliania huxleyi
16.09.14
Evolutionsexperiment

Mutierte Kalkalgen trotzen Versauerung der Ozeane

Prognosen über Folgen der Ozeanversauerung und -erwärmung dürfen evolutionäre Veränderungen künftig nicht ignorieren: Forscher belegen jetzt, dass Kalkalgen viel wandlungsfähiger sind als gedacht. mehr...


„Fracking verdirbt unser Wasser“ – so demonstrierten US-amerikanische Fracking-Gegner im September 2013 in Washington
16.09.14
Studie

So belastet Fracking in den USA das Trinkwasser

Nicht das Aufsprengen des Gesteins, sondern undichte Bohrlöcher sollen der Grund dafür sein, dass Fracking das Grundwasser verunreinigt. Das stellten US-amerikanische Forscher bei Wasseranalysen fest. mehr...


Stürme, Starkregen, Gewitter oder Gluthitze: In Deutschland soll es künftig deutlich mehr Extremwetterlagen geben
15.09.14
Unwetter

Extremes Wetter wird es im Sommer häufiger geben

Das Wetter in diesem Sommer war in manchen Regionen Deutschlands extrem: Entwurzelte Bäume, Keller voll Wasser, zerstörte Autos und sogar Todesopfer. War das ein Vorgeschmack auf die kommenden Jahre? mehr...


Der Axolotl, Ambystoma mexicanum, bleibt sein Leben lang im Larvenstadium
15.09.14
Axolotl

Lieblingstier der Forscher vom Aussterben bedroht

Der Axolotl besitzt merkwürdige Fähigkeiten. Werden seine Beine amputiert, so kann er sie nachwachsen lassen. So ist er zu einem Lieblingstier der Forscher geworden. Doch sein Überleben ist fraglich. mehr...

Der Jenischpark gehört zu den schönsten Grünanlagen Hamburgs
15.09.14
Natur

Hamburgs Grünflächen: So schön und wild ist die Hansestadt

Grüne Stadt ist nicht nur ein Schlagwort, sondern ein facettenreiches Netzwerk aus wilder und gepflegter Natur. Seit 100 Jahren pflegt und hegt die Hamburger Grünverwaltung Parks und Bäume. mehr...

Haie
12.09.14
"Meilenstein"

Ab Sonntag gilt ein neuer Schutz für fünf Haiarten

Umweltschützer sprechen von einem Meilenstein: Am Wochenende tritt ein Schutz für wichtige Haiarten in Kraft. Doch ob sich große Fischereinationen wie Japan daran halten, ist ungewiss. mehr...


Die Euharamiyida flitzten dereinst durch die Wälder im Jura, und das am liebsten nachts. Sie waren etwa so schwer wie eine Ratte
11.09.14
Paläontologie

Als die Saurier schliefen, schlug ihre Stunde

Fossilienfunde begeistern die Paläontologen: Kleine Säugetiere lebten bereits vor 160 Millionen Jahren auf Bäumen. Sie orientierten sich clever am Biorhythmus der damals herrschenden Dinosaurier. mehr...


Die globale Erwärmung führt dazu, dass es immer weniger leichte Regenfälle auf dem indischen Subkontinent gibt. Dafür verdoppelte sich die Menge an Starkregen
11.09.14
Meteorologie

Monsune in Südasien außer Rand und Band

Indien und Pakistan stöhnen wegen Überschwemmungen riesigen Ausmaßes. In Nepal versetzen Erdrutsche die Einwohner in Angst und Schrecken. Zufall ist das alles nicht, sagen Umweltschützer. mehr...

Ozonschicht
10.09.14
Umwelt

Das Ozonloch ist schon bald verschwunden

Die Ozonschicht wird in einigen Jahrzehnten nicht so löchrig sein wie befürchtet, sagen UN-Experten. Davon profitiert nicht nur die Umwelt: Millionen Menschen bleiben Hautkrebs und mehr erspart. mehr...


In der Ruhe liegt die Kraft – und in den Armen die Quelle für die Eleganz zum Beispiel beim Weißhandgibbon
10.09.14
Biologie

Evolution plante Arme der Gibbons von langer Hand

Was so mühelos und elegant erscheint, ist das Ergebnis langjähriger Anpassung: Gibbons können sich dank spezieller Gene und Proteine mit ihren langen Armen von Ast zu Ast schwingen. mehr...


Forscher haben eine Raubmilbe (roter Pfeil), eingeschlossen in goldgelbem Baumharz, auf einer Ameise gefunden. Die Tiere sind knapp 50 Millionen Jahre alt
10.09.14
Paläontologie

Millionen Jahre alte Parasiten-Attacke in Bernstein

Eine sonderbare Grabgemeinschaft liefert Forschern den ältesten Nachweis einer parasitären Beziehung von Spinnentieren und Insekten: Eine Milbe auf einer Ameise, eingeschlossen in Baumharz. mehr...


Alte Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen arbeiten wie hier am Fluss Jangtsekiang in China, stoßen gigantische Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid aus
09.09.14
Klimakiller

So viel Treibhausgase in der Atmosphäre wie nie

Ob Kohlendioxid, Methan oder Stickstoffoxid: Die Konzentration dieser Treibhausgase hat laut UN einen neuen Höchststand erreicht. Und die Ozeane sind von beispielloser Übersäuerung betroffen. mehr...


Simulierte Jagdsituation im Labor: Die Aufnahme zeigt einen Leopard-Forellenbarsch und die Attrappe einer Muräne
09.09.14
Verhaltensforschung

Clevere Barsche spannen Muränen für die Jagd ein

Da behaupte noch jemand, Fische seien dumm – von wegen: Barsche setzen bei der Jagd auf Muränen als Beutetreiber. Damit haben sie laut Forschern ähnlich komplexe Fähigkeiten wie Schimpansen. mehr...

Protest an der Berner Au: Die Anwohner sehen nicht, wie von dem Flüsschen vor ihrer Tür eine Gefahr ausgehen soll
09.09.14
Überschwemmungsgebiete

Eine Flut von Protesten gegen Hochwasserschutz

Der Senat will Überschwemmungsgebiete ausweisen. Das macht Grundstücke wertlos – und die Anwohner wütend. Dass die Berner Au jemals ihr Flussbett verlassen hat, daran kann sich keiner der Anwohner… mehr...

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Erst im Frühjahr hatte Tief "Yvette" auf dem Balkan für katastrophale Überschwemmungen gesorgt und viele Menschenleben gefordert. Jetzt müssen erneut Tausende vor dem Hochwasser fliehen.mehr »

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Spucken ist gar kein Ausdruck für das, was der Schützenfisch bei der Jagd veranstaltet: Er holt seine Beute mit einem wohlberechneten Wasserstrahl von Blättern und Zweigen außerhalb des Wassers. mehr...


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Der pilzförmige Meeresbewohner Dendrogramma
03.09.14
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Ungewöhnliche Meerestiere: Zwei südlich von Australien entdeckte Arten gehören möglicherweise zu einem neuen Tierstamm. Sie ähneln ausgestorbenen, urzeitlichen Lebewesen – und sehen aus wie Pilze. mehr...


Schon 1967 wurde der Teufelskärpfling auf die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten gesetzt. Einer aktuellen Studie zufolge lebten im vergangenen Jahr zeitweilig sogar nur noch 35 Teufelskärpflinge
03.09.14
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Wüstenfisch kann seine einzige Höhle nicht verlassen

Der Teufelskärpfling lebt in einer gefluteten Höhle tief in der Mojave-Wüste. Die stete Erwärmung seines Lebensraums macht ihm zu schaffen, doch "Auswandern" kann er nicht. Eine finstere Prognose. mehr...


Der Vulkan Bardabunga auf Island spuckt Lava in die Höhe. Sie hat sich inzwischen auf eine Fläche von sechs Quadratkilometern ausgebreitet
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Warum Vulkanasche nicht mehr so viele Flüge stört

Der Vulkan Bárdarbunga spuckt derzeit bis zu 70 Meter hohe Fontänen aus Lava. Sollte demnächst Asche hinzukommen, ist die Luftfahrt gewappnet. Technik aus Deutschland kann vor dem Unheil warnen. mehr...


Die Schwertwale an der Nordwestküste der USA gehören zu einem ganz besonderen Orca-Typ – sie haben sich auf Fische und nicht auf Säugetiere als Nahrungsquelle spezialisiert
02.09.14
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Warum ein bestimmter Orca-Typ verschwindet

Die Schwertwale vor der Nordwestküste der USA zählen zu den bedrohten Tierarten. Nicht nur ihr Bestand schrumpft bedrohlich, sondern auch das Verhalten der Meeressäuger ändert sich. mehr...


Ausgestopftes Exemplar einer Wandertaube
31.08.14
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Forscher wollen das Erbgut der vor 100 Jahren ausgestorbenen Wandertauben durch Rückzüchtung in Haustauben wieder vollständig rekonstruieren. Wie sinnvoll ein solches Projekt ist, bleibt umstritten. mehr...


So fanden sie heraus, dass bei Frost und Eis die Oberfläche der „Racetrack Playa“ so glatt wird, dass der Wind die Steine versetzen kann. Deshalb ...
29.08.14
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Warum wandern bis zu 350 Kilogramm schwere Steinkolosse im Tal des Todes wie von Geisterhand durch die Landschaft? US-Forscher haben das Geheimnis nun mithilfe von Sensoren und GPS gelüftet. mehr...


Das Wattenmeer, wie hier zwischen Neßmersiel und der ostfriesischen Insel Baltrum, ist ein weltweit einzigartiges Ökosystem
29.08.14
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Fischerei und verbaute Zuflüsse bedrohen die Artenvielfalt des weltweit einzigartigen Ökosystems. Darauf weisen Umweltschützer am Wattenmeertag hin. Die Unterwasserwelt brauche mehr Schutz. mehr...


In weiten Teilen Mittelamerikas wie hier in Zentrum Nicaraguas hat es seit Wochen nicht geregnet. Die Schäden durch Ernteausfälle und verendetes Vieh sind verheerend
28.08.14
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Mittelamerika ächzt unter einer schweren Dürre

Verdorrte Äcker, sterbendes Vieh, hungernde Menschen. Wo Dürrekatastrophen auftauchen, ist alles Leben in Gefahr. Derzeit leidet Mittelamerika unter der schwersten Trockenheit seit Jahrzehnten. mehr...


Um das grüne Gewissen der Deutschen ist es schlechter bestellt als gedacht. Das Dringen auf Nachhaltigkeit spielt im Lebensalltag der meisten keine große Rolle
26.08.14
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Den Deutschen fehlt das grüne Gewissen

Nachhaltigkeit ist wichtig – sagen alle. Doch eine Umfrage unter Zehntausenden Verbrauchern zeigt: Die Deutschen konsumieren nicht grün. Bei der Kaufentscheidung ist ihnen anderes viel wichtiger. mehr...


Bienenvölker haben weltweit einen sehr großen Genpool
24.08.14
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Inzucht ist nicht Hauptursache für das Bienensterben

Bienenvölker sind weltweit genetisch stark durchmischt. Das haben schwedische Forscher bei Erbgutanalysen festgestellt. Außerdem fanden sie Überraschendes über die Ursprünge der Honigbiene heraus. mehr...


Schädlinge und Krankheiten bedrohen das Obst
24.08.14
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Was unser tägliches Obst faulen lässt

Neue Krankheiten und eingeschleppte Insekten bedrohen Früchte rund um den Globus. So wütet im Südwesten Deutschlands die Kirschessigfliege. Doch jetzt gibt es einen Schlachtplan gegen die Katastrophe. mehr...

22.08.14
Aggressive Raben

Mysteriöse Attacken auf Lämmer und Schafe

Es ist ein grausiges Phänomen, das niemand erklären kann: In Süddeutschland fügen Kolkraben Schafen und Lämmern teils tödliche Verletzungen zu. Experten sollen nun herausfinden, warum sie das tun. mehr...


In den vergangenen fünf Jahren wurden auf den Galapagosinseln viele neue Arten entdeckt: Jüngst haben Forscher in den Riffen der Inseln diesen feuerroten Fisch (Scorpaenodes sp) gesichtet, den sie als neue Spezies identifizierten.
22.08.14
Galapagosinseln

Zehn neue Arten binnen fünf Jahren entdeckt

Die Galapagosinseln im Pazifik sind ein unerschöpfliches Feld für die Forschung: Dort existieren Kreaturen, die an keinem anderen Ort der Welt leben – und Biologen entdecken immer neue Arten. mehr...


Fische bevorzugen Wasser von gesunden Riffen. Dort werden sie benötigt, um das Seegras abzufressen – dann nämlich fühlen sich auch Korallen wohl. Merke: Alles hängt mit allem zusammen
22.08.14
Biologie

In kaputten Riffen stimmt die Chemie nicht

Ist ein Riff erst einmal kaputt, suchen sich Korallen andere Plätze. Die Folge: Fische bleiben weg, Seegras wuchert. Der umgekehrte Weg ist schwierig: Chemische Signale senden abschreckende Botschafte… mehr...


Nur die Industrie wird der Prognose zufolge keine Energie einsparen
21.08.14
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Deutsche Haushalte werden Energiespar-Fanatiker

Der Energieverbrauch privater Haushalte könnte bis 2040 um rund 30 Prozent zurückgehen. Das prognostiziert der Ölkonzern Exxon. Die CO2-Ziele der Bundesregierung werden dennoch nicht erreicht. mehr...


Im Lake Whillans (rot markiert) tummeln sich zahlreiche Mikroorganismen: Der See ist Teil einer miteinander verbundenen Seenlandschaft unter der Eisdecke der Westantarktis
21.08.14
Mikroorganismen

Tief unter dem Eis der Antarktis existiert Leben

Es ist eine eisige Welt, in die seit Millionen Jahren kein Licht dringt: Forscher liefern den ersten definitiven Beweis, dass sich in einem See 800 Meter tief unterm Eis der Antarktis Leben tummelt. mehr...


In der Antarktis beobachten Forscher eine immer schnellere Schmelze des Eises
20.08.14
Satellitenmessung

Eis schmilzt in Grönland und Antarktis schneller

In der Westantarktis schmilzt derzeit dreimal mehr Eis als noch vor fünf Jahren. Forscher aus Bremerhaven sehen mit Satellitenmessungen so viele Schelfe schwinden wie seit 20 Jahren nicht. mehr...


Großer Sicherheitspuffer: Eine Königsboa (Boa constrictor) geht beim Klettern kein Risiko ein
20.08.14
Reine Muskelkraft

Schlangen verschwenden viel Energie beim Klettern

Schlangen gelten als gute und geübte Kletterer: Doch im Baum vermeiden sie jedes Risiko: Um nicht abzurutschen, wenden sie viel mehr Muskelkraft auf, als nötig wäre. mehr...

Erforschen fast jeden Winkel des Universums: Die Hightech-Radioteleskope in den Anden Chiles. Im Hintergrund zu sehen sind die Magellanschen Wolken, die fast 200.000 Lichtjahre entfernt sind
19.08.14
Kommunikation

Wie die Nasa mit Außerirdischen sprechen will

Innerhalb der nächsten 20 Jahre erwartet die Nasa den ersten Kontakt mit Aliens. Doch wie macht man sich der anderen Lebensform verständlich? Mögliche Kommunikationsformen werden bereits erforscht. mehr...

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