Flüchtlingsunterbringung Hamburg will künftig leer stehende Gebäude beschlagnahmen

Das ehemalige Allianz-Haus am Großen Burstah steht zwar leer, der Eigentümer will es aber nicht als Flüchtlingsunterkunft nutzen

Foto: Klaus Bodig / HA

Gesetzentwurf soll bis Mitte Oktober verabschiedet werden. Flüchtlinge könnten so auch gegen Willen der Eigentümer untergebracht werden.

Jetzt bestellen und flexibel weiterlesen

Im Digital-Komplett-Paket

Im Digital-Komplett-Paket

  • App für Tablet und Smartphone
  • Auf allen Geräten verfügbar
  • Komplettzugriff auf abendblatt.de
  • E-Paper als praktisches PDF
  • Zugang zum Archiv
für Printabonnenten mtl. € 4,90 für Neukunden mtl. € 20,90

Im Online-Abo

Im Online-Abo

  • Zugang zu kostenpflichtigen Artikeln der regionalen Berichterstattung
  • Zugang zum Archiv
  • Auf allen Geräten lesbar
Monatsabo mtl. € 9,90