Die schönsten Urlaubsorte an Nord- und Ostsee, Teil 3. Neue touristische Projekte locken immer mehr Urlauber in den Hafenort.

Auf dem Meeresboden spazieren gehen? Das geht?“ Olaf Raffel hört diese Frage öfters, wenn er in Deutschland oder im Ausland für „sein“ Büsum wirbt. Und der 49 Jahre alte Tourismus-Chef hat darauf regelmäßig nur eine kurze und knappe Antwort: „Ja, das geht.“ Es ist am Ende auch die Erklärung dafür, warum seit nunmehr fast einem Jahrzehnt immer mehr Menschen auf dem Meeresboden vor Büsum spazieren gehen wollen. Dass nämlich im vergangenen Jahr in Büsum erstmals zwei Millionen Übernachtungen gezählt wurden, hat für Olaf Raffel vor allem einen Grund: „Natururlauber“.