Ein großer Teil der seit Anfang Oktober gefundenen schwer kranken oder toten Seehunde an der Nordseeküste ist auf einen Influenza-Virus zurückzuführen
20.10.14
Nordsee

Ursache für rätselhaftes Seehund-Sterben gefunden

Ob auf Helgoland, Sylt, Amrum oder Föhr: Seit Anfang Oktober wurden rund 350 schwer kranke oder tote Seehunde gefunden. Nun steht die Ursache fest: Die Tiere sind an einem Influenza-Virus verendet. mehr...


So stellen sich Forscher den Sex von Panzerfischen vor. Die Tiere hakten sich offenbar mit ihren Brustflossen unter und schoben dann ihre Begattungsorgane ineinander
20.10.14
Evolution

Sex wurde vor 400 Millionen Jahren erfunden

Forscher haben Fossilien von Panzerfischen untersucht. Dabei sind sie offenbar auf ein Zeugnis der ersten geschlechtlichen Fortpflanzung gestoßen. Entstand die innere Befruchtung vor der äußeren? mehr...


Habichte erlegen ihre Beute in kurzen, schnellen und sehr wendigen Verfolgungsjagden
18.10.14
Vogel des Jahres

Straßentauben locken Habichte in die Großstädte

Von der Roten Liste wird der Habicht bald gestrichen. Trotzdem sorgen sich Naturschützer um den Vogel des Jahres 2015. Denn obwohl der Raubvogel sehr anpassungsfähig ist, hat er einen großen Feind. mehr...

US-Erfolgsfilm "Twister" demnächst in Deutschland
18.10.14
Datenanalyse

Tornados nicht häufiger, aber konzentrierter

Tornados haben eine gewaltige Zerstörungskraft: Forscher fragen sich, ob sie infolge des Klimawandels öfters auftreten. Nun steht fest: Ihre Anzahl hat sich nicht vermehrt, wohl aber ihre Verteilung. mehr...


Noch reckt der Bergmolch das Köpfchen, doch seine Art ist vielerorts bedroht
17.10.14
Viren

Nordspanien erlebt Massensterben von Amphibien

Frösche, Kröten und Salamander werden derzeit in Nordspanien in Massen tot gefunden. Forscher vermuten, dass ein Virus ein einziges Mal in einen Park gelangte und sich dann ausbreitete. mehr...


Ein toter Seehund am Strand von Hörnum auf Sylt. Seit Anfang Oktober wurden an den Küsten von Schleswig-Holstein 230 tote Seehunde entdeckt
17.10.14
230 tote Tiere

Das rätselhafte Seehund-Sterben bei Helgoland

Seehundjäger an der Nordseeküste sind im Dauereinsatz. Doch wenn sie eintreffen, sind die Tiere schon tot. 230 wurden zwischen Helgoland und Sylt gezählt. Der Grund für das Sterben ist noch unklar. mehr...


Der Gelbgefleckte Mohrenfalter wird die globale Erwärmung in einigen Teilen Europas nicht überleben, berichten Forscher der Senckenberg Gesellschaft für Naturschutz
16.10.14
Klimawandel

Mohrenfalter kommt nicht heil ins neue Jahrtausend

Schmetterlinge können dem Klimawandel nur bedingt davonflattern. Wo sich andere Tierarten im Laufe der Zeit an neue Gegebenheiten anpassen, sieht es für den Gelbgefleckten Mohrenfalter düster aus. mehr...


Eine medizinische Schraube, die die siebenfache Last trägt. Oder ein Zahnrad, das Material spart: Paten für diese Entwicklungen waren Bäume. Ihre Gestalt verrät, wie effizient und vorausschauend die Natur mit Baumaterial umgeht
16.10.14
Biomechanik

Was der Mensch aus dem Wuchs der Bäume lernt

Clever, auch ohne Gehirn: Bäume gehen so effektiv mit ihrem Baustoff um, dass Ingenieure in der Maschinenentwicklung vor Neid erblassen. Das Wunderwerk der Natur dient als Vorbild für neue Konstruktio… mehr...


So stellen sich Wissenschaftler das riesige, ausgestorbene Kurzschnauzen-Känguru vor. Hüpfen konnte es wohl nicht
15.10.14
Ausgestorbene Art

Riesenkängurus konnten noch nicht hüpfen

Sie wurden 240 Kilo schwer und sind seit 30.000 Jahren ausgestorben: Riesenkängurus. Die Vorfahren der heute hüpfenden Tiere haben sich noch gehend fortbewegt, haben Forscher nun herausgefunden. mehr...


Dreimal Machimosaurus: So sehen die Forscher um Mark Young die Meereskrokodile, die in Europa lebten
15.10.14
Fossilienfunde

Neun Meter lange Krokodile schwammen über Europa

Vor 150 Millionen Jahren war Europa von einem Meer bedeckt. Im Wasser jagten riesige Krokodile nach Meeresschildkröten. Forscher haben vier Arten identifiziert – auch aus deutschen Fossilienfunden. mehr...


Seit 1972 in Deutschland verboten: 
DDT 
im Deutschen Museum in München
14.10.14
Insektengift

DDT überdauert Jahrzehnte nach Verbot im Boden

Seit 1972 ist das Insektengift DDT verboten: Doch noch immer wird der Stoff in einen See zwischen Weinbergen in Südfrankreich eingeschwemmt. Forschern zufolge kann sich das Gift im Körper anreichern. mehr...


Blick über den Pfälzer Wald: Alle zehn Jahre werden die Bäume und Flächen im deutschen Wald minutiös vermessen
13.10.14
Große Inventur

Mit Natur hat der deutsche Wald nichts zu tun

Der Wald muss alles sein: Holzlieferant, Klimaretter, Ökosystem und Heimat der deutschen Seele. Darüber, wie das am besten funktionieren kann, gibt es in der Forschung sehr verschiedene Ansichten. mehr...


Während des Sturmtiefs „Xaver“ lernten Autos in der Hamburger Hafencity das Schwimmen. Die Folgen von Extremwetter sollen mit Vernetzung beherrschbarer werden. Auch darüber wird derzeit beim Extremwetterkongress beraten
10.10.14
Meteorologie

Wie Augenzeugen bei #Extremwetter helfen können

Digitale gegen reale Flut: Forscher wollen Katastrophenmeldungen von Nutzern sozialer Netzwerke besser nutzen, um Extremwettern etwas entgegensetzen zu können. So könnten die Folgen milder ausfallen. mehr...

Die Müllprobleme in Milton Keynes sollen sich durch die Digitalisierung verringern
09.10.14
Internet der Dinge

Wenn der Computernerd die Mülltonne hacken kann

In Milton Keynes, der Pilotstadt für das Internet der Dinge, wird der komplette Alltag vernetzt. Selbst in Mülltonnen werden Sensoren eingebaut – doch was passiert, wenn die Technik nicht sicher ist? mehr...


Künftig werden die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auch in gemäßigten Zonen größer
08.10.14
Klimawandel

Temperatur schwankt stärker zwischen Tag und Nacht

In gemäßigten Klimaregionen der Erde wird es tropischer: Forscher sagen, dass die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht künftig so hoch ausfallen werden wie zwischen Sommer und Winter. mehr...


Ob jung oder alt: Hechte fressen alles, was vor ihrem Maul herumschwimmt – eigene Artgenossen bilden da keine Ausnahme
07.10.14
Kannibalismus

Hechte mit Schnappreflex fressen sich gegenseitig

Von wegen viel hilft auch viel: Bereits vorhandene Hechtbestände lassen sich mit künstlichem Jungfischbesatz nicht vergrößern. Erklärung für das Phänomen ist das kannibalistische Verhalten der Tiere. mehr...

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Lars HaiderMeinung

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Zum Themendienst-Bericht von DorothÃe Waechter vom 2. Oktober 2014: Haiko Pieplow, Ute Scheub, Hans-Peter Schmidt: Terra Preta - Die schwarze Revolution aus dem Regenwald, Oekom Verlag, 2013, 208 S., 19.95 Euro, ISBN: 978-3-86581-407-4 
(ACHTUNG - HANDOUT - Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollstâ°ndiger Nennung der Quelle. Die Verˆffentlichung ist f¸r dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) 
Foto: Oekom Verlag
02.10.14
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Hobbygärtner schwören auf Supererde Terra Preta

Nie wieder düngen? Was nach einem fantastischen Gärtnertraum klingt, kann tatsächlich eine Erde aus dem Amazonasgebiet bewirken: Terra Preta. Hobbygärtner können sie sogar selbst herstellen. mehr...


Schmelzendes Eis im Nordpolarmeer wird für die Walrosse offenbar zum Problem – die gewaltigen Tier flüchten zu Zehntausenden an Land
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Die Nordwestecke der USA wird zur Zuflucht für Zehntausende Walrosse. Naturschützer vermuten, dass die riesigen Tiere wegen des zurückgehenden Polareises dort sind. Es gab bereits eine Massenpanik. mehr...


Wenn Hexenseide an Tomatenpflanzen wachsen darf, werden große Mengen RNA zwischen Parasit und Wirt ausgetauscht
01.10.14
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Ribonukleinsäuren sind für Pflanzen mehr als nur Übersetzer für Erbinformationen: Sie dienen auch als Botschafter. So teilt eine Pflanze ihrem Nachbarn mit, wenn sie von Schädlingen befallen ist. mehr...


Dichter Mangrovenwald wächst am Ufer eines Flusses in Honduras
30.09.14
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Mangroven haben sich perfekt an die Lebensbedingungen an Küsten angepasst: Sie wachsen im Salzwasser und sind Lebensraum etlicher Tierarten. Nun warnen Umweltexperten vor dem Verlust dieses Ökosystems… mehr...


In Windrädern werden Tausende Fledermäuse geschreddert
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Schätzungen zufolge werden allein in Deutschland jährlich Tausende Fledermäuse von Windrädern erschlagen. Forscher haben nun womöglich die Ursache gefunden: Die Tiere verwechseln die Anlagen mit Bäume… mehr...


Nur zwölf Millimeter ist der neu entdeckte Pfeilgiftfrosch groß
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In Panama haben Forscher einen orangen, kleinen Pfeilgiftfrosch entdeckt. Dass der Winzling überleben wird, ist zweifelhaft. In den vergangenen Jahren sind in dem Land Amphibien in Massen gestorben. mehr...


Wenn Schimpansen in der Obhut von Menschen groß werden, können sie für ihr Leben gezeichnet sein. Die Affen beteiligten sich zum Beispiel seltener an der gegenseitigen Fellpflege – einem für die sozialen Bindungen in der Gruppe entscheidenden Verhalten
27.09.14
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Schimpansen, die vom Menschen aufgezogen werden, kämpfen ihr Leben lang mit Macken. Ältere Tiere werden oft in Zoos abgeschoben, wo sie isoliert von Artgenossen leben und schon mal 60 Jahre alt werden… mehr...


Neuankömmling in Deutschland: Wenngleich der Tintenfischpilz ungiftig ist – für den Verzehr geeignet ist er nicht, zumal er einen extremen Geruch verströmt
25.09.14
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Klimaerwärmung lässt fremde Tentakelpilze sprießen

Rote Tentakel, widerlicher Aasgeruch, Herkunftsland Australien: der Tintenfischpilz. Deutschlands Wälder werden von Pilz-Exoten erobert. Ursache ist der Temperaturanstieg. mehr...


Von den Atollen seiner Heimat reiste Anote Tong, Präsident von Kiribati, nun in die Arktis. Dort wollte er ...
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Mit dem aggressiven Verhalten unserer nächsten Verwandten beschäftigen sich Forscher bereits seit vielen Jahren. Schon Anfang der 70er-Jahre beschrieb die Primatenforscherin Jane Goodall tödliche Machtkämpfe bei Schimpansen
17.09.14
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Schimpansen werden für mehr Sex gewalttätig

Von wegen freundliche und friedliche Vegetarier: Selbst tödliche Konflikte sind unter Schimpansen keine Ausnahme. Wissenschaftler haben nun die Ursachen für die Gewaltexzesse erforscht. mehr...


In Ozeanien, Südostasien, in der südlichen Sahelzone und in Zentralamerika liegen die Länder mit dem höchsten Katastrophenrisiko. Allen voran die pazifischen Inselstaaten Vanuatu und Tonga und die Philippinen. Hier trifft eine hohe Gefährdung durch Naturkatastrophen auf sehr verwundbare Gesellschaften
16.09.14
Weltrisikoindex 2014

Wo Sie vor Naturkatastrophen wirklich sicher sind

Explosionsartiges Bevölkerungswachstum erhöht die Verwundbarkeit gegenüber Naturgewalten dramatisch: Der Weltrisikobericht 2014 listet auf, in welchen Ländern die Menschen am meisten gefährdet sind. mehr...


Meister der Anpassung: Zellen der wichtigsten einzelligen Kalkalge der Weltozeane, Emiliania huxleyi
16.09.14
Evolutionsexperiment

Mutierte Kalkalgen trotzen Versauerung der Ozeane

Prognosen über Folgen der Ozeanversauerung und -erwärmung dürfen evolutionäre Veränderungen künftig nicht ignorieren: Forscher belegen jetzt, dass Kalkalgen viel wandlungsfähiger sind als gedacht. mehr...


„Fracking verdirbt unser Wasser“ – so demonstrierten US-amerikanische Fracking-Gegner im September 2013 in Washington
16.09.14
Studie

So belastet Fracking in den USA das Trinkwasser

Nicht das Aufsprengen des Gesteins, sondern undichte Bohrlöcher sollen der Grund dafür sein, dass Fracking das Grundwasser verunreinigt. Das stellten US-amerikanische Forscher bei Wasseranalysen fest. mehr...


Stürme, Starkregen, Gewitter oder Gluthitze: In Deutschland soll es künftig deutlich mehr Extremwetterlagen geben
15.09.14
Unwetter

Extremes Wetter wird es im Sommer häufiger geben

Das Wetter in diesem Sommer war in manchen Regionen Deutschlands extrem: Entwurzelte Bäume, Keller voll Wasser, zerstörte Autos und sogar Todesopfer. War das ein Vorgeschmack auf die kommenden Jahre? mehr...


Der Axolotl, Ambystoma mexicanum, bleibt sein Leben lang im Larvenstadium
15.09.14
Axolotl

Lieblingstier der Forscher vom Aussterben bedroht

Der Axolotl besitzt merkwürdige Fähigkeiten. Werden seine Beine amputiert, so kann er sie nachwachsen lassen. So ist er zu einem Lieblingstier der Forscher geworden. Doch sein Überleben ist fraglich. mehr...

Der Jenischpark gehört zu den schönsten Grünanlagen Hamburgs
15.09.14
Natur

Hamburgs Grünflächen: So schön und wild ist die Hansestadt

Grüne Stadt ist nicht nur ein Schlagwort, sondern ein facettenreiches Netzwerk aus wilder und gepflegter Natur. Seit 100 Jahren pflegt und hegt die Hamburger Grünverwaltung Parks und Bäume. mehr...

Haie
12.09.14
"Meilenstein"

Ab Sonntag gilt ein neuer Schutz für fünf Haiarten

Umweltschützer sprechen von einem Meilenstein: Am Wochenende tritt ein Schutz für wichtige Haiarten in Kraft. Doch ob sich große Fischereinationen wie Japan daran halten, ist ungewiss. mehr...


Die Euharamiyida flitzten dereinst durch die Wälder im Jura, und das am liebsten nachts. Sie waren etwa so schwer wie eine Ratte
11.09.14
Paläontologie

Als die Saurier schliefen, schlug ihre Stunde

Fossilienfunde begeistern die Paläontologen: Kleine Säugetiere lebten bereits vor 160 Millionen Jahren auf Bäumen. Sie orientierten sich clever am Biorhythmus der damals herrschenden Dinosaurier. mehr...


Die globale Erwärmung führt dazu, dass es immer weniger leichte Regenfälle auf dem indischen Subkontinent gibt. Dafür verdoppelte sich die Menge an Starkregen
11.09.14
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Monsune in Südasien außer Rand und Band

Indien und Pakistan stöhnen wegen Überschwemmungen riesigen Ausmaßes. In Nepal versetzen Erdrutsche die Einwohner in Angst und Schrecken. Zufall ist das alles nicht, sagen Umweltschützer. mehr...

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