Tagebuch-Skandal: Die Verlagschefs schalten alle journalistischen Kontrollen aus

Der Millionen-Deal läuft streng geheim

Der Skandal um die Hitler-Tagebücher (Teil 4). Reporter Heidemann ist überzeugt, endlich am Ziel zu sein. Er soll die angeblichen Hitler-Tagebücher für den "Stern" beschaffen. Das hat Gruner+Jahr-Verlagschef Fischer entschieden - ohne die Chefredaktion davon auch nur zu informieren. Und Konrad Kujau hat zugesagt, für zwei Millionen Mark 27 Bände zu liefern.

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