HSV – wir müssen reden

Mittelfeld-Chef Adrian Fein: Aufstieg statt Abitur

Aufstieg in die Bundesliga programmiert: HSV-Profi Adrian Fein mit den Abendblatt-Reportern Kai Schiller und Henrik Jacobs.

Aufstieg in die Bundesliga programmiert: HSV-Profi Adrian Fein mit den Abendblatt-Reportern Kai Schiller und Henrik Jacobs.

Foto: Axel Leonhard

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Der U-21-Nationalspieler des HSV spricht im Abendblatt-Podcast über Kritik nach der Osnabrück-Niederlage und Zukunftspläne.

Hamburg. Nachdem am Wochenende alle über Adrian Fein gesprochen haben, haben wir am Montag mit Adrian Fein gesprochen. Der Mittelfeldchef des HSV war am Vormittag zu Gast beim Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ und redete sehr offen über die Trainer-Kritik an seinem Spiel in Osnabrück („Der Trainer hat recht“), seine Bayernpläne („Ich habe gelesen, dass mein Vater gerne möchte, dass ich noch ein Jahr in Hamburg bleibe“) und sein verpatztes Abitur („Im Nachhinein bin ich ein bisschen von mir enttäuscht“).

Der U-21-Nationalspieler verrät, warum ihm Kumpel Manuel Wintzheimer einst die Haare geschnitten hat („Meine Mutter war geschockt“) und warum er unter Tim Walter leiden musste („Wir konnten kaum noch stehen, weil wir so am Ende waren“).

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HSV, wir müssen reden: Adrian Fein im Gespräch