Hamburg. Der Bürgermeister spricht über Klimaschutz, Einfamilienhäuser – und Einschränkungen für Privathaushalte in der Energiekrise.

Es ist fast wie früher, vor Corona. Peter Tschentscher begrüßt seine Gäste im Rathaus per Handschlag, man sitzt ohne Maske im Bürgermeisteramtszimmer zusammen, und eine Lüftungspause ist in dem großen Raum auch nicht nötig – obwohl sich der Regierungschef fast 90 Minuten Zeit nimmt, um im großen Sommer-Interview über die drängenden Fragen dieser Zeit zu sprechen und Bilanz zu ziehen nach der Hälfte der Legislatur.