Am Mittellandkanal bei Sehnde waren die vergleichsweise hohen Temperaturen in den vergangenen Tagen zu spüren
31.10.14
Globale Erwärmung

2014 könnte wärmstes Jahr seit Aufzeichnung werden

In diesem Jahr war es warm wie schon sehr, sehr lange nicht mehr. Ein Temperatursturz ist auch für die nächsten Tage nicht zu erwarten. Ohnehin hat dieses Jahr schon vier Rekorde hingelegt. mehr...


Dieser Feuersalamander hat sich mit dem Pilz Batrachochytrium salamandrivorans infiziert. Der Pilz bedroht die Bestände europäischer Salamander und Molche
31.10.14
Einwanderer

Killerpilz aus Asien rafft Europas Salamander dahin

Salamander und Molche in Europa sind bedroht: Ein aggressiver Pilz tötet sie reihenweise. Auf den Kontinent kam er mit Tieren aus Asien. Dort sind die Artgenossen der Lurche jedoch dagegen gewappnet. mehr...


Gefleckter Tiger-Strudelwurm: Die aus Nordamerika stammende Art besiedelt sowohl stehende als auch langsam fließende Gewässer und stellt keine hohen Ansprüche an die Qualität des Gewässers. Im Bodensee wurde der Wurm erstmals 1993 nachgewiesen. Der Tiger-Strudelwurm lebt räuberisch und als Aasfresser.
31.10.14
Neozoen

Massenhafte Vermehrung fremder Arten im Bodensee

Hunderte fremde Arten tummeln sich im Bodensee: An manchen Stellen machen sie 90 Prozent der Biomasse aus. Doch wie wirken sie sich auf einheimische Tiere aus? Forscher und Fischer sind uneins. mehr...


Zimmerpflanzen wie die Yuccapalme müssen regelmäßig gepflegt und umgetopft werden – doch dann leisten sie immense Arbeit
30.10.14
Topfschmuck

Für diese fünf Dinge sind Zimmerpflanzen gut

Zimmerpflanzen sind nicht einfach nur der Ersatz für den Kleingarten: Selbst gefährliche Giftstoffe werden von ihnen aus der Luft gefiltert. Nicht nur deshalb gehören Topfpflanzen in jeden Raum. mehr...


Angestoßen wird seltener, denn die Deutschen trinken immer weniger Bier
30.10.14
Bierabsatz

Verregneter Sommer verdirbt Deutschen die Bierlust

Der regnerische August hat den Deutschen die Lust aufs kühle Bier vermiest: Der Absatz von Bier ging wieder deutlich zurück. Noch schlechtere Zahlen gab es bei Mixgetränken mit Limonade oder Cola. mehr...

Dr. Martin Claußen, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie
30.10.14
Klimaforschung

CO2-Gehalt: Lässt der Klimawandel die Sahara ergrünen?

Hamburger Wissenschaftler gingen dieser Frage mit Modellrechnungen nach. Dabei spielt der CO2-Gehalt der Luft eine große Rolle. Pflanzen "atmen" es ein und wandeln in Baustoff für ihre Zellen um. mehr...


Mikroplastik ist überall: Über Abwässer gelangen die winzigen Partikel bis in die Nahrungskette
30.10.14
Neue Studie

Mikroplastik im Abwasser überfordert Kläranlagen

Ob aus Duschgels, Zahnpasta oder Peelingcremes – winzige Plastikteilchen geraten ins Abwasser und werden zum Problem. Proben aus zwölf Kläranlagen zeigen: Die Partikel werden nur teilweise herausgefil… mehr...

30.10.14
Leben im Meer

Halligen trotzen Sturmfluten und Zukunftssorgen

Wind, Wetter und der Fahrplan der Fähren bestimmen den Lebensrhythmus der 300 Menschen, die auf den Halligen in der Nordsee leben. Orkantiefs verkraften sie leichter als den demografischen Wandel. mehr...


Auf feuchtem Untergrund ist der Frosch namens Rana kauffeldi kaum auszumachen
29.10.14
Zoologie

Neue Froschart mitten in New York entdeckt

Neue Tierarten werden vornehmlich in entlegenen Gebieten der Erde entdeckt. Mitten in New York vermuten die wenigsten Forscher noch überraschende Funde. Nun waren sie aber auch dort erfolgreich. mehr...

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29.10.14
Weltnaturerbe

Das Great Barrier Reef stirbt einen langsamen Tod

Führende australische Forscher bewerten die bisherigen Pläne zum Schutz des Great Barrier Reef als ungenügend: Die Maßnahmen können demnach den Niedergang des Naturwunders nicht stoppen. mehr...


Ein Usbeke kontrolliert die Anpflanzung im Aral-Becken – einem Kerngebiet zunehmender Versalzung
29.10.14
Versalzung

Täglich werden 2000 Hektar Ackerland unfruchtbar

Um die wachsende Weltbevölkerung künftig zu ernähren, wird mehr landwirtschaftlich nutzbares Land benötigt. Doch tatsächlich geht mehr und mehr fruchtbares Land verloren – und zwar durch Versalzung. mehr...

Schon nach einem Sommer in der Nordsee (Norderney) ist dieses Ruder stark bewachsen
29.10.14
Messe Hanseboot

Bewuchshemmende Bootsanstriche belasten die Gewässer

Nach einer Untersuchung des Umweltbundesamts, geben oft bewuchshemmende Anstriche an Sportbootrümpfen gefährliche Substanzen ab. Das Ergebnis und Alternativen werden auf der Hanseboot vorgestellt. mehr...


Die Bohrplattform „Deepwater Horizon“ explodierte im April 2010 und sank kurz danach. Wochenlang strömten daraufhin Rohöl und Erdgas aus dem Bohrloch in den Golf von Mexiko
27.10.14
"Deepwater Horizon"

Die Reste der Ölkatastrophe liegen am Meeresboden

Fast 800 Millionen Liter Öl strömten nach offiziellen Angaben nach der Bohrinsel-Explosion 2010 in den Golf von Mexiko. Nun haben Forscher große Mengen davon in den Sedimenten nachgewiesen. mehr...


Schmelzendes Eis: Die Fläche um den Nordpol verändert sich fundamental
27.10.14
Neues Klimamodell

Eisschmelze begünstigt frostige Winter in Europa

Was japanische Forscher jetzt berechnet haben, klingt paradox: Der Rückgang des arktischen Meereises führt womöglich zu strengeren Wintern in Teilen Europas – weil sich Luftströmungen verschieben. mehr...


Umweltschützer brandmarken Windkraftanlagen als Todesfallen für viele Fledermaus- und Vogelarten
24.10.14
Windkraftanlagen

So könnten die Vogelschredder entschärft werden

Ob durch Kollision mit den Rotoren oder durch gefährlichen Unterdruck: Bis zu 100.000 Vögel und Fledermäuse sollen jährlich durch Windturbinen getötet werden. Simple Maßnahmen könnten dies verhindern. mehr...

Der Chemiker und Geka-Geschäftsführer Dr. Andreas Krüger an der Nachbrennkammer der Anlage
24.10.14
Niedersachsen

Munster verbrennt Syriens Giftgas für eine Million Euro

Die Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten heißt Geka. Diese Einrichtung ist der einzige Entsorger von chemischen Kampfstoffen und Blindgängern in Deutschland. mehr...

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Ein großer Teil der seit Anfang Oktober gefundenen schwer kranken oder toten Seehunde an der Nordseeküste ist auf einen Influenza-Virus zurückzuführen
20.10.14
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Ob auf Helgoland, Sylt, Amrum oder Föhr: Seit Anfang Oktober wurden rund 350 schwer kranke oder tote Seehunde gefunden. Nun steht die Ursache fest: Die Tiere sind an einem Influenza-Virus verendet. mehr...


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20.10.14
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Forscher haben Fossilien von Panzerfischen untersucht. Dabei sind sie offenbar auf ein Zeugnis der ersten geschlechtlichen Fortpflanzung gestoßen. Entstand die innere Befruchtung vor der äußeren? mehr...


Habichte erlegen ihre Beute in kurzen, schnellen und sehr wendigen Verfolgungsjagden
18.10.14
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Straßentauben locken Habichte in die Großstädte

Von der Roten Liste wird der Habicht bald gestrichen. Trotzdem sorgen sich Naturschützer um den Vogel des Jahres 2015. Denn obwohl der Raubvogel sehr anpassungsfähig ist, hat er einen großen Feind. mehr...

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Tornados haben eine gewaltige Zerstörungskraft: Forscher fragen sich, ob sie infolge des Klimawandels öfters auftreten. Nun steht fest: Ihre Anzahl hat sich nicht vermehrt, wohl aber ihre Verteilung. mehr...


Noch reckt der Bergmolch das Köpfchen, doch seine Art ist vielerorts bedroht
17.10.14
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Nordspanien erlebt Massensterben von Amphibien

Frösche, Kröten und Salamander werden derzeit in Nordspanien in Massen tot gefunden. Forscher vermuten, dass ein Virus ein einziges Mal in einen Park gelangte und sich dann ausbreitete. mehr...


Ein toter Seehund am Strand von Hörnum auf Sylt. Seit Anfang Oktober wurden an den Küsten von Schleswig-Holstein 230 tote Seehunde entdeckt
17.10.14
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Das rätselhafte Seehund-Sterben bei Helgoland

Seehundjäger an der Nordseeküste sind im Dauereinsatz. Doch wenn sie eintreffen, sind die Tiere schon tot. 230 wurden zwischen Helgoland und Sylt gezählt. Der Grund für das Sterben ist noch unklar. mehr...


Der Gelbgefleckte Mohrenfalter wird die globale Erwärmung in einigen Teilen Europas nicht überleben, berichten Forscher der Senckenberg Gesellschaft für Naturschutz
16.10.14
Klimawandel

Mohrenfalter kommt nicht heil ins neue Jahrtausend

Schmetterlinge können dem Klimawandel nur bedingt davonflattern. Wo sich andere Tierarten im Laufe der Zeit an neue Gegebenheiten anpassen, sieht es für den Gelbgefleckten Mohrenfalter düster aus. mehr...


Eine medizinische Schraube, die die siebenfache Last trägt. Oder ein Zahnrad, das Material spart: Paten für diese Entwicklungen waren Bäume. Ihre Gestalt verrät, wie effizient und vorausschauend die Natur mit Baumaterial umgeht
16.10.14
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Was der Mensch aus dem Wuchs der Bäume lernt

Clever, auch ohne Gehirn: Bäume gehen so effektiv mit ihrem Baustoff um, dass Ingenieure in der Maschinenentwicklung vor Neid erblassen. Das Wunderwerk der Natur dient als Vorbild für neue Konstruktio… mehr...


So stellen sich Wissenschaftler das riesige, ausgestorbene Kurzschnauzen-Känguru vor. Hüpfen konnte es wohl nicht
15.10.14
Ausgestorbene Art

Riesenkängurus konnten noch nicht hüpfen

Sie wurden 240 Kilo schwer und sind seit 30.000 Jahren ausgestorben: Riesenkängurus. Die Vorfahren der heute hüpfenden Tiere haben sich noch gehend fortbewegt, haben Forscher nun herausgefunden. mehr...


Dreimal Machimosaurus: So sehen die Forscher um Mark Young die Meereskrokodile, die in Europa lebten
15.10.14
Fossilienfunde

Neun Meter lange Krokodile schwammen über Europa

Vor 150 Millionen Jahren war Europa von einem Meer bedeckt. Im Wasser jagten riesige Krokodile nach Meeresschildkröten. Forscher haben vier Arten identifiziert – auch aus deutschen Fossilienfunden. mehr...


Seit 1972 in Deutschland verboten: 
DDT 
im Deutschen Museum in München
14.10.14
Insektengift

DDT überdauert Jahrzehnte nach Verbot im Boden

Seit 1972 ist das Insektengift DDT verboten: Doch noch immer wird der Stoff in einen See zwischen Weinbergen in Südfrankreich eingeschwemmt. Forschern zufolge kann sich das Gift im Körper anreichern. mehr...


Blick über den Pfälzer Wald: Alle zehn Jahre werden die Bäume und Flächen im deutschen Wald minutiös vermessen
13.10.14
Große Inventur

Mit Natur hat der deutsche Wald nichts zu tun

Der Wald muss alles sein: Holzlieferant, Klimaretter, Ökosystem und Heimat der deutschen Seele. Darüber, wie das am besten funktionieren kann, gibt es in der Forschung sehr verschiedene Ansichten. mehr...


Während des Sturmtiefs „Xaver“ lernten Autos in der Hamburger Hafencity das Schwimmen. Die Folgen von Extremwetter sollen mit Vernetzung beherrschbarer werden. Auch darüber wird derzeit beim Extremwetterkongress beraten
10.10.14
Meteorologie

Wie Augenzeugen bei #Extremwetter helfen können

Digitale gegen reale Flut: Forscher wollen Katastrophenmeldungen von Nutzern sozialer Netzwerke besser nutzen, um Extremwettern etwas entgegensetzen zu können. So könnten die Folgen milder ausfallen. mehr...

Die Müllprobleme in Milton Keynes sollen sich durch die Digitalisierung verringern
09.10.14
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Wenn der Computernerd die Mülltonne hacken kann

In Milton Keynes, der Pilotstadt für das Internet der Dinge, wird der komplette Alltag vernetzt. Selbst in Mülltonnen werden Sensoren eingebaut – doch was passiert, wenn die Technik nicht sicher ist? mehr...


Künftig werden die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auch in gemäßigten Zonen größer
08.10.14
Klimawandel

Temperatur schwankt stärker zwischen Tag und Nacht

In gemäßigten Klimaregionen der Erde wird es tropischer: Forscher sagen, dass die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht künftig so hoch ausfallen werden wie zwischen Sommer und Winter. mehr...


Ob jung oder alt: Hechte fressen alles, was vor ihrem Maul herumschwimmt – eigene Artgenossen bilden da keine Ausnahme
07.10.14
Kannibalismus

Hechte mit Schnappreflex fressen sich gegenseitig

Von wegen viel hilft auch viel: Bereits vorhandene Hechtbestände lassen sich mit künstlichem Jungfischbesatz nicht vergrößern. Erklärung für das Phänomen ist das kannibalistische Verhalten der Tiere. mehr...


Forscher sind davon überzeugt, dass sich Ziegen und Schafe zur Vorhersage von Vulkanausbrüchen einsetzen lassen
07.10.14
Verhaltensforschung

Tiere warnen vor Tsunamis und Vulkanausbrüchen

Ein deutscher Biologe hat nachgewiesen, dass Ziegen drohende Vulkanausbrüche spüren: Nun will er den "sechsten Sinn" weiterer Tierarten für Frühwarnungen nutzen – Sender zeichnen Fluchtbewegungen auf. mehr...


Du kommst hier nicht rein! Eine Korallenkrabbe versteckt sich zwischen den Zweigen einer Steinkoralle
04.10.14
Südpazifik

Krabben sind die Schutztruppe der Korallenriffe

Ihre Feinde kommen nachts – Seesterne, die so groß wie Radkappen sind. Wenn Korallen dann keine Beschützer haben, werden sie überrannt. Die Wächter der Riffe sind unterschiedliche Krabbenarten. mehr...


Raubkatzen benötigen viel mehr Energie zum Aufspüren von Beutetieren als für die eigentliche Jagd. Das zeigen zwei neue Studien. Grund: Im Vergleich zur oft langwierigen Suche nimmt das kraftraubende Reißen der Beute nur eine sehr kurze Zeit in Anspruch
02.10.14
Raubtiere

Was Geparden und Pumas die meiste Kraft kostet

Aufspüren und Beute jagen: Wie viel Energie müssen Geparden und Pumas in freier Natur aufwenden, um satt zu werden? Forscher haben die Tiere unter die Lupe genommen – mit überraschenden Ergebnissen. mehr...

Zum Themendienst-Bericht von DorothÃe Waechter vom 2. Oktober 2014: Haiko Pieplow, Ute Scheub, Hans-Peter Schmidt: Terra Preta - Die schwarze Revolution aus dem Regenwald, Oekom Verlag, 2013, 208 S., 19.95 Euro, ISBN: 978-3-86581-407-4 
(ACHTUNG - HANDOUT - Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollstâ°ndiger Nennung der Quelle. Die Verˆffentlichung ist f¸r dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) 
Foto: Oekom Verlag
02.10.14
Nährstoffwunder

Hobbygärtner schwören auf Supererde Terra Preta

Nie wieder düngen? Was nach einem fantastischen Gärtnertraum klingt, kann tatsächlich eine Erde aus dem Amazonasgebiet bewirken: Terra Preta. Hobbygärtner können sie sogar selbst herstellen. mehr...


Schmelzendes Eis im Nordpolarmeer wird für die Walrosse offenbar zum Problem – die gewaltigen Tier flüchten zu Zehntausenden an Land
01.10.14
Walrosse

Alaska erlebt einen kolossalen Massenansturm

Die Nordwestecke der USA wird zur Zuflucht für Zehntausende Walrosse. Naturschützer vermuten, dass die riesigen Tiere wegen des zurückgehenden Polareises dort sind. Es gab bereits eine Massenpanik. mehr...


Wenn Hexenseide an Tomatenpflanzen wachsen darf, werden große Mengen RNA zwischen Parasit und Wirt ausgetauscht
01.10.14
Biologie

Pflanzen schicken Gen-Code an Nachbarn

Ribonukleinsäuren sind für Pflanzen mehr als nur Übersetzer für Erbinformationen: Sie dienen auch als Botschafter. So teilt eine Pflanze ihrem Nachbarn mit, wenn sie von Schädlingen befallen ist. mehr...


Dichter Mangrovenwald wächst am Ufer eines Flusses in Honduras
30.09.14
Mangrovenwälder

Gefahr für die Schutzschilde tropischer Küsten

Mangroven haben sich perfekt an die Lebensbedingungen an Küsten angepasst: Sie wachsen im Salzwasser und sind Lebensraum etlicher Tierarten. Nun warnen Umweltexperten vor dem Verlust dieses Ökosystems… mehr...

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