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Dossier

Duisburg - Eine Stadt sucht einen Schuldigen

Nach der Massenpanik bei der Loveparade, bei der 21 Menschen starben und über 500 verletzt wurden, schoben sich die Verantwortlichen in Duisburg gegenseitig die Schuld zu.

Jugendliche trauern am Tunnel, in dem die Katastrophe geschah.
Foto: dpa/DPA

Loveparade-Chef Rainer Schaller sprach von einer "verhängnisvollen Anweisung" der Polizei, alle Schleusen zu öffnen. Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) wollte die Rolle der Stadt beleuchten. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen fahrlässiger Tötung. Wie konnte es zur Katastrophe von Duisburg kommen? Alle Berichte, Erklärungsversuche und Nachrichten finden Sie hier.

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