23.11.12

"Wer wird Millionär?"

Promispecial sticht "The Voice of Germany" aus

Günther Jauch hat mit seinem Prominentenspecial von "Wer wird Millionär?" die TV-Konkurrenz deutlich abgehängt. 6,92 Millionen Zuschauer schalteten bei RTL ein.

Foto: (c) RTL / Frank Hempel
Moderator Günther Jauch (r.) und sein Imitator Michael Kessler
Moderator Günther Jauch (r.) und sein Imitator Michael Kessler

Köln. Das war eine klare Sache: Günther Jauch hat mit seinem Prominentenspecial von "Wer wird Millionär?" die TV-Konkurrenz deutlich abgehängt. 6,92 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 23,6 Prozent) sahen am Donnerstagabend die Sendung, die Teil des RTL-Spendenmarathons war, wie RTL am Freitag mitteilte. Das entspricht einen Marktanteil von 22,5 Prozent beim jungen Publikum (14 bis 49 Jahre). Leidtragender Verlierer des Abends war die Castingshow "The Voice of Germany" auf ProSieben. Nur rund drei Millionen sahen die ersten Liveshows.

Im Prominentenspecial von "Wer wird Millionär?" gewann Parodist Michael Kessler in seiner Rolle als Günther Jauch 500.000 Euro für den RTL-Spendenmarathon. Bei der Begegnung mit dem echten Günther Jauch ignorierte Kessler das Original gleich zu Beginn, nahm auf dem Moderationsstuhl Platz und stellte die Fragen. Erst nach den ersten sechs richtig beantworteten Fragen wechselten die beiden die Plätze. Kessler schaffte es bis zur 32.000-Euro-Frage ohne Joker. Dann das: "Wie heißt Günther Jauch mit zweitem Vornamen?" A: Matthäus, B: Markus, C: Lukas, D: Johannes.

"Hätte ich doch den Günther Jauch vor der Sendung noch gegoogelt", litt Kessler. "Das ärgert mich, ich müsste es eigentlich wissen. Mensch! Günther! Verdammt! Kann ich Mutter anrufen?" Darauf Günther Jauch: "Sie würde erstmals erfahren, dass wir bei der Geburt getrennt wurden." Kessler: "Mist, ich weiß es nicht! Ich nehme den Telefonjoker und rufe einen Kollegen an." Jauchs Handy klingelte. "Ja, du Depp", sagte er. "Warum weißt du das denn selber nicht? Es ist furchtbar einfach. Ich heiße mit zweitem Vornamen Johannes. Ist doch nicht so schwer, oder?"

Bei der Eine-Million-Euro kam Kessler endgültig ins Grübeln: "Was entspricht am ehesten der Länge von 1 000 000 längs aneinandergereihten menschlichen Spermien?" A: Streichholz, B: Computertastatur, C: Porsche 911, D: 50-Meter-Schwimmbahn. Kesslers erste Reaktion: "Die Leute, die einen Porsche 911 fahren, haben bestimmt nicht eine Million Spermien. Also ich weiß es jetzt nicht auf Anhieb." Er setzte den 50:50-Joker – die Antworten A und D blieben stehen. "Meine Tendenz geht zum Streichholz", meinte Kessler.

Doch er war sich nicht sicher und stieg mit 500.000 Euro in der Tasche aus. Insgesamt kamen in der Sendung 875.000 Euro für den guten Zweck zusammen: Der Erlös geht im Rahmen des RTL-Spendenmarathons 2012 an die Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.; in den anderen Spielrunden gewannen Sänger Jürgen Drews, Entertainerin Cindy aus Marzahn und Fußballtrainer Felix Magath jeweils 125.000 Euro.

dapd/dpa
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