Sommer

Wie Bomben und Bushaltestellen gegen die Hitzewelle helfen

Im Kampf gegen Hitze und Dürre greifen Länder zu ungewöhnlichen Maßnahmen. In Schweden sollte eine Bombe sogar einen Waldbrand stoppen.

Berlin.  Nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder leiden aktuell unter extremer Sommerhitze. Während einige Länder schon geübt sind im Umgang mit extremen Wetterlagen, scheinen andere Maßnahmen gegen die Hitze doch eher improvisiert und nicht dauerhaft sinnvoll.

In Deutschland hat in der vergangenen Woche beispielsweise die Polizei in einigen Städten ausgeholfen und Parks und Straßenbäume mit Wasserwerfern gegossen. Die Fahrzeuge werden sonst bei Ausschreitungen eingesetzt und sollen im Ernstfall Menschen zurückhalten.

Doch es gibt noch eine Steigerung zur Bekämpfung der Dürre mit gepanzerten Wagen. In Schweden setzte die Armee eine Bombe ein. Diese sollte einen Waldbrand stoppen.

Nicht überall wirken die Maßnahmen gegen Hitze und Dürre so brachial. Ungewöhnlich sind sie zum Teil trotzdem. Sehen Sie in unserer Fotostrecke (oben), warum auch Bushaltestellen ihren Beitrag zur Abkühlung leisten und wie Menschen weltweit gegen die Hitze ankämpfen.