Fußball-Ticker

Klopp verliert erneut mit Liverpool und muss Traum begraben

Lesedauer: 16 Minuten
Sky und vermutlich auch Amazon bieten bei den Bundesligarechten im Fernsehen und Internet mit.

Sky und vermutlich auch Amazon bieten bei den Bundesligarechten im Fernsehen und Internet mit.

Foto: Valeria Witters / WITTERS

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Nächste Pleite: Cup-Aus für Klopp und Liverpool

Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool die zweite Niederlage nacheinander kassiert und die Hoffnungen auf ein Triple begraben müssen. Der unangefochtene Spitzenreiter der Premier League verlor am Dienstagabend beim FC Chelsea mit 0:2 (0:1). Damit schieden die Reds im Achtelfinale des FA-Cups aus.

In der englischen Meisterschaft hatte Liverpool am vergangenen Sonnabend mit 0:3 beim FC Watford verloren, zudem in der Champions League zuletzt das Hinspiel im Achtelfinale bei Atlético Madrid mit 0:1. Die Tore an der Stamford Bridge in London erzielten Willian in der 13. Minute und Ross Barkley (64.).

Bayern glanzlos ins Halbfinale

Rekordsieger FC Bayern ist mit einem glanzlosen Sieg beim FC Schalke 04 erneut ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen. Der Tabellenführer der Bundesliga setzte sich am Dienstagabend vor 62.271 Zuschauern in Gelsenkirchen mit 1:0 (1:0) durch. Nationalspieler Joshua Kimmich erzielte in der 40. Minute den entscheidenden Treffer für den Titelverteidiger.

Im elften Pokalduell mit den Schalkern war es der neunte Sieg für die Münchner. Drei Tage nach den Fanprotesten beim fast abgebrochenen Ligaspiel der Bayern in Sinsheim blieb eine weitere Eskalation auf den Rängen aus.

Saarbrücken erster Viertligist im Pokal-Halbfinale

Der 1. FC Saarbrücken ist als erster Viertligist in der Geschichte des DFB-Pokals ins Halbfinale eingezogen. Der Regionalligist bezwang den Bundesligisten Fortuna Düsseldorf am Dienstagabend im Viertelfinale mit 7:6 (1:1, 1:1, 1:0) im Elfmeterschießen.

Tobias Jänicke hatte die Gastgeber in der 31. Minute in Völklingen in Führung gebracht. Abwehrspieler Mathias Jörgensen glich für die Gäste erst in der 90. Minute aus und rettete die Fortuna so in die Verlängerung. Zuvor war Düsseldorfs Rouwen Hennings vom Punkt gescheitert (83.).

Der FCS erreichte erstmals seit 1985 wieder die Vorschlussrunde im Cup-Wettbewerb. Zum Helden avancierte Torhüter Daniel Batz, der den 20. Elfmeter hielt – Düsseldorfs Pechvogel hieß ausgerechnet der vorherige Torschütze Jörgensen.

"Es ist absolut surreal, das war unfassbar. Wenn mein Finger nicht so wehtun würde, dann würde ich sagen, dass ich in einer Traumwelt lebe“, sagte der bärenstarke Torhüter Batz nach insgesamt fünf gehaltenen Elfmetern am Sky-Mikrofon: "Es ist ein großer Moment für das ganze Saarland. Da gehen einem die Superlative aus."

Auch Trainer Lukas Kwasniok war euphorisch: "Das Drehbuch war offensichtlich so bestimmt. Wir werden jetzt so viel trinken, dass wir nicht wissen werden, wie der Tag morgen heißt."

Schalker Fans kritisieren "dementen" DFB

Schalker Fans haben mit großflächigen Protest-Bannern und Rufen auf die Androhung des eigenen Vereins reagiert, den vom DFB praktizierten Drei-Stufen-Plan des DFB auszuhebeln und Spiele bei Hassbotschaften von den Rängen ohne Vorwarnung umgehend abzubrechen.

"Dementer Fußball-Bund: Eure Zusage gegen Kollektivstrafen vergessen. Versucht ihr nun, uns Fans mit Spielabbruch zu erpressen!", stand auf drei Spruchbändern geschrieben, die zu Beginn des Pokalspiels gegen Bayern München im Schalker Block ausgerollt wurden. Zudem skandierten die Anhänger "Scheiß DFB!".

Die Schalker Fans reagierten damit auf die Vorfälle des vergangenen Wochenendes, als Schmähplakate gegen den Hoffenheimer Mäzen Dietmar Hopp in mehreren Stadien zu Spielunterbrechungen geführt hatten.

Der Vorstand der Königsblauen hatte daraufhin angekündigt, dass bei solchen Vorkommnissen die Mannschaft sofort den Platz verlassen werde – "ungeachtet der Spieldauer, des Resultats oder etwaiger Konsequenzen".

Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg), von Beruf Jurist, sah angesichts der Transparente keinen Grund für eine Unterbrechung nach dem sogenannten Drei-Stufen-Plan der Europäischen Fußball-Union (Uefa) und des Weltverbandes Fifa.

Nations League: DFB gegen Spanien und Schweiz

Die deutsche Nationalmannschaft hat für die zweite Auflage der Nations League eine lösbare Gruppe erwischt. Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw trifft in der zweiten Jahreshälfte auf Spanien, die Schweiz und die Ukraine. Das ergab die Auslosung am Dienstagabend in der alten Amsterdamer Börse.

Die Begegnungen der Nationenliga werden an drei Doppel-Spieltagen im September, Oktober und November ausgetragen. Die vier Gruppensieger der Division A qualifizieren sich für die Finalrunde im Juni 2021, die Gruppenletzten steigen ab.

Dieses Schicksal hatte die DFB-Auswahl schon bei der ersten Auflage 2018/19 ereilt. Nach der Aufstockung der Division A durch die Uefa von zwölf auf 16 Mannschaften blieb die Nationalelf aber erstklassig.

"Gut so, dass es nicht so ist wie in der letzten Nations League. Alle Gegner sind interessant. Darauf können wir uns freuen, das sind interessante Partien für die Fans“, sagte Löw dem ZDF. "Jedes Spiel hat seine Brisanz und die Spannung, die man sich erhofft“, fügte der 60-Jährige hinzu.

Schärfster Rivale um den Gruppensieg wird wohl Spanien sein. Gegen den Ex-Weltmeister eröffnet Löw am 26. März in Madrid mit einem EM-Test auch das Länderspieljahr. Der letzte Vergleich endete vor zwei Jahren im Vorlauf zur missratenen WM 2018 1:1. Auch die Schweizer sind am 31. Mai als ein Prüfstein für die EM in Basel vorgesehen.

An die Ukraine hat Löw gute Erinnerungen. Bei der EM 2016 glückte mit einem 2:0 damals der Turnierauftakt. Die Konstellation analysierte Löw - ungewohnt mit Brille - sofort mit DFB-Direktor Oliver Bierhoff.

Vor der nächsten Auflage der Nations League steht noch die EM (12. Juni bis 12. Juli) an. Dort trifft das DFB-Team in der Vorrunde in München unter anderem auf Weltmeister Frankreich und Titelverteidiger Portugal.

Coronavirus bedroht Frankfurt und die EM

Die Uefa will kurzfristig darüber entscheiden, ob das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League von Eintracht Frankfurt beim Schweizer Spitzenclub FC Basel angesichts des Coronavirus wie geplant am 19. März stattfinden kann. "Wir werden mit den Regierungen beider Länder sprechen und eine Entscheidung erst kurz vor dem Spiel treffen“, sagte Generalsekretär Theodore Theodoridis nach dem Uefa-Kongress in Amsterdam.

Die Swiss Football League (SFL) hatte am Montag alle Spiele der beiden höchsten Ligen bis zum 23. März abgesagt. Das Achtelfinal-Hinspiel in Frankfurt ist für den 12. März geplant. Spielabsagen würden zu Komplikationen im engen Spielplan führen. "Der Spielkalender ist jetzt schon voll. Wenn Spiele ausgesetzt werden, ist das ein Problem", sagte Theodoridis.

Hinsichtlich möglicher Konsequenzen durch das Virus für die Bundesliga verwies DFB-Vizepräsident Rainer Koch indes auf die deutschen Behörden und Gesundheitsämter. "Die haben die Entscheidungen zu treffen, und die werden wir erst recht umsetzen“, sagte Koch.

Uefa-Präsident Aleksander Ceferin hat derweil mit Blick auf die EM (12. Juni bis 12. Juli) vor zu großer Panik gewarnt. "Seien wir optimistisch und heben uns die Weltuntergangsszenarien für später auf", sagte der Slowene.

Einen festen Termin für eine Entscheidung bezüglich der Durchführung der EURO gebe es nicht, so Ceferin. Die Uefa steht allerdings in Kontakt mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und den Regierungen der Länder. "Wir wissen nie, wie problematisch es wird, wenn man solch ein Turnier in zwölf Ländern organisiert. Wir sind zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden. Wir kümmern uns darum“, sagte Ceferin.

Cristiano Ronaldo fliegt zu seiner Mutter

Cristiano Ronaldo (35; Juventus Turin) ist kurzfristig in seine Heimat Madeira gereist. Seine Mutter Dolores Aveiro (65) hat laut Medienberichten einen Schlaganfall erlitten. Angeblich will Ronaldo am Mittwoch nach Turin zurückkehren, um im Pokal-Halbfinalrückspiel gegen den AC Mailand (20.45 Uhr) mitwirken zu können. Ronaldos Mutter soll eine enge Beziehung zu ihrem Sohn haben, dessen Vater vor 15 Jahren starb.

Pep Guardiola bremst Leroy Sané

Leroy Sané (24) wird nach seinem Einsatz in der U23 von Manchester City noch mehrere Wochen auf ein Comeback in der ersten Mannschaft des englischen Meisters warten müssen. „Er ist noch nicht bereit“, sagte City-Coach Pep Guardiola. Sané hatte sich vor Saisonbeginn einen Kreuzbandriss zugezogen und am vergangenen Freitag nach rund sieben Monaten erstmals für rund eine Stunde in einem Pflichtspiel auf dem Platz gestanden.

Borussia Dortmund sagt Asien-Tour ab

Borussia Dortmund hat eine für den Sommer geplante Asien-Reise in der Saisonvorbereitung wegen des Coronavirus abgesagt. „Das tut uns sehr leid, weil wir wissen, wie sehr sich die Menschen vor Ort wünschen, dass wir ihnen wieder nahe sind“, sagte BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer (51) der "Sport Bild". Ob die Westfalen stattdessen wie schon in den vergangenen beiden Jahren einen Trip in die USA planen, ließ Cramer offen.

Videobeweis: Klopp, Guardiola und Zidane uneins

Drei Trainer, drei Meinungen: Uefa-Präsident Aleksander Ceferin ist nicht zufrieden mit vielen Entscheidungen der Videoschiedsrichter. „Es gibt keinen Weg zurück, aber manche Dinge müssen gelöst werden“, sagte er nach dem Uefa-Kongress. Die Auslegung der Handspielregel sei unklar. Ceferin berichtete von einem Trainermeeting, bei dem unter anderen Jürgen Klopp, Pep Guardiola und Zinedine Zidane dabei waren. Die Coaches des FC Liverpool, von Manchester City und Real Madrid hätten per Video vorgespielte Handsituationen unterschiedlich bewertet. „Wenn es für die besten Trainer nicht klar ist, ist es auch für dich und mich nicht klar“, sagte der 52-Jährige.

Corona: Keine Selfies und Autogramme

Corona allüberall: Die Profis von Werder Bremen sollen wegen des Coronavirus keine Autogramme schreiben und auch nicht für Selfies mit den Fans posieren. Die Bremer trainieren derzeit meist unter Ausschluss der Öffentlichkeit. „Ich glaube, dass die Fans für die aktuellen Maßnahmen Verständnis haben, weil es zum Schutz aller dient“, sagte Bremens Trainer Florian Kohfeldt.

Angesichts der Krise wegen des neuen Coronavirus hat die Uefa eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Vertretern europäischer Ligen eingerichtet. Diese solle sich unter anderem mit dem Spielkalender beschäftigen, sagte Uefa-Geschäftsführer Theodore Theodoridis beim Kongress des Kontinentalverbands in Amsterdam.

Polizei: "Reinmarschieren? Dann gäbe es ein Blutbad"

Die Polizei in Mannheim hat nach dem Skandal beim Spiel TSG 1899 Hoffenheim gegen den FC Bayern München erklärt, warum sie bei Hassplakaten nicht direkt eingreift. „Wie soll man von 3000 Fans im Gästeblock die Personalien feststellen?“, fragte Polizeisprecher Norbert Schätzle in einem Bericht der „Heilbronner Stimme“. Die Täter vor Ort zu identifizieren, sei ein Ding der Unmöglichkeit: „Die sind dann nicht mehr vermummt, haben etwas anderes angezogen. Wir können ja auch nicht verhindern, dass sie sich vermummen.“ Undenkbar und unverhältnismäßig wäre es seiner Ansicht nach auch gewesen, den Bayern-Gästeblock von der Polizei räumen zu lassen. „Wenn wir dort als Polizei reinmarschieren würden, dann gäbe es ein Blutbad.“

Bundesliga: TV-Rechte ändern Spielplan

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will im Zusamenhang mit der neuen Vergabe der TV-Rechte auch die Spieltage neu regeln. Wenn die Lizenzen für die vier Spielzeiten von 2021/22 bis 2024/25 vergeben werden, werde es eine "der kompliziertesten und wertvollsten Rechtevergabe seit der Erfindung des Fernsehens" sein, sagte DFL-Boss Christian Seifert. Die Auktion findet vom 27. April bis zum 8. Mai statt. Derzeit kassiert der Profifußball 1,2 Milliarden Euro pro Saison an den Rechten für den deutschsprachigen Raum (inklusive Zusammenfassungen im Free-TV), dazu kommen ein paar Hundert Millionen aus der ganzen Welt.

Statt der fünf Bundesliga-Partien am Sonntag um 13.30 Uhr und der fünf Begegnungen am Montag um 20.30 Uhr werden zehn Spiele am Sonntagabend um 19.30 Uhr stattfinden. Das zweite Sonntagsspiel wird um 17.30 Uhr statt um 18 Uhr angepfiffen. Das Zweitliga-Topspiel steht am Sonnabend um 20.30 Uhr statt am Montag auf dem Programm, die weiteren Zweitliga-Begegnungen am Sonnabend werden eine halbe Stunde später als bisher um 13.30 Uhr angepfiffen.

Razzia gegen Hooligans

Fünf Monate nach einer Massenschlägerei von Hooligans in Oberhausen ist die Polizei in NRW mit Razzien gegen die Szene vorgegangen. Am Dienstagmorgen durchsuchten Ermittler 31 Wohnungen von Tatverdächtigen, davon 20 in Oberhausen, wie die Ermittler mitteilten. Weitere Beweismittel wurden in Wohnungen in Essen, Bochum, Duisburg und den Kreisen Wesel und Borken sichergestellt. 27 Männer im Alter von 17 bis 25 Jahren wurden angetroffen und erkennungsdienstlich behandelt.

Joachim Löw äußert sich zu Thomas Müller

Weil Niklas Süle (FC Bayern) und Leroy Sane (Manchester City) nach ihren schweren Knieverletzungen wieder trainieren, hat Bundestrainer Joachim Löw wieder Alternativen. Genau vor einem Jahr hatte er Mats Hummels, Jerome Bateng und Thomas Müller ausgemustert. Die Rufe nach ihnen werden lauter, vor allem bei Thomas Müller. Löw sagte aber, die jungen Leute hätten „jetzt ihre Chance verdient, das darf man nicht einfach so über den Haufen werfen“.

Auf Müller angesprochen, nannte Löw die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr erst vor drei Wochen „relativ gering“ - mit der Einschränkung: „Wenn die jüngeren Spieler fit sind.“ Müller reagierte trotzig. Die Aussage „verwundert mich nicht“, sagte er, die EM interessiere ihn ohnehin nicht. „Mich interessiert, dass wir drei Titel holen.“ Die Bayern waren gemeint.

Rassistisch beleidigt: Mannschaft verlässt den Platz

Drei Minuten vor dem Abpfiff ist das Amateurspiel zwischen der SG Freimersheim/Ilbesheim und dem SV Normannia Pfiffligheim wegen rassistischer Beleidigungen abgebrochen worden. In der Partie der rheinland-pfälzischen A-Klasse Alzey-Worms führte die SG Freimersheim am Montagabend mit 2:1, als ein dunkelhäutiger Spieler der Gäste zum wiederholten Male beleidigt wurde. Wie der Südwestdeutsche Rundfunk berichtete, schickte daraufhin der Trainer des SV Normannia Pfiffligheim, Markus Hornung, seine Spieler vorzeitig in die Kabine.

Unabhängig davon, welche Maßnahmen der Südwestdeutsche Fußballverband ergreifen wolle, werde der SV Normannia Pfiffligheim „auf jeden Fall die Polizei einschalten und Anzeige erstatten“, kündigte der 1. Vorsitzende Jochen Hallermann im Gespräch mit SWR Sport an.

DFB-Pokal mit Sondersendung

Das vermeintliche Topspiel des DFB-Pokal-Viertelfinales am Dienstag wird am Dienstag live in der ARD (20.15 Uhr) gezeigt. Verletzungsgeplagte Schalker treffen auf den FC Bayern München. Im zweiten Dienstag-Spiel empfängt der 1. FC Saarbrücken Fortuna Düsseldorf. Am Mittwoch stehen sich Eintracht Frankfurt und Werder Bremen (20.15 Uhr live ARD) gegenüber, ebenso Bayer Leverkusen und Union Berlin.

Das Erste sendet erstmals eine „Sportschau vor acht“, wie die ARD mitteilte. Moderiert wird sie von Alexander Bommes (Dienstag) und Jessy Wellmer (Mittwoch). Am Dienstag zeigt die ARD (23.15 Uhr) die Sendung „Sportschau Thema: Fußballfans - mächtig oder machtlos?“.Darin soll es auch darum gehen, wie "Vereine und Fans Beleidigungen, Rassismus und Gewalt bekämpfen können", so die ARD.

( HA/sid/dpa )