Kultur in Hamburg

Die Abendblatt-Serie "Visionen von St. Pauli"

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Das Abendblatt hat Kulturschaffende, Politiker und Wissenschaftler um ihre Meinung gebeten, wie es in Zukunft mit Hamburg weitergehen soll.

Wie soll es in Zukunft weitergehen mit Hamburg? Für wen soll die Stadt da sein, welche Verantwortung tragen die Bürger - und was bedeutet das eigentlich: "Stadt"? Über diese Fragen will die Serie "Visionen von St. Pauli" diskutieren, exemplarisch an dem sich rasant wandelnden Stadtteil. Das Abendblatt hat dafür Kulturschaffende, Politiker und Wissenschaftler um ihre Meinung gebeten. Den Anfang hat vor Wochen der Architekt und Hochschulprofessor Friedrich von Borries gemacht. Ihm folgten der Leiter des Bezirksamts Mitte, Markus Schreiber (SPD), die GAL-Landesvorsitzende Katharina Fegebank, der Krimiautor Frank Göhre und Andreas Fraatz, der Enkel des "Kiezkönigs" Willi Bartels mit ihren Visionen des Kiezes entlang der Reeperbahn. In der aktuellen Folge schreibt Corny Littmann darüber, wie er sich St. Pauli in zehn Jahren vorstellt. Littmann ist Besitzer des Schmidt-Theaters und des Schmidts Tivoli am Spielbudenplatz.

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