Hamburger Hafen

Zwei Wochen im Hafen

Foto: AP

Reportagen aus dem Hamburger Hafen - dort, wo das Herz der Wirtschaft der Hansestadt schlägt.

Er ist das wirtschaftliche Herz von Nordeuropas wirtschaftsstärkster Metropole: Der Hamburger Hafen zieht sich über 7236 Hektar hin, ist der größte Seehafen Deutschlands und liegt in Europa - nach Rotterdam und Antwerpen - auf Platz 3. Da der Hamburger Hafen schon früh auf den Containerumschlag setzte, konnte er sich auch auf diesem Gebiet eine gute Position erwirtschaften. In Europa liegt er vom Containerumschlag her auf Platz 2, in der Welt auf Platz 11. Mehr als 100.000 Menschen arbeiten in Unternehmen, die direkt und indirekt mit dem Hamburger Hafen zu tun haben. Wenn es also dem Hafen schlecht geht, leidet die ganze Stadt. Der Hafen bestimmt also noch immer den ökonomischen Pulsschlag der Millionenmetropole Hamburg. Doch er ist weit mehr als nur Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor. Jahr für Jahr zieht der Hafen Millionen Touristen an. Zum Schauen, Flanieren, Staunen.

Für die Hamburger ist der Hafen das Tor zur Welt und Heimat zugleich. Das sind Gründe genug für das Hamburger Abendblatt, sich diesen faszinierenden Ort genauer anzuschauen, hineinzuleuchten in eine eigene Welt. Das Abendblatt schickt Wirtschaftsredakteur und Buchautor Olaf Preuß (Bild) für zwei Wochen in den Hafen. Er berichtet von dort täglich, ist mit Hafenlotsen unterwegs, besucht den Schwergutterminal der HHLA, verbringt einen Tag im Seemansheim und schaut hinter die Kulissen des Fischmarktes. All seine Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrück schreibt er auf. Hier finden sie - nach und nach - all seine Reportagen, angereichert mit Bildern.