HSV – wir müssen reden

Wie Osnabrücks Baumeister sein Handwerk beim HSV erlernte

Osnabrücks Sportdirektor Benjamin Schmedes (M., zwischen den Abendblatt-Reportern Stefan Walther, l., und Kai Schiller) war von Oktober 2014 bis November 2017 Chefscout beim HSV.

Osnabrücks Sportdirektor Benjamin Schmedes (M., zwischen den Abendblatt-Reportern Stefan Walther, l., und Kai Schiller) war von Oktober 2014 bis November 2017 Chefscout beim HSV.

Foto: Michael Rauhe / HA

Keine Folge mehr verpassen - jetzt kostenlos abonnieren auf:

Im Podcast spricht VfL-Sportchef Benjamin Schmedes über seine HSV-Zeit und seinen Anteil am Transfer von Aaron Hunt.

Hamburg. Benjamin Schmedes macht einen entschlossenen Eindruck, als er im Abendblatt-Podcast "HSV – wir müssen reden" über seine Zeit als Chefscout beim HSV und seine jetzige Aufgabe beim VfL Osnabrück spricht. Der 34-Jährige weiß, was er will und welchen Weg er mit den Niedersachsen gehen möchte.

Am Freitag (18.30 Uhr) kommt es zum Duell zwischen seinem Ex-Club aus der Hansestadt und Aufsteiger Osnabrück, wo Schmedes seit zwei Jahren als Sportdirektor tätig und somit verantwortlich für den sportlichen Aufschwung ist.

Wie Schmedes Hunt zum HSV holte

Die kuriose Geschichte, wie der dreifache Familienvater überhaupt beim VfL gelandet ist, welchen Anteil er 2015 an der Verpflichtung von Aaron Hunt hatte und wie er die aktuelle Ausbildung von Fußballtalenten in den Nachwuchsleistungszentren bewertet, erzählt Schmedes in unserem HSV-Podcast. Viel Spaß beim Hören!

Hören Sie auch die vorherigen Podcasts mit …