Torschützin Laudehr ein Lichtblick, Prinz unsichtbar

Angerer: Im 100. Länderspiel kaum geprüft, musste erst nach 22 Minuten eine harmlose Flanke abfangen.

Bresonik: Unauffälliger Auftritt, ließ auf der rechten Seite wenig zu. Mit Schwächen im Spielaufbau.

Krahn: Organisierte die deutsche Abwehr gewohnt sicher.

Bartusiak: Insgesamt wenig gefordert, überzeugte in Kopfballduellen.

Peter: Mit weniger Offensivdrang als noch im Spiel gegen Kanada, dazu sicher in den Zweikämpfen. Solide.

Laudehr: Beste deutsche Spielerin, deutlich aktiver als im Eröffnungsspiel. Krönte ihre Leistung mit dem Siegtor.

Kulig: Hatte einige Abschlüsse aus der Distanz. Defensiv sicher.

Garefrekes: Blieb im Vergleich zur Gala in der ersten WM-Partie blass.

da Mbabi (bis 87.): Kam mit dem robusten Spiel des Gegners kaum zurecht. Hatte Pech, als ihr vermeintliches Abseitstor zurückgepfiffen wurde.

Behringer (bis 31.): Fing stark an, musste aber nach einer halben Stunde verletzt vom Platz.

Prinz (bis 53.): Unsichtbar, harmlos und ohne Durchsetzungsvermögen.

Popp (ab 31.): Belebte das deutsche Offensivspiel nach ihrer Einwechslung deutlich.

Grings (ab 53.): Deutlich aktiver als Vorgängerin Prinz.

Bajramaj (ab 87.): War am Ende beim Sieg mit dabei.