22.11.12

"Wer wird Millionär?"

Jauch-Parodist gewinnt halbe Million Euro bei Günther Jauch

Günther-Jauch-Imitator Michael Kessler durfte sich in der Prominentenausgabe bei "Wer wird Millionär?" den Fragen des Originals stellen.

Foto: (c) RTL / Frank Hempel
Moderator Günther Jauch (r.) und sein Imitator Michael Kessler
Moderator Günther Jauch (r.) und sein Imitator Michael Kessler

Berlin. Jauch und Jauch sind ein unschlagbares Duo und ein lustiges obendrein: RTL-Moderator Günther Jauch (56) und sein Imitator Michael Kessler (45) gewannen am Donnerstagabend in der 25. Prominentenausgabe der RTL-Quizshow "Wer wird Millionär?" eine halbe Million Euro. Der echte Jauch beantwortete die ersten sechs Fragen, dann übernahm Kessler, der erst an der Eine-Million-Euro-Hürde scheiterte. Nebenbei lieferten sich die beiden einige originelle Wortgefechte.

Zunächst nahm der Parodist, bekannt aus der ProSieben-TV-Satire "Switch reloaded", auf dem Chefsessel Platz. Das Original musste die ersten sechs Fragen beantworten. Kein Problem für den Profi, der bis 1000 Euro glatt durchkam. Dann tauschten die zwei die Stühle. Kessler schaffte es bis zur 32 000-Euro-Frage ohne Joker. Dann das: "Wie heißt Günther Jauch mit zweitem Vornamen?" A: Matthäus, B: Markus, C: Lukas, D: Johannes.

"Hätte ich doch den Günther Jauch vor der Sendung noch gegoogelt", litt Kessler. "Das ärgert mich, ich müsste es eigentlich wissen. Mensch! Günther! Verdammt! Kann ich Mutter anrufen?" Darauf Günther Jauch: "Sie würde erstmals erfahren, dass wir bei der Geburt getrennt wurden." Kessler: "Mist, ich weiß es nicht! Ich nehme den Telefonjoker und rufe einen Kollegen an." Jauchs Handy klingelte. "Ja, du Depp", sagte er. "Warum weißt du das denn selber nicht? Es ist furchtbar einfach. Ich heiße mit zweitem Vornamen Johannes. Ist doch nicht so schwer, oder?"

Bei der Eine-Million-Euro kam Kessler endgültig ins Grübeln: "Was entspricht am ehesten der Länge von 1 000 000 längs aneinandergereihten menschlichen Spermien?" A: Streichholz, B: Computertastatur, C: Porsche 911, D: 50-Meter-Schwimmbahn. Kesslers erste Reaktion: "Die Leute, die einen Porsche 911 fahren, haben bestimmt nicht eine Million Spermien. Also ich weiß es jetzt nicht auf Anhieb." Er setzte den 50:50-Joker – die Antworten A und D blieben stehen. "Meine Tendenz geht zum Streichholz", meinte Kessler.

Doch er war sich nicht sicher und stieg mit 500 000 Euro in der Tasche aus. Insgesamt kamen in der Sendung 875 000 Euro für den guten Zweck zusammen: Der Erlös geht im Rahmen des RTL-Spendenmarathons 2012 an die Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.; in den anderen Spielrunden gewannen Sänger Jürgen Drews, Entertainerin Cindy aus Marzahn und Fußballtrainer Felix Magath jeweils 125 000 Euro.

dpa
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