Sommerfest des Senats

Tschentscher will sich für Beach-WM in Hamburg freinehmen

Den WM-Pokal in der Hand: Frank Mackerodt (l.) und Petrer Tschentscher strahlen beim Sommerfest des Hamburger Senats in Berlin um die Wette

Den WM-Pokal in der Hand: Frank Mackerodt (l.) und Petrer Tschentscher strahlen beim Sommerfest des Hamburger Senats in Berlin um die Wette

Foto: Rainer Grünberg

Hamburgs Erster Bürgermeister präsentierte den WM-Pokal gemeinsam mit Organisator Mackerodt in Berlin.

Hamburg. Bürgermeister Peter Tschentscher und WM-Organisator Frank Mackerodt haben am Dienstagabend den Pokal für die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2019, die vom 28. Juni bis 8. Juli in der Hansestadt ausgetragen wird, präsentiert. Beim Sommerfest des Hamburger Senats, das auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof stattfand, sagte Tschentscher, er sei bereits voller Vorfreude und wolle sich für die Siegerehrungen freinehmen.

Auch Mackerodt blickt nach dem viel besuchten Major-Finale am Rothenbaum, das als Testlauf für die WM galt, optimistisch auf das große Event im kommenden Jahr. "Beachvolleyball hat auch in diesem Jahr wieder gezeigt, dass die Hamburger diesen Sport lieben", sagte der frühere Abwehrspezialist. Nach der Pokal-Präsentation reiste Mackerodt umgehend zum Timmendorfer Strand, wo am Donnerstag die Deutschen Meisterschaften ausgetragen werden.

Ludwig/Walkenhorst wollen WM-Titel verteidigen

Bei der Beachvolleyball-WM 2019 wollen die beiden Hamburger Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst als Titelverteidiger an den Start gehen. Momentan pausiert die 32 Jahre alte Ludwig nach der Geburt ihres Sohnes Teo Johnston, die fünf Jahre jüngere Walkenhorst spielt bereits seit drei Monaten mit Leonie Körtzinger (21) zusammen. Zum Start der neuen Welttour-Saison im Februar des kommenden Jahres will das erfolgreiche HSV-Duo wieder gemeinsam auf dem Platz stehen.