07.11.12

Leute, Leute

Markus Lanz und der deutsche Behandlungsbedarf

Der "Wetten, dass..?"-Moderator äußert sich in einem Interview zur Kritik von Hollywood-Star Tom Hanks. Die neuesten Leute-Nachrichten

Foto: dpa
ZDF-Livesendung Wetten dass..?
Wer ist gelassener? US-Schauspieler Tom Hanks (r.) lässt - ausgestattet mit Katzenmaske - den Sackhüpf-Spaß von "Wetten, dass..?"-Moderator Markus Lanz über sich ergehen

Markus Lanz (43), "Wetten, dass..?"-Moderator, hat die Lästereien von US-Schauspieler Tom Hanks über die Länge seiner Show recht gelassen hingenommen. "Was er gesagt hat, ist eine Sache, was daraus gemacht wird, eine ganz andere", sagte Lanz in einem Gespräch mit der Illustrierten "Bunte". "Wir sind mittlerweile bei allem so hysterisch, dass ich mich manchmal frage, ob das schon behandlungsbedürftig ist." Rückendeckung erhielt Lanz vom "Wetten, dass..?"-Erfinder Frank Elstner (70): Wenn ein Mann ein solches Schlachtschiff übernimmt, wird eben genau hingeguckt und das, was nicht gefallen hat, auch deutlich geäußert", sagte Elstner dem Portal "Focus Online". Lanz sei intelligent genug, um zu wissen, dass das noch nicht die 100 Prozent seien, die man von ihm erwarten könne. "Das Geschrei ist aber ein wenig aufgebauscht."

Jennifer Lopez (43), Sängerin, will nichts mit der Entlassung eines Düsseldorfer Zimmermädchens zu tun haben. "Würde niemals jemanden wegen eines Autogramms feuern lassen", schrieb Lopez am Mittwoch in einer Twitter-Nachricht. Sie habe von den verletzenden Vorwürfen erstmals über den Kurznachrichtendienst erfahren. "Kommt schon, dachte, ihr würde mich besser kennen", ließ die 43-Jährige ihre Fans wissen. Das Zimmermädchen hatte in der vergangenen Woche der "Bild"-Zeitung gesagt, sie habe wegen eines Autogramms an der Suite der Sängerin geklingelt. Lopez habe sich deswegen beschwert und sie sei entlassen worden.

Scarlett Johansson (27), US-Schauspielerin, trägt ihren Glücksbringer auf der Haut. Die 27-Jährige ließ sich vom Pariser Tätowierer Fuzi Uvtpk ein großformatiges Hufeisen auf die Rippen stechen. Der Graffiti-Künstler und ein Magazin veröffentlichten Bilder der Schauspielerin mit ihrem neuen Tattoo. Das Hufeisen ist von dem Schriftzug "Lucky You" (Du Glückliche) und Sternen umringt. Johansson hat bereits diverse Tattoos, darunter ein bunter Sonnenaufgang auf dem linken Unterarm.

Ben Affleck (40), Filmemacher, ist immun gegen die Euphorie in Hollywood über den Wahlsieg von US-Präsident Barack Obama. Politik "ist ein schmutziges Geschäft, gesteuert vom großen Geld. Politik ist kleingeistig und hässlich", sagte der Regisseur und Schauspieler der Wochenzeitung "Die Zeit". Er würde "niemals" eine politische Karriere ansteuern: "Ich will nichts damit zu tun haben." Sein Wahlrecht hat Affleck aber in Anspruch genommen und für Obama gestimmt. Sein Drama "Argo" kommt am Donnerstag (8. November) in die Kinos.

Jude Law (39), Schauspieler, wünscht sich eine Karriere als Actionstar. "Ich würde gerne mal eine Rolle wie Hulk spielen", sagte der Brite ("Sherlock Holmes") dem Magazin "Playboy". Aber niemand komme auf ihn, wenn Muskelmänner in Actionfilmen besetzt würden. Seinen 40. Geburtstag am 29. Dezember sieht der Schauspieler auch als Vorteil. Früher habe er immer gegen das Image des hippen Jungen anspielen müssen, sagte Law. Nun wolle er mit jeder Rolle neu herausgefordert werden und neue Dinge probieren. Dazu gehört auch seine uneitle Darstellung des betrogenen Ehemanns in "Anna Karenina". Das Historiendrama mit Keira Knightley kommt am 6. Dezember in die Kinos.

Heidi Klum (39), Topmodel, steht voll und ganz zu der Beziehung mit ihrem Leibwächter. "Ja! Ich bin verliebt!", sagte die 39-Jährige der Illustrierten "Bunte". Ein Grund für ihre Gefühle ist das Verhältnis des Bodyguards zu ihren vier Kindern. "Er hilft mir nun seit vier Jahren und kümmert sich ganz wunderbar um sie", sagte Klum. "Er spielt mit ihnen, er beschützt sie. Ich vertraue ihm." Große Auftritte wie während der Ehe mit Sänger Seal sind künftig nicht zu erwarten. Ihr Freund verstecke sich nicht, sagte das Model. "Aber er ist kein Mann, der gern im Rampenlicht steht." Das Paar wird dem Bericht zufolge mit Kindern und Großeltern Weihnachten in Los Angeles feiern.

Jörg Hartmann (43), Schauspieler, ist genervt von vielen Kritiken an seiner Rolle als Dortmunder "Tatort"-Kommissar Peter Faber. "Unsympathisch? Ich finde es schade, wenn meine 'Tatort'-Rolle auf diesen Begriff reduziert wird", sagte der 43 Jahre alte Hartmann der Nachrichtenagentur dapd. Kommenden Sonntag (ARD, 20.15 Uhr) löst er mit seinen Kollegen seinen zweiten Fall im Ruhrgebiet. Kommissar Faber sei für ihn ein Ermittler mit besonderen Fähigkeiten: "Seine Abgründe zu nutzen – das ist seine Gabe und sein Fluch. Er wirkt dann vielleicht auch unsympathisch, weil er kein Geplänkel am Tatort mag. Faber ist kein Publikums-Umarmer." Dass man Faber in Kritiken deshalb als "so ein Sackgesicht" beschreibe, enttäusche ihn.

Robbie Williams (38), britischer Musiker, hat Rentner mit einem Musikvideo und zynischen Bemerkungen dazu heftig verärgert. Laut der britischen Tageszeitung "The Sun" rechtfertigte der Sänger in einem TV-Interview eine Videoszene, in der er eine alte Frau ins Gesicht schlägt, mit den Worten: "Sie wollten, dass ich einen Hund trete, aber ich bin ein Tierliebhaber und wollte das nicht. Dann sagten sie: 'Schlag einen Rentner' und ich sagte: 'Gut, mach ich'." Der Generalsekretär der National Pensioners Convention (NPC), Dot Gibson, kritisierte Williams' Bemerkung als "altenfeindlich" und "herabwürdigend". "Gewalt gegen Ältere ist ein ernstes Problem, das angepackt werden sollte, statt Witze darüber zu machen", sagte Gibson.

Bradley Cooper (37), US-amerikanischer Schauspieler, ist ein begeisterter Koch. Dem britischen Modemagazin "Look" verriet er: "Ich liebe es zu kochen. Meine Großmutter war eine unglaubliche Köchin und ich arbeitete schon mit 15 Jahren in der Küche mit." Cooper ist Halbitaliener und Essen habe einen sehr hohen Stellenwert in Italien. "Italiener reden ständig darüber, was sie essen werden. Während wir frühstücken, denken wir bereits an das Mittagessen", sagte der "Hangover"-Darsteller.

dpa/dapd
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