HSV – wir müssen reden

Falke-Rebellen: Warum uns der HSV egal ist …

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Tamara Dwenger und Philipp Markhardt vom HFC Falke im Podcast-Studio vom Hamburger Abendblatt.

Tamara Dwenger und Philipp Markhardt vom HFC Falke im Podcast-Studio vom Hamburger Abendblatt.

Foto: Mark Sandten / Funke Foto Services

… und wir am Wochenende doch in Richtung Volkspark schauen. Falke-Gründer Dwenger und Markhardt im HSV-Podcast.

Hamburg. Früher waren Tamara Dwenger und Philipp Markhardt nicht nur HSV-Fans, sondern sogar HSV-Ultras: Bei jedem Heimspiel mit dabei – und auch auswärts meistens am Start. „Das Gefühl mit 4000 Hamburgern bei einem Europapokalspiel in eine europäische Stadt einzufallen, ist schon etwas Besonderes“, sagt Dwenger, die sich allerdings genau wie Marquardt 2014 vom HSV losgesagt hat.

HFC Falke: Gegengewicht zum Profifußball

Seitdem heißt es nicht nur für die beiden: Glashütter SV statt Celtic Glasgow, FC Bingöl statt Galatasary Istanbul, Inter 2000 statt Inter Mailand. Nach der Ausgliederung 2014 haben Dwenger und Markhardt mit anderen Gleichgesinnten den HFC Falke gegründet – als Gegengewicht zum durchkommerzialisierten Profifußball.

"HFC Falke"-Rebellen: Warum uns der HSV egal ist

Im Abendblatt-Podcast sprechen sie über die Gründe von damals und über die Schwierigkeiten heute. Und zumindest beim Thema Pyrotechnik schauen die beiden am kommenden Wochenende dann ganz genau Richtung Volkspark, wenn der HSV erstmals eine kontrollierte Pyro-Aktion durchführen will. Ein Gespräch über Fankultur und die Frage, wie weit die Verbände noch gehen können.

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