Flüchtlingsunterbringung

Hamburg will künftig leer stehende Gebäude beschlagnahmen

Das ehemalige Allianz-Haus am Großen Burstah steht zwar leer, der Eigentümer will es aber nicht als Flüchtlingsunterkunft nutzen

Foto: Klaus Bodig / HA

Das ehemalige Allianz-Haus am Großen Burstah steht zwar leer, der Eigentümer will es aber nicht als Flüchtlingsunterkunft nutzen

Gesetzentwurf soll bis Mitte Oktober verabschiedet werden. Flüchtlinge könnten so auch gegen Willen der Eigentümer untergebracht werden.

Jetzt Artikel gratis lesen

Erhalten Sie auf abendblatt.de immer alle aktuellen Neuigkeiten aus Hamburg!

Diesen Artikel lesen Sie im Digital-Komplett-Paket des Hamburger Abendblatts:

Testen Sie jetzt 2 Wochen lang kostenlos unser Digital-Komplett-Paket. Damit erhalten Sie sofort Zugang zu diesem Artikel sowie allen weiteren Nachrichten auf abendblatt.de

2 Wochen gratis testen

  • Alle Artikel auf abendblatt.de
  • News-App
  • E-Paper-App
  • Webreader für Laptops
für Printabonnenten € 0,00 für 2 Wochen für Neukunden € 0,00 für 2 Wochen
© Hamburger Abendblatt 2017 – Alle Rechte vorbehalten.