Mobil-Bezahldienst

Apple Pay startet bei der Haspa und der Commerzbank

An diesem Zeichen erkennt man Ladengeschäfte, die Apple Pay anbieten.

An diesem Zeichen erkennt man Ladengeschäfte, die Apple Pay anbieten.

Foto: dpa

Mit Apple Pay können die Kunden an der Ladenkasse wie mit einer kontaktlosen Karte bezahlen. Was Verbraucher wissen sollten.

Hamburg/Berlin.  Ein Jahr nach dem Start von Apple Pay in Deutschland können deutlich mehr Verbraucher den Mobil-Bezahldienst des iPhone-Konzerns nutzen als zuvor. Am Dienstag starteten 371 von insgesamt 379 deutschen Sparkassen – darunter nach eigenen Angaben die Haspa – den Service für ihre rund 50 Millionen Kunden.

Als weitere Kreditinstitute kamen in einem Schwung auch Commerzbank, Norisbank und die LBBW hinzu. Zunächst können, wie auch bei anderen deutschen Geldhäusern bisher, nur die von den Banken ausgegebenen Kreditkarten und Debitkarten eingebunden werden. Eine Lösung für die in Deutschland sehr viel genutzte Girocard, die viele Verbraucher noch unter dem alten Markennamen EC-Karte kennen, bereiten die Sparkassen für 2020 vor.

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Mit Apple Pay können die Kunden mit dem iPhone und der Computer-Uhr Apple Watch an der Ladenkasse wie mit einer kontaktlosen Karte bezahlen. Außerdem kann das Bezahlverfahren im Web genutzt werden. Die Nutzer geben die Transaktionen über die Gesichtserkennung oder den Fingerabdruck-Scanner frei. Dadurch liegt die Betrugsrate laut Apple praktisch bei null.