HSV – wir müssen reden

Als Ex-HSV-Talent Porath im Volkspark abgeführt wurde

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Finn Porath (M.) im Podcast-Studio beim Hamburger Abendblatt mit den Reportern Kai Schiller (l.) und Henrik Jacobs.

Finn Porath (M.) im Podcast-Studio beim Hamburger Abendblatt mit den Reportern Kai Schiller (l.) und Henrik Jacobs.

Foto: HA/Thorsten Ahlf

Ex-HSV-Talent trifft mit Kiel auf seine Jugendliebe. Im Abendblatt-Podcast erzählt er, warum es beim HSV nicht gereicht hat.

Hamburg. Der Montagmorgen begann für Finn Porath mit einem Schreckmoment. Auf dem Weg zum Training mit Holstein Kiel fuhr dem ehemaligen HSV-Talent ein älterer Mann in sein Auto. Mit einem kurzen Nackenschmerz und einer Delle in seinem Wagen kam Porath aber glimpflich davon. So machte er sich nach dem Training auf den Weg nach Hamburg, wo er die Abendblatt-Redaktion besuchte und im Podcast "HSV – wir müssen reden" über das kommende Spiel sprach. „Bei uns ist es schwer zu gewinnen. Wir haben eine sehr gute Phase unter dem neuen Trainer Ole Werner", sagte Porath.

Sieben Jahre lang trug der 22-Jährige selbst das HSV-Trikot. 2016 gab er unter Markus Gisdol sogar sein Bundesligadebüt. Für ihn steht daher fest: "Ich würde über ein Tor gegen den HSV nicht jubeln. Das würde sich falsch anfühlen."

Porath im Volkspark von Ordnern abgeführt

Im Podcast erzählt Porath außerdem, wie er nach dem berühmten Tor von Luca Waldschmidt von den eigenen Ordnern abgeführt wurde, warum er bald studieren will und wieso Tatsuya Ito für ihn der beste Fußballer war, mit dem er je zusammen gespielt hat. Hören Sie selbst.

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