HSV – wir reden weiter

Ex-Aufsichtsratschef übt Kritik an Hoffmanns "Alleingang"

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Foto: Witters

Manfred Ertel über die mit Spannung erwartete Aufsichtsratssitzung im Volkspark. Was er von Kontrollchef Köttgen jetzt erwartet.

Hamburg. Am Donnerstag trifft sich am frühen Abend im Volkspark der Aufsichtsrat der HSV Fußball AG. Mit Spannung wird erwartet, was die Vorstände Bernd Hoffmann, Jonas Boldt und Frank Wettstein dem Gremium berichten. Zum einen geht es um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise für den HSV, zum anderen wird auch der Streit innerhalb des Vorstands ein Thema sein.

Ertel kritisiert HSV-Boss Hoffmann scharf

Darüber sprach am Mittwoch im täglichen HSV-Podcast des Abendblattes der ehemalige Aufsichtsratschef Manfred Ertel. "Ich erwarte, dass der Aufsichtsrat seine Kontrollpflichten jetzt ganz intensiv wahrnimmt", sagt Ertel.

Der 69-Jährige kritisiert den Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann dabei mit deutlichen Worten. "Wir brauchen keinen Vorsitzenden, der alles besser weiß als der Sportdirektor. Das erinnert mich fatal an die Vergangenheit“, sagt Ertel, der von 2013 bis 2014 das Gremium leitete. Was er über die aktuelle Situation beim HSV noch zu sagen hat, hören Sie im Podcast.

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