Royal Foundation

Harry und Meghan aus Titel der royalen Stiftung gestrichen

Machen künftig getrennt Wohltätigkeitsarbeit: Prinz William und Herzogin Kate bleiben in der Royal Foundation, Prinz Harry und Herzogin Meghan bekommen eine neue Stiftung.

Machen künftig getrennt Wohltätigkeitsarbeit: Prinz William und Herzogin Kate bleiben in der Royal Foundation, Prinz Harry und Herzogin Meghan bekommen eine neue Stiftung.

Foto: Victoria Jones / dpa

Prinz Harry und Herzogin Meghan verlassen die Royal Foundation. Damit gehen die beiden beruflich andere Wege als William und Kate.

Berlin. In Großbritannien nennt man sie die „Fab Four“, doch ganz so eng wie bisher sind die fantastischen vier Royals Prinz William, Prinz Harry und die Herzoginnen Kate und Meghan nicht mehr.

Wie das „Hello Magazin“ berichtet, haben William und Kate nun ihre wohltätige Stiftung umbenannt. „The Royal Foundation of The Duke and Duchess of Cambridge and The Duke and Duchess of Sussex“ wurde zu „The Royal Foundation of The Duke and Duchess of Cambridge“. Harry und Meghan wurden damit aus dem Titel gestrichen.

Wohltätige Stiftung – Zusammenarbeit bei einzelnen Projekten

Wie Medien schon vor längerem berichteten, wollen Meghan und Harry ihre eigene Stiftung gründen – analog zu ihrem eigenen Haushalt, den das Paar nach dem Umzug von London nach Windsor bekommen hatte.

Ziel der beruflichen Trennung soll es sein, die Wohltätigkeitsarbeiten der zwei Paare besser an ihre eigenen Haushalte anzupassen. Meghan war der Stiftung, die ihr Mann Harry zusammen mit Bruder William 2009 gegründet hatte, erst vor rund einem Jahr beigetreten – kurz nach der Hochzeit.

Eines der bekanntesten Projekte der Royal Foundation sind die Invictus Games, einer Art Paralympics für kriegsversehrte Soldaten. Harry und Meghan seien unglaublich stolz darauf, was sie mit der Stiftung erreicht haben, hieß es in einem Statement des Kensington-Palast, aus dem „The Sun“ zitierte.

Ganz aus dem Weg werden sich die Vier aber auch in Zukunft nicht gehen. Privat ohnehin nicht, aber auch nicht beruflich: Der Palast ließ wissen, dass die Zusammenarbeit bei einzelnen Projekten weiterlaufe.

• In der Vergangenheit war mehrfach über das Verhältnis der Herzoginnen spekuliert worden. Offenbar gerieten Meghan und Kate vor der Hochzeit aneinander.

• Überhaupt hatte die Regenbogenpresse Herzogin Meghan als Zielschiebe auserkoren.

• Weit freundlicher waren die Reaktionen nach der Geburt ihres Sohnes: Meghans After-Babybauch: Darum wird sie als Vorbild gefeiert. (cho/les)