Hamburgs bester Deutschlehrer

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Das Abendblatt stellt die Finalisten für den Titel "Hamburgs besten Deutschlehrer" vor.

In den vergangenen fünf Tagen haben wir auf unserer täglichen Schulseite die fünf Finalisten der Aktion „Hamburgs bester Deutschlehrer“ vorgestellt, die das Abendblatt gemeinsam mit der Haspa Hamburg Stiftung und dem Verein Seiteneinsteiger organisiert. Jetzt haben Sie die Wahl: Wer ist der beste Deutschlehrer, wer hat das beste Unterrichtskonzept?

Allen Finalisten sind schon jetzt 500 Euro für die Umsetzung eines Unterrichtsvorhabens sicher. Dem Sieger winken sogar 2000 Euro. Bis zum 11. Dezember können Sie hier abstimmen.

Und das sind die Kandidaten: Brigitte Lohmeyer, 59, von der Grundschule Mümmelmannsberg unterrichtet seit 34 Jahren als Lehrerin. Als Schwerpunkte ihres pädagogischen Auftrags sieht sie die Sprachförderung und die Vermittlung von Werten wie Pünktlichkei, Disziplin und Respekt.

Benjamin Miller führte an der Grundschule Ahrensburger Weg vor gut drei Jahren als einer der ersten Lehrer überhaupt das individualisierte Lernen ein. Die Schüler des 36-Jährigen lernen selbstständig in kleinen Gruppen, jeder in seinem eigenen Tempo.

Claudia Frohnert, 29, vom Gymnasium Oldenfelde möchte, dass ihre Schüler erlebnis- und handlungsorientiert lernen. Dafür schiebt sie auch schon mal eine „Gruselstunde“ zwischen die Nibelungen geht.

Kay Morgenweck von der Primarschule Iserbarg will bei seinen Schülern den Gemeinschaftssinn stärken. Dabei bemüht sich der 46-Jährige, jedes Kind als eigenständige Person zu sehen und es mit seinen Sorgen und Problemen erst zu nehmen.

Nadine Soltwisch, 29, von der Stadtteilschule am Heidberg motiviert ihre Schüler für das Fach Deutsch, indem sie sie Unterrichtsinhalte – Texte aus einem Buch, aber auch Verben – pantomimisch darstellen lässt. (fru)