Scheidung nach Blitz-Hochzeit: Kim Kardashian verlässt Kris Humphries

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abendblatt.de

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It-Girl Kim Kardashian und Basketballer Kris Humphries wurden gegen Ende 2010 ein Paar, schon im August gaben sie sich das Ja-Wort. Nach nur 72 Tagen Ehe folgt jetzt das Liebes-Aus: Kardashian hat die Scheidung eingereicht.

Los Angeles/New York. Das ging ja schnell: Folgt auf die Blitzhochzeit jetzt schon die Trennung? Bereits zwei Monate nach der über Monate im Fernsehen vermarkteten Hochzeit will sich It-Girl Kim Kardashian wieder vom 26 Jahre alten Basketballer Kris Humphries scheiden lassen. "Ich hatte gehofft, dass diese Ehe ewig dauert, aber manchmal klappt es nicht wie geplant“, sagte die 31-Jährige dem US-Fernsehsender E!. Sie habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Sie und der Basketballer Kris Humphries würden Freunde bleiben.

Das US-Starlet habe die Trennung offiziell beantragt, meldete "People.com“ am Montag unter Berufung auf eine Produzentin der Show. Der Grund sollen "unüberbrückbare Differenzen“ gewesen sein. Humphries wurde offenbar von Kardashians Entscheidung überrumpelt. "Ich liebe meine Ehefrau und bin am Boden zerstört zu erfahren, dass sie die Scheidung eingereicht hat“, teilte der 26-Jährige dem Sender mit. Er wolle alles tun, um seine Beziehung zu retten.

Kardashian und Humphries wurden gegen Ende 2010 ein Paar und gaben schon im Mai ihre Verlobung bekannt. In Blogs und auf Websites brachten die Kardashians ihre Fans über die Hochzeitsvorbereitungen auf den neuesten Stand. Die Hochzeit fand nur drei Monate nach der Verlobung statt – als wochenlang vorbereiteter Höhepunkt ein Reality-TV-Serie um die schöne Kim und ihre Schwestern, ihre Mutter, TV-Moderatorin Kris, und ihren Stiefvater, Ex-Zehnkämpfer Bruce Jenner.

Die Trennung nach nur 72 Tagen nährt Spekulationen, dass die rasende Beziehung nur Show war, um die Fernsehserie besser vermarkten zu können. Die Sendung ist finanziell bis ins Detail erschlossen. Logos von Hotels, Fluggesellschaften oder ähnlichem werden lange und immer wieder ins Bild gerückt. Ist ein Unternehmen nicht Vertragspartner, werden die Namen rigoros gepixelt – selbst wenn es nur der Aufdruck auf einem Polohemd oder dem Tragegurt des Fotoapparats ist. (dpa/dapd)

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