09.11.12

Amerikanische Faulbrut

Ansteckende Bienenseuche: Bezirke richten Sperrbezirk ein

Im Bezirk Mitte ist die ansteckende Bienenseuche Amerikanische Faulbrut festgestellt worden. Für den Menschen besteht keine Gefahr.

Foto: dpa
Monitoring hilft gegen gefährliche Faulbrut
ARCHIV - Eine Brutwabe aus der bald Bienen schlüpfen sind am 10.05.2011 im Garten des Institutes für Bienenkunde in Celle zusammen mit der Bienenkönigin zu sehen. Eine intensive Überwachung der Bienenvölker hat die für die Insekten gefährliche Amerikanische Faulbrut in Niedersachsen deutlich zurückgedrängt. Foto: Caroline Seidel dpa/lni (zu lni 0593 vom 07.05.2012) +++(c) dpa - Bildfunk+++

In einem Bienenstand im Bezirk Hamburg-Mitte ist die ansteckende Bienenseuche "Amerikanische Faulbrut" festgestellt worden. Die Krankheitserreger befallen die Larven (Bienenbrut) der Honigbiene. Die Bienenbrut stirbt dadurch ab. Die Amerikanische Faulbrut ist für den Menschen ungefährlich. Auch der Verzehr von Honig befallener Bienen ist unschädlich.

Um zu verhindert, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet, wurde um den befallenen Bienenstand herum ein Sperrbezirk im Radius von 3 Kilometern eingerichtet. Dieser dehnt sich auch auf die Bezirke Altona und Eimsbüttel aus.

Die genaue Ausdehnung kann unter www.hamburg.de/mitte und bei den jeweiligen Bezirksämtern erfragt werden.

Alle in diesem Bereich ansässigen Imker werden dringend gebeten, sich beim zuständigen Fachamt zu melden und einen Termin für eine Kontrolluntersuchung mit den Amtstierärzten zu vereinbaren. Bis zur Aufhebung des Sperrbezirkes dürfen Bienenvölker nicht von ihrem Standort entfernt werden.

Sollten weitere Standorte in diesem Bereich bekannt sein, sollten diese ebenfalls mitgeteilt werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem betroffenen Bienenstand nicht um den Primärherd. Die Erkrankungsquelle ist noch also nicht bekannt.

Beim Bezirksamt Mitte schätzt man, dass sich knapp 100 Bienenvölker im Sperrbezirk befinden.


Kontakt zu den Bezirksämtern:


Bezirksamt Hamburg-Mitte,

Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt unter Telefon 040/ 428 54 –4555 oder -2512 während der dortigen Sprechzeiten dienstags bis freitags von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr. im

Bezirksamt Altona, Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt unter Tel.: 040/42811 – 6087 sowie während der dortigen amtstierärztlichen Sprechzeiten (montags bis freitags 10.00 - 12.00 Uhr) zusätzlich unter Tel.: 42811-6092 sowie im


Bezirksamt Eimsbüttel Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt, Telefon 040/ 42801-3307 oder - 2518 während der dortigen Sprechzeiten (dienstags und donnerstags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr) erfragt werden.



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