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Stabilität, aber flexibel

Personalentscheidungen sind nur eines der Themen des EU-Gipfels, der am Donnerstagabend mit einem Gedenken an die Toten des Ersten Weltkriegs begann. Die 28 Staats- und Regierungschefs werden sich absehbar auch für eine flexiblere Handhabung des Stabilitäts- und Wachstumspakts aussprechen. Im Entwurf der Abschlusserklärung heißt es, die Haushaltskonsolidierung müsse „wachstumsfreundlich und differenziert“ fortgesetzt werden. Frankreichs Präsident François Hollande und Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi betonten, dass der Fokus künftig stärker auf Wachstum als auf Einsparungen liegen solle.