Royals

Das Baby von William und Kate trägt drei Vornamen

Royales Baby heißt Louis Arthur Charles

Das Baby von Prinz William und Herzogin Kate heißt Louis Arthur Charles; Kate brachte das Baby vor vier Tagen zur Welt. Der Prinz ist das dritte Kind des royalen Paares.

Royales Baby heißt Louis Arthur Charles

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Einen der Namen hatten die Buchmacher bereits auf der Rechnung. Das Brüderchen von George und Charlotte kam Montag auf die Welt.

London/Berlin.  Vier Tage nach der Geburt ihres dritten Kindes haben Prinz William (35) und Herzogin Kate (36) nun endlich den Namen des jungen Prinzen verraten. Der Kleine heißt Louis Arthur Charles, sein offizieller Name lautet Prinz Louis von Cambridge. Das gab der Kensington Palast am Freitagmittag bekannt.

Seit der Geburt am Montag war unklar, wie das jüngste Mitglied der Königsfamilie heißen soll. „Das finden Sie noch früh genug heraus“, hatte Prinz William gegenüber den Reportern gesagt, die am Montag vor der Geburtsklinik des St. Mary’s Hospital in London auf Neuigkeiten lauerten.

Bei den Buchmachern hatten zuletzt vor allem Arthur, James, Philip und Albert hoch im Kurs gelegen.

William und Kate hatten sich schon am Montagabend mit dem Baby der Öffentlichkeit gezeigt. Auch die beiden anderen Kinder des Paares hatten einen kurzen Auftritt, als sie ihr Brüderchen im Krankenhaus besuchten.

An der Hand von Prinz William waren Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (2) zuvor in die Geburtsklinik getrippelt. Charlotte hatte den wartenden Journalisten und Royal-Fans zugewinkt.

Sechstes Urenkelkind für Queen Elizabeth II.

Für Königin Elizabeth II. ist Louis Arthur Charles bereits das sechste Urenkelkind. Der Junge wird an fünfter Stelle der britischen Thronfolge stehen – nach Opa Charles, Vater William, Bruder George und Schwester Charlotte. Onkel Harry rutscht dann vom fünften auf den sechsten Rang.

Wie bei ihren beiden anderen Kindern hatte die 36-jährige Kate zu Beginn der Schwangerschaft unter starker Übelkeit gelitten und musste zunächst viele offizielle Termine absagen. Darum konnte sie auch nicht an der Einschulung ihres Sohns Prinz George teilnehmen. (dpa/nsa)