Personalnot Feuerwehrleute in Hamburg sollen Knöllchen schreiben

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Feuerwehr-Chef hat vorgeschlagen, einsatzuntaugliche Beamte in anderen Behörden einzusetzen und 134 Stellen nachzubesetzen.

Hamburg. Wegen der Personalprobleme bei der Feuerwehr hat deren Chef Klaus Maurer vorgeschlagen, Beamte, die nicht mehr einsatztauglich sind, in anderen Behörden einzusetzen und 134 Stellen nachzubesetzen. Feuerwehrleute könnten demnach künftig als Knöllchenschreiber oder zum Beispiel als Schleusenwärter eingesetzt werden. Vor allem wegen des knapper werdenden Personals bekommt die Feuerwehr zunehmend Probleme, Brandorte in der angestrebten Zeit zu erreichen.