DFB-Pokal

St. Pauli muss um Einsatz von Florian Kringe bangen

Der Einsatz des Ex-Dortmunders beim Fünftligisten Offenburger FV ist fraglich. Der 29-Jährige klagt über Schmerzen im Beckenbereich.

Hamburg. Der FC St. Pauli bangt vor dem Erstrunden-Spiel im DFB-Pokalwettbewerb beim südbadischen Klub Offenburger FV um den Einsatz von Florian Kringe. Der 29 Jahre alte Abwehr- und Mittelfeldakteur, der in der Sommerpause ablösefrei von Borussia Dortmund in die Hansestadt gewechselt ist, klagte am Donnerstag über Schmerzen im Beckenbereich. Ob Kringe die Reise mit antreten wird, will Coach André Schubert kurzfristig entscheiden.

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In jedem Fall erwartet der ambitionierte Trainer nach dem mageren 1:1 im Punktspiel am Millerntor gegen den FC Ingolstadt von seinem Team eine Leistungsverbesserung. „In der Regel ist es so, dass mein Eindruck während des Spiels negativer ist als in der Nachbetrachtung. In diesem Fall war es umgekehrt. Ich sage mittlerweile ganz deutlich, dass wir uns in allen Bereichen steigern müssen“, betonte Schubert. Denn sein Klub will anders als im Vorjahr im Pokalwettbewerb möglichst weit kommen und entsprechende Zusatzeinnahmen verbuchen.

Der Fünftligist aus Offenburg erwartet im Heimspiel an diesen Sonnaben (15.30 Uhr) ein ausverkauftes Haus. 10.000 Fans sind zugelassen im dortigen Karl-Heitz-Stadion. Rund 1500 Anhänger aus Hamburg werden ihre Mannschaft in den Süden der Republik begleiten. (dpa)