Hamburg. Studie offenbart, dass Gründer hier besonders optimistisch sind und überdurchschnittlich viele Mitarbeiter einstellen möchten.

Immerhin 7,4 Prozent aller Start-ups in Deutschland haben ihren Sitz in Hamburg. Damit rangiert die Hansestadt hinter Berlin (16,1 Prozent) und der Metropolregion Rhein-Ruhr (14,3 Prozent) an dritter Stelle unter den Ballungsräumen der Bundesrepublik. Ganz vorn liegen die Hamburger Jungunternehmer jedoch, wenn es um die Zuversicht im Hinblick auf die Entwicklung ihrer Firma und um die Wachstumspläne geht: Drei Viertel der Entscheider und damit deutlich mehr als im bundesweiten Schnitt (zwei Drittel) rechnen mit einer Verbesserung im nächsten halben Jahr, zudem wollen die Gründer den Umsatz des abgelaufenen Geschäftsjahres (durchschnittlich 1,3 Millionen Euro) binnen drei Jahren verdreifachen, während man deutschlandweit eine Verdoppelung anpeilt.