14.11.12

Schwere Körperverletzung

Lüneburger Messerstecher zu vier Jahren Haft verurteilt

Der 26-Jährige soll einem Mann im Streit ein Messer in den Hals gestoßen haben. Grund war ein Disput um Geld für ein gestohlenes Autoradio.

Foto: dapd
Bereits zum Prozessauftakt gestand der Angeklagte die Tat
Auch diverse Vorstrafen und die Tatsache, dass der Mann nach dem Stich von dem Opfer abgelassen hatte, flossen in das Urteil mit ein. So kam es am Ende zu vier Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung

Lüneburg. Wegen schwerer Körperverletzung hat das Landgericht Lüneburg einen 26-Jährigen zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Drogenabhängige soll einem 28 Jahre alten Kontrahenten im Streit ein Messer acht Zentimeter tief in den Hals gestoßen haben. Hintergrund war nach Ansicht der Kammer ein Disput um Geld für ein gestohlenes Autoradio. Außer Schadenersatz ordnete das Gericht am Mittwoch auch die Unterbringung des Angeklagten in einer Entziehungsanstalt an. Auch weil der Mann von seinem Opfer nach dem Stich im Juni 2011 abgelassen habe, sei die Strafe nicht höher ausgefallen, betonte der Richter. Auch frühere Schuldsprüche des Vorbestraften flossen in das Urteil mit ein.

dpa
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