HSV – wir müssen reden

So steht es um die eigenen Pyro-Pläne des HSV

Der HSV-Fanbeauftragte Cornelius Göbel (M.) im Abendblatt-Podcaststudio an der Seite der Reporter Henrik Jacobs und Kai Schiller.

Der HSV-Fanbeauftragte Cornelius Göbel (M.) im Abendblatt-Podcaststudio an der Seite der Reporter Henrik Jacobs und Kai Schiller.

Foto: Sebastian Becht / HA

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HSV-Fanbetreuer Cornelius Göbel spricht im Abendblatt-Podcast über kontrollierte Pyrotechnik und den Wandel der Fanszene des HSV.

Hamburg. Cornelius Göbel tritt beim HSV nur selten öffentlich in Erscheinung. Im Hintergrund ist der Leiter der Fanbetreuung aber einer der wichtigsten Mitarbeiter des Clubs. Der 35-Jährige ist beim HSV verantwortlich für den Dialog mit den Fangruppen, insbesondere mit den Ultras. So war es vor allem auch Göbels Vorstoß, dass der HSV möglichst noch in dieser Saison erstmals kontrolliert Pryotechnik im Volksparkstadion abbrennen will.

Warum ein erster Versuch verschoben wurde, wie sich die Fanszene des HSV verändert hat und wie es mit dem verurteilten Fan weitergeht, der nach dem Pyro-Exzess im Abstiegsspiel gegen Mönchengladbach identifiziert wurde, erzählt Göbel im Abendblatt-Podcast "HSV – wir müssen reden". Hören Sie selbst.