Hamburg. NRW-Beamte übergaben dem Untersuchungsausschuss die Datenträger. Auch ein Laptop könnte Hinweise liefern.

Das Treffen im eher unscheinbaren Raum A des Rathauses hatte den Hauch des Geheimnisvollen. Dort, wohin sich sonst Senatsmitglieder und Abgeordnete zu vertraulichen Gesprächen zurückziehen können, fand am Mittwochnachmittag eine brisante Zusammenkunft statt, während direkt nebenan die Bürgerschaftssitzung im Plenarsaal lief. Vier leitende Beamte aus dem nordrhein-westfälischen Justizministerium waren nach Hamburg gekommen, um mit den fünf Obleuten des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zur Cum-Ex-Affäre und dessen Vorsitzenden Mathias Petersen (SPD) zu sprechen.